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Die Reaktionen reichen von Jubel bis unverholener Enttäuschung

Von Stefan Geissbühler. Aktualisiert am 29.03.2010 2 Kommentare

Die bedeutenden Berner Parteien bewerten den Ausgang der Regierungsrats- und Grossratswahlen unterschiedlich.

1/6 «Das war Manipulation»
Mit dem Wahlresultat der EVP-Kandidaten war Kantonalpräsident Gerhard Baumgartner, der selber als Grossrat abgewählt wurde, mehr als zufrieden. «Bei Regierungsratswahlen haben wir noch nie so viele Stimmen gemacht wie diesmal», sagte er. «Wenn wir noch die gleichen Chancen gehabt hätten wie die andern Parteien, hätten unsere Kandidaten noch bessere Resultate gemacht», zeigte er sich überzeugt. Dass die Medien die EVP-Kandidaten als chancenlose Aussenseiter behandelt hatten, «kam für mich einer Wahlmanipulation gleich».
Bild: Adriana Bella

   

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(Berner Zeitung)

Erstellt: 29.03.2010, 16:02 Uhr

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2 Kommentare

Rudolf Burgener

29.03.2010, 13:51 Uhr
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Mit dieser Konstellation zwischen Parlament und Regierung hat die neue und jetzige Regierung viel mehr zu beissen. Antworten


Ueli Schreiber

29.03.2010, 17:36 Uhr
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Mich ärgert die tiefe Stimmbeteiligung massloss! Parteien drucken für teures Geld Prospekte und die Gemeinden/Städte betreiben eine riesige logistische Übung für die Ausmittlung. Von 1000 Stimmberechtigten bleiben dann 700 zu Hause. Das Parlament sollte jetzt den Mut aufbringen, das Wahlsystem zu reformieren. Wir brauchen wieder echte Wahlen. Antworten



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