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Wenn die Polizei gar kein schönes Bild abgibt

Immer wieder ist von rabiaten und unverhältnismässigen Polizei-Aktionen die Rede. Doch wer die Arbeit der Polizei mit Fotos festhalten will, landet nicht selten auf dem Polizeiposten, wie ein Fall aus Bern zeigt.

Wenig zimperlich: Bei Verhaftungen (hier 2003 in Brunnen) sind Polizisten auch mal schroff.

Wenig zimperlich: Bei Verhaftungen (hier 2003 in Brunnen) sind Polizisten auch mal schroff.
Bild: Keystone

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Nicht verboten

Die Tätigkeit der Polizei zu filmen, ist nicht verboten: «Grundsätzlich hat jeder das Recht, Informationen aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen», sagt die Anwältin Regula Bähler. «Eine Polizeiaktion ist ohne Zweifel eine allgemein zugängliche Quelle.» Allerdings können im Bildmaterial vorkommende Personen darauf bestehen, dass sie unkenntlich gemacht werden.

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Dass der «Freund und Helfer» auch mal ungemütlich werden kann, musste B.R. (Name der Redaktion bekannt) feststellen, als er im September 2009 in Bern unterwegs war. Der 25-jährige Student wurde Zeuge, wie ein Mann festgenommen wurde, der zuvor an eine Hauswand uriniert hatte. «Meinem Empfinden nach gingen die beiden Polizeibeamten ziemlich rabiat gegen den Mann vor», sagt B.R. gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet. Er fand das Verhalten unverhältnismässig und beschloss, die Szene mit seinem Handy aus sicherem Abstand zu fotografieren. «Ich dachte, ich könnte dem Mann helfen, wenn er später Anzeige gegen die Polizei einreichen wollte. Ich jedenfalls hätte das getan.»

Doch seine «Hilfsaktion» schlug fehl. Als ihn einer der beiden Beamten bemerkte, kam dieser auf ihn zu und schlug ihm «mit einem kräftigen Schlag das Mobiltelefon aus der Hand». Wortlos habe es der Beamte an sich genommen und sei zurück zu seinem Kollegen gegangen. «Ich habe darauf mehrmals auf anständige Weise die Herausgabe meines Mobiltelefons verlangt», so B.R. Doch die Beamten hätten ihn einfach ignoriert.

«Ich wollte doch nur mein Handy zurück»

Stattdessen seien plötzlich zwei weitere Polizisten aufgetaucht und wollten B.R.s Ausweis und Tascheninhalt sehen. Man habe ihm «idiotisches Verhalten» vorgeworfen und ihn gefragt, was er sich eigentlich erlaube. «Dabei wollte ich doch nur mein Mobiltelefon zurück.»

Da konnte sich B.R. nicht länger beherrschen. «Ich habe einem Beamten das Gesäss entgegen gestreckt», sagt er. «Ja, ich war angetrunken. Doch die Beamten hatten es auf eine Eskalation angelegt.» Daraufhin wurde er in Handschellen gelegt und auf den Polizeiposten gebracht, wo die Fotos von seinem Handy gelöscht wurden.

Später erhielt er eine Anzeige wegen Behinderung einer Amtshandlung, Beleidigung einer Amtsperson und unanständigen Benehmens infolge Trunkenheit - und sollte eine Busse von über 1000 Franken bezahlen. «Im Polizeiprotokoll stand nichts davon, dass man mir mein Handy weggenommen hatte.» Darum hat der Student den Beschluss angefochten.

Kein Einzelfall

Auch wenn in diesem Fall Aussage gegen Aussage steht: Dass Passanten hart angegangen werden, wenn sie die Polizeiarbeit dokumentieren, kommt offenbar immer wieder vor. Ähnlich wie B.R. ging es dem Journalisten C.P., der in Zürich eine Polizeirazzia beobachtete und mit dem Handy filmen wollte (Bernerzeitung.ch/Newsnet berichtete). Auch er wurde wenig zimperlich angegangen, als er das aufgezeichnete Material nicht löschen wollte. Dreieinhalb Stunden musste er in Gewahrsam verbringen. Sein Kollege, der ihm zu Hilfe eilen wollte, wurde gar von einem Polizeihund gebissen. Die Polizei löschte das Bildmaterial vom Handy. Obwohl das Filmen der Polizei-Arbeit rechtlich nicht verboten ist (siehe Box).

