Lukas Lanzrein
Lukas Lanzrein (Bild: zvg)
Stichworte
Serie
Dieses Interview erscheint als Folge einer Serie, in der das Thuner Tagblatt Kandidierende aus der Region Thun für die Grossratswahlen vom 28.März vorstellen. Die Parteien konnten selber bestimmen, wer die Fragen schriftlich beantwortet (pro Partei je nach deren Grösse eine oder mehrere Personen).
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Welches Thema würden Sie im Grossen Rat als erstes aufgreifen?
Die finanziellenundstrukturellen Probleme des Kantons, denn die Schulden von heute sind die Steuern von morgen und werden vor allem uns Junge einmal schwer belasten.
Was müsste im Kanton Bern dringend verbessert werden?
Zu viele Vorschriften und Gesetze schränken die persönliche Freiheit eines jeden zu stark ein.
Welche Bernerin oder welchen Berner würden Sie für einen Swiss Award nominieren?
Alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die trotz Wirtschaftskrise Lehrstellen anbieten und somit Jugendlichen eine Perspektive ermöglichen.
Wer wird Ihrer Meinung nach Fussball-Weltmeister 2010?
Ich hoffe auf die Schweiz.
Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?
Ich versuche, offen, ehrlich und direkt mit meinen Mitmenschen umzugehen. Manchmal bin ich jedoch zu ungeduldig.
Welche Stärken müsste die Region Thun vermehrt ausspielen?
Die einzigartige und wunderschöne Lage mit dem atemberaubenden Panorama.
Wo liegen die Schwächen?
Die Steuerbelastung ist viel zu hoch, deshalb ist unsere Region zu wenig attraktiv für besser verdienende Einzelpersonen und grössere Unternehmen.
Was war als Kind Ihr Berufswunsch?
Geschichtsprofessor.
Zu welcher Musik können Sie entspannen?
Eigentlich zu keiner, denn wenn ich Musik höre, ist sie meist zu laut, um zu entspannen.
Wofür haben Sie zuletzt etwas gespendet?
Für den WWF, weil mir eine intakte Natur und das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegen.
Mit wem würden Sie gerne einmal einen Kaffee trinken?
Adolf Ogi. Sein Engagement für eine friedlichere und gerechtere Welt hat mich tief beeindruckt.
Wie lautet Ihr Lebensmotto?
«Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt» – Mahatma Gandhi. (rdh/mik/TT)
Erstellt: 04.03.2010, 09:55 Uhr
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