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Anshelle krönt das «Wake and Jam»
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Wakeboard: Übungssession
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Der Samstag Vormittag stand im Zeichen des Sports: Zum einen fanden die Qualifikationsläufe für den Wakeboard-Contest auf dem Programm, zum Anderen die Coop-Beach-Volley U21 Tour der Frauen.
Kurz nach Mittag begann das Programm für die anwesenden Promis: Fabien Rohrer gab zwei Höhrern von Captial FM Untericht im Wakeboarden.
Am Nachmittag haben sich viele Besucher eingefunden, die der internationalen Wakeboarder-Elite zusehen. Mit spektakulären Rides über dei Wasserrampfe begeistern sie das Publikum. Viele Zuschauer hat es nicht nur an Land, sondern auch in den Booten auf dem Murtensee.
Funkiges Abendprogramm
Den musikalischen Samstag eröffnete nach einigen technischen Schwierigkeiten die Band Portafank. Unter einigen Regentropfen verabschidete sich die Band, und bis um 19.00 «Who The Funk» auftraten, war der Spuk vorerst vorbei.
Den publikumswirksamsten Auftritt hatte ab 21.15 Uhr die Berner Sängerin Anshelle. Sie zog so viele Leute vor die Bühne wie keine andere Band am diesjährigen «Wake and Jam».
Freitag: Das Wetter hielt
Punkt 18.00 Uhr startete das musikalische Programm mit Mark Sway. Es hat noch viel Platz auf dem ehemaligen Expo-Gelände, erst wenige Besucher sind angekommen.
Wie Marc Sway konnten auch «Monina», ein mundart Singer-Songrwriter-Duo, noch vom guten Wetter profitieren. Erst während der ersten Modeschau um 20 Uhr zogen dunkle Wolken auf.
Trotz heftigem Wind blieb das Wetterglück auch während der dritten musikalischen Darbietung von Peter Finc noch gut. Das Festivalareal füllte sich zusehends.
Voksfest-Atmosphäre
Die meisten Leute sind allerdings weder wegen der Musik, noch wegen der Mode oder dem Sport auf dem ehemaligen Festgelände. Nach 22.00 Uhr füllt sich die Pantschau mit Nachtschwärmern, die die Volksfestatmosphäre geniessen.
Regen Zulauf finden nicht nur die Bars, sondern auch die Chilbi-Bahnen, Schiessbuden und Karussells.
3 Tage Sport, Musik und Mode
Das Festival am See findet dieses Jahr zum sechsten Mal statt. Die ersten zwei Jahre war der Anlass gratis, seither kostet der Eintritt pro Tag einen symbolischen Betrag von fünf Franken. Vorverkauf gibt es keinen, die Tickets sind direkt vor Ort erhältlich. Laut Veranstalter gab es bisher immer genug Tickets. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 05.07.2009, 10:56 Uhr
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