«Mir passierte dasselbe in Genf, als ich eine sehr unzimperliche Verhaftung filmte», schreibt auch Bernerzeitung.ch/Newsnet-Leser Oliver Scherrer. Immerhin kam er vergleichsweise glimpflich davon: Ihm wurde nur eine Busse angedroht.

«Heikle Angelegenheit»

Lässt sich die Polizei so ungern in die Karten schauen oder haben die besagten Passanten wirklich die Arbeit der Polizisten behindert?

«Für nicht involvierte Passanten, die die Vorgeschichte einer Verhaftung nicht kennen, kann manchmal der Eindruck entstehen, dass eine Festnahme ungerecht oder unverhältnismässig ist», sagt Stefan von Below von der Kantonspolizei Bern. «Normalerweise werden Passanten aber nicht einfach die Handys abgenommen.» Grundsätzlich seien sich die Polizisten gewohnt, im Fokus zu stehen. Die Beamten würden gar damit rechnen, dass sie gefilmt werden. «Das Thema kommt auch in der Ausbildung zur Sprache», so von Below.

«Die Angelegenheit ist heikel», bestätigt Max Hofmann, Generalsekretär des Verbands Schweizerischer Polizeibeamter. «Jede Kantonspolizei kann das unterschiedlich handhaben.» Grundsätzlich findet er aber: «Der Persönlichkeitsschutz muss auch für die Polizei gelten. Ich hätte es auch nicht gerne, bei meiner Arbeit ständig gefilmt zu werden.» Hofmann befürchtet, dass man der Polizei den schwarzen Peter andrehen wolle: «Hat jemand schon die Gewalt gegen Polizeibeamte gefilmt?» (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 29.03.2010, 14:52 Uhr

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133 Kommentare

Soraya Moana

31.03.2010, 10:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Marc Würgler: Ja, die Polizei ist das ausführende Organ - ABER: die Polizei hat sich auch ans Gesetz zu halten. Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei sind in der CH kein unbekanntes Thema (siehe mein Link von Amnesty International). Verhaftungen sind nötig aber es ist wichtig WIE man jemanden verhaftet und behandelt. Die Art der Polizeiarbeit habe ich hier in dieser Diskussion hinterfragt. Antworten


Dani Müller

30.03.2010, 12:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es löst die Probleme mit der Gesellschaft auch nicht, wenn die Polizei auf jeden Anstand verzichtet... Was ist denn die Motivation eines Aspiranten? Im besten Fall sieht er sich als Held im Kampf gegen das Böse (legitimiert alles), normalerweise findet er einfach keinen anderen Job, im schlechtesten Fall hat er einfach Freude an der Machtausübung über andere. Ich mag sie alle nicht... Antworten


Marc Würgler

30.03.2010, 10:29 Uhr
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@Soraya Moana: um diese Menschenrechts-Geschichte geht es hier nicht. Die Polizei macht unsere Migrationsgesetze nicht - sie ist bloss das umsetzende Organ. Aber das passt wohl nicht in Ihre "heile" Welt. Solange man nur gegen die Polizei schimpfen kann. Täglich leistet die Polizei grosse Arbeit! Polizisten verdienen grossen Respekt und haben es nicht verdient, andauernd kitisiert zu werden! Antworten


Roland Peter

30.03.2010, 09:33 Uhr
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Hört mal auf mit dem Polizei-Bashing! Es dauert nicht mehr lange und unsere Polizei hat die selben Kompetenzen wie die heutigen Lehrer und müssen sich bezüglich Jugendkriminalität mit lächerliche Elternräte auseinandersetzen. Kein Wunder, haben viele Jungendliche, Kriminelle und Ausschaffende keinen Respekt mehr, wenn die Polizei keine Rückendeckung erhält! Antworten


rolf spinnler

30.03.2010, 08:26 Uhr
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P. Geermann. Wenn es in New York oder LA prozentual zur Einwohnerzahl soviel Verbrechen gibt wie zum Beispiel in Basel mit ausgebautem Täterschutz und Opferverhöhnung, wäre dort schon lange der Bürgerkrieg ausgebrochen. Unsere Regierung hat die Ausländerkriminalität importiert mit unabsehbaren Folgen. Die Polizei im jetzigen Zustand ist da machtlos. Antworten


Adrian Zeller

30.03.2010, 07:58 Uhr
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Finde es schlimm, dass die Polizei nichts mehr machen darf in der Schweiz! Da kommt ja gleich jeder ins Kreuzfeuer, der etwas rustikal (aber wirksam) vorgeht. Ich möchte jedenfalls nicht mit den ständigen Provokationen umgehen müssen! Wollen wir nun Sicherheit oder nur Zuschauer in Uniformen? Antworten


Nadine Binsberger

30.03.2010, 02:46 Uhr
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Wir werden alle ständig überall gefilmt und überwacht. Und wenn man die Überwachungskameras "konfisziert", dann wird einem Sachbeschädigung oder Diebstahl vorgeworfen. Antworten


Soraya Moana

30.03.2010, 01:35 Uhr
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@Peter Wenger: offensichtlich wissen Sie Bescheid über den besagten Fall - also bitte klären Sie mich auf. Ich lasse mich gerne belehren wenn es belegt sein sollte. Mich aber der Lüge zu bezichtigen ist echt ein starkes Ding - ich bin nicht die einzige welche über diesen Fall Bescheid weiss. AI, Augenauf ect. sind über den besagten Fall informiert. Hier noch eine interessante Nachtlektüre: http://www.amnesty.ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/menschenrechte-gelten-auch-im-polizeieinsatz Antworten


Markus Schwarz

30.03.2010, 00:53 Uhr
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@Markus F. Baumgartner Das ist soweit richtig. Nur wird die Sache auf dem Zivilrechtsweg (Friedensrichter) gestartet. Mehr muss ich nicht mehr dazu schreiben...Es wird wohl kaum ein Mensch Lust haben, die ganze Zeit den Friedensrichter aufzusuchen, wegen üblen Beschimpfungen. Antworten


Berni Bee

30.03.2010, 00:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dafür sind doch die Polizisten da oder nicht? Ruhe und Ordnung kennt man heute auch nicht mehr! Antworten


Jan Retzlin

30.03.2010, 00:21 Uhr
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@Paul Jegerlehner/ Pro's: Auch sehr einfach, von der PC-Taste alles gut und richtig zu schreiben. Es kann doch nicht sein, dass die Pollizei Datenträger ohne gesetzliche Grundlage konfisziert und dann selbst errmächtigend, diese unrechtsmässig, erstohlenden Daten noch selbsternannt und selbstrichtend löscht. Solches Tun, können nur Leute ohne Rechts u. Gerechtikeitsempfinden ausführen/gutheissen. Antworten


Gabor Horvath

29.03.2010, 23:44 Uhr
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Diese Polemisierei von beiden Seiten bringt doch nichts. Weder ist es fair, alle Polzeibeamten in einen Topf zu werfen noch ist es fair Polizisten die ihren Job unprofessionell erledigen, einen Persilschein zu erteilen. Wenn jemand bei seiner Arbeit Mist baut, muss er in jeder "Branche" dafür geradestehen. Antworten


Arthur Dent

29.03.2010, 23:11 Uhr
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Ich kenne selber Polzisten in meinem Freundeskreis. Von denen kenne ich auch die Probleme aus deren Sicht. ABER: die Polizei ist in einer Demokratie mit einer aussergewöhnlichen und sehr gefährlichen Macht ausgestattet - dem Gewaltmonopol. Es ist unabdingbar, dass es die Kontrolle durch den Bürger gibt.Es muss JEDEM erlaubt sein, Einsätze zu dokumentieren.Die Deutsche Geschichte hat das gezeigt. Antworten


Soraya Moana

29.03.2010, 23:00 Uhr
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@Peter Wenger: Die Polizei macht zu 99,99999999 % ihre Arbeit sehr gut. ABER: dort wo Menschen arbeiten geschehen auch immer Fehler. Und die Polizei soll doch Fehler eingestehen wenn solche geschehen sind. Die Polizei hat mir mal das Leben gerettet: Also kann ich kein Polizeihasser sein. ABER: ich bin kritisch eingestellt. Die Polizei ist nicht Gott - und deshalb nicht unfehlbar. Antworten


danilo zink

29.03.2010, 22:32 Uhr
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Die Argumentation von B.R. ist lächerlich: er ist kein Zeuge eines Uebergriffes, sondern ein sogenannter 'Gaffer', eine himmeltraurige menschliche Spezie, welche immer wieder unangenehm auffällt und die Rettungs- und Sicherheitskräfte gewollt oder aber auch ungewollt behindern. Bestrafungswürdig auf jeden Fall! Antworten


Jans Hilfiger

29.03.2010, 22:06 Uhr
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Immer dasselbe! Die Polizei darf dies nicht, das nicht und überhaupt macht sie alles falsch! Was aber viele nicht wissen wollen ist, was einer Verhaftung vorausgeht! Ausserdem:Portrait-Aufnahmen der Polizisten sind verboten! In der Zeitung müssen die Gesichter von Straftäter unkenntlich gemacht werden, bei der Polizei interessiert das aber niemand! Komisch...... Kann mir das jemand erklären?? Antworten


Peter Haldimann

29.03.2010, 22:03 Uhr
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@ Marco Lardi: wer nicht von selbst kriecht, wird zum Kriechen gebracht... Es gibt sicher auch gute Polizisten, aber in diesem Beruf ist man so vielen negativen Einflüssen ausgesetzt, dass man sich zu verändern beginnt, ohne es selber zu bemerken, dazu kommt die ungesunde Schichtarbeit. Antworten


Andreas Schweizer

29.03.2010, 22:00 Uhr
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@Soraya Moana: Wahrscheinlich hat sich die betreffende Person an alle geltenden Gesetze unseres Rechtsstaates gehalten und ist völlig zu unrecht ausgeschafft worden...! Ich hatte noch nie Probleme mit der Polizei und komischerweise auch noch nie das Bedürfnis, einen Polizisten bei der Arbeit zu filmen... Wie komisch doch einige Leute veranlagt sind! Antworten


Markus K.

29.03.2010, 21:45 Uhr
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@ Giovanni Bernasconi: haben sie so etwas (Persil-Schein) schon einmal erlebt, oder woher nehmen sie dieses Wissen? @Mike Müller: wo sind sie Fotograf (Hobby oder Presse), respektive erzählen sie doch einmal ein paar konkrete Beispiele wenn sie schon so einiges erlebt haben. Würde mich wirklich brennend interessieren. Ansonsten wird sich wohl nichts ändern. Antworten


susanne beerli

29.03.2010, 21:42 Uhr
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Nicht der Polizist ist das Problem sondern seine Führung und dessen Haltung. Jeder Polizist wird selektioniert, geschult und in Dienst überwacht. Wenn dabei kein adäquater Verhaltenskodex angewandt wird dann ist nicht er, sondern seine Vorgesetzten schuld. Antworten


Beat Moeri

29.03.2010, 21:07 Uhr
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Wer schon mal fälschlich verdächtigt wurde, kann ein Lied singen auf die rabiate Vorgehensweise der Polizei. Ich ging nachts in Zürich vom Parkplatz richtung Bahnhof, um meine Tochter vom Nachtzug abzuholen und wurde von zwei Zivilbeamten von hinten zu Boden gerissen, das Gesicht auf den Boden gedrückt und durchsucht. "Ach, Sie sind wohl der Falsche, Sie werden uns jetzt doch nicht verzeigen?" Antworten


Christian Schmid

29.03.2010, 21:01 Uhr
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Wir sollten den Leuten dankbar sein, die den Beruf Polizist gewählt haben. Sie setzen ihr Leben für uns aufs Spiel und sind täglich mit Szenen der Schattenseite unserer Gesellschaft konfrontiert, die sich der Durchschnittsbürger kaum vorzustellen vermag. Ich habe grossen Respekt vor den Menschen mit diesem Beruf, der so viel Kraft und Energie abverlangt. Antworten


Luis Robico

29.03.2010, 20:26 Uhr
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Die Beamten sind eigentlich für Sicherheit zuständig, aber durch ihre Agresive verhalten entsteht gewalt und Bürger fühlen sich verunsichert, obwohl sie für den Sicherheit angestelt sind. Wir brauchen anständige Beamten die für gerechtigkeit sorgen damit die Gewalt nicht weiter zu nimmt. Antworten


Thomas Frei

29.03.2010, 20:19 Uhr
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Die Sicherheit geht vor! Wer sich schon mal mit der Festnahme von Personen beschäftigt oder es trainiert hat weiss ganz genau, dass sehr viele Unsicherheitsfaktoren auftreten. Es geht hier nicht um Gewalt sondern um Prävention. Je schneller und überlegener ein Zugriff erfolgt desto sicherer für die Polizisten die lediglich ihren Job machen. Polizist ist kein Sport sondern ein Beruf. Antworten


Adrian Marti

29.03.2010, 20:12 Uhr
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Ich meine, dass die Polizei zB. gegenüber Gewalttätern noch viel härter durchgreifen sollte. Benimmt man sich korrekt, muss man auch nichts befürchten. Nur ist "Korrekt Benehmen" leider nicht für alle Leute gleich verständlich. Die Hauptsache ist, dass unsere Polizisten an einem normalen Arbeitstag zu 95%mit irgendwelchen Lügen von aussen zugemüllt werden. So macht Arbeit Spass! Ich könnts nicht. Antworten


Roland Mühlemann

29.03.2010, 20:11 Uhr
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Ich verlange mehr Geld für die Polizei und die Aufstockung des Personals. Zudem müssen die Gerichte angemessenere Strafen aussprechen. So ist die Polizei weniger überfordert, der Bürger mehr geschützt und die Polzeiarbeit besser "belohnt". Das Vorgehen gegen den Handy-Filmer hingegen ist eindeutig unprofessionell. Wer das Gewaltmonopol hat, muss konkret beobachtbar und kritisierbar sein. Antworten


Benjamin Gautschi

29.03.2010, 19:42 Uhr
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Ständig diese Gaffer, lasst die Polizei doch endlich ihre Arbeit machen, egal ob es einem unangemessen vorkommt... ich möchte auch nicht bei meiner Arbeit von einem Möchtegern "Ich-weiss-was-du-darfst-und-was-nicht"-Gaffer gefilmt werden! Antworten


Roland Moser

29.03.2010, 19:24 Uhr
Melden

Darf man nun eine Verhaftung filmen oder eben nicht?! Antworten


Andreas Helfenstein

29.03.2010, 19:18 Uhr
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Hört doch endlich auf, immer über die Polizisten her zuziehen. Die halten jeden Tag für uns den Kopf hin wegen irgendwelcher dämlicher Typen, die nichts Gescheiteres wissen, als für Stunk zu sorgen. Ich bedanke mich auf jeden Fall herzlich bei den Freunden und Helfern und wünsche ihnen, dass sich mehr Leute dankbar zeigen und ihnen den gebührlichen Respekt entgegenbringen. Antworten


Paul Jegerlehner

29.03.2010, 18:45 Uhr
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Zuerst möchte ich der Berner Polizei für ihre täglichen harten Einsätze danken. All denen die über dieser Polizeitruppe herzieht möchte ich einmal anraten bei Einsätzen wie körperliche Gewalt im Spiel ist dabei zu sein. Vielleicht würden dann die Kommentare anders ausfallen. Es ist immer ein Leichtes von der PC Tastatur aus solche neg. Kommentare zu schreiben. Antworten


Giovanni Bernasconi

29.03.2010, 18:44 Uhr
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Das Problem ist nicht die Polizei sindern unsere Richter und Gerichte. Dort bokommt die Polizei immer ihren Persil_Schein. Erst wenn das aendert, wird sich der Umgang der Polizei aendern und das Gesetz wieder fuer Alle gleich.. Antworten


Andreas Zimmermann

29.03.2010, 18:27 Uhr
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(1) Polizist wird man in der Schweiz freiwillig, (2) die Polizei ist der Regierung und dem Souverän, dem Volk unterstellt, (3) Ich eine korrekte Polizei, die jederzeit aufgezeichnet werden kann, zur Qualitätssicherung sollte ihre Einsätze mit Film dokumentieren, damit wäre jede Kritik einfach zu kontern. Eine intransparente, sich selbst regelgebende Polizei ist für eine Demokratie gefährlich. Antworten


Ramona Beer

29.03.2010, 18:18 Uhr
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@ Rolf Heinzmann: falsch, denn vom filmenden Mann ging absolut keine Gefahr aus, somit war auch die Konfiszierung des Handys und die Löschung des Bildmaterials völlig rechtswiedrig! Da heisst es immer, die Polizei habe zuwenig Personal, aber für solche Auftritte hat sogar eine 2.Patrouille Zeit um frohgemut mitzumischen. Wenn das Ihnen passiert wäre, bin ich mir ja nicht sicher, wie Sie reagieren. Antworten


Peter Thommen

29.03.2010, 18:08 Uhr
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Die Polizei ist nicht die vierte Gewalt in unserer Gesellschaft. Das vergessen die selber, als auch die Bürger. Sie hat das Gewaltmonopol und sollte in einer demokratisch legitimierten Institution de-eskalierend wirken. Sie muss sich aber auch rechtfertigen können vor Politik und Justiz. Daher sind Verschleierungen von Auswüchsen die schlechte Methode, sich bei Bürgern unbeliebt zu machen. Antworten


Mike Müller

29.03.2010, 18:00 Uhr
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Wenn das Gesetz sagt, Polizeibeamte dürfen bei der Arbeit gefilmt werden,dann IST DAS SO. In der Schweiz werden sie von Polizisten nur in Ruhe gelassen, wenn sie demütig alles über sich ergehen lassen. Tritt man allerdings selbstbewusst und ohne Furcht auf, fühlen sich vorallem die Jungen provoziert und übertreten Gesetze. Ich bin Fotograf und kann so einiges erzählen. Antworten


Markus F. Baumgartner

29.03.2010, 17:54 Uhr
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@Patrik Thomann, da sind Sie aber auf dem Holzweg, denn das Delikt lautet in beiden Fällen «Beschimpfung» und gilt als Ehrverletzung und darf geahndet werden. Antworten


eugen bissegger

29.03.2010, 17:52 Uhr
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"...wie ein Mann festgenommen wurde, der zuvor an eine Hauswand uriniert hatte. «. Wahrscheinlich ist es aus Sicherheitsgründen besser, in die Hose zu urinieren, ein Gebüsch, einen Baum zu suchen, weil halt einfach nicht gerade ein Klosett in der nähe ist, und weil es einem fast verjagt. Was machen denn die Hunde? ( Ist jetzt keine Hundehetze, nur eine dumme Frage, um das "Delikt" zu hinterfragen) Antworten


Markus F. Baumgartner

29.03.2010, 17:47 Uhr
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Personen die mit einem Handy filmen, sind beim besten Willen keine Passanten ! Antworten


Peter Geermann

29.03.2010, 17:40 Uhr
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Die Polizei wird ständig in ihrem Vorgehen kritisiert Aber jeden Montag liest man in der Zeitung von Schussabgaben vor Nachtclubs und wilden Schiessereien auf der Strasse. Die Polizei versucht dies mit härterem Vorgehen zu unterbinden, was die Täter abschreckt Als gefährliche Stadt wird immer wieder Los Angeles gennant, dabei ist Zürich nicht sicherer. Lasst die Polizei handeln bald ist es zu spät Antworten


Marc Sailer

29.03.2010, 17:34 Uhr
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Gut das die Polizei noch durchgreift. Und das noch zu viel zu soft!!! In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Aggression und gewaltbereite Täter, da kommt man mit einer Wischi Waschi Haltung nicht weit, es sei denn es sei einem egal ob man selbst oder seine Kinder abgestochen werden!! Antworten


Severin Weber

29.03.2010, 17:27 Uhr
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@Stoffel: Die Gleichung geht auch umgekehrt. Was würden sie sagen, wenn der Sohnemann oder die Tochter im Ausgang von Polizisten zu Boden geworfen und mit Handschellen/Pfefferspray gefügig gemacht, auf den Posten geschleppt würde mit der Begründung, dass Fotos gemacht wurden? Dass Polizisten ihre Machtstellung immer wieder ausnutzen im Wissen, dass sie nie belangt werden, ist Tatsache! Antworten


Dieter Meier

29.03.2010, 17:26 Uhr
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Polizisten sind auch Menschen und meistens korrekt. Wie würden alle Nicht-Polizisten reagieren, wenn sie die z.T. unter jedem Hund erhaltenen "Komplimente" ertragen müssten. Diese Schlagzeile ist reine Sensations-Mache der Presse. Greift die Polizei nicht durch - versteht es niemand. Greift sie durch - ist es jedes Mal unverhältnismässig! Wer mit dem Feuer spielt, kann auch die Finger verbrennen. Antworten


Rolf Heinzmann

29.03.2010, 17:26 Uhr
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Gut haben sie dem Mann das Handy weggenommen. Wo führt das hin, wenn jeder Polizeieinsatz auf Youtub zu sehen ist inkl. der Gesichter der Polizisten. Polizisten haben auch ein Recht auf Persönlichkeitsschutz. Dieses ist höher zu werten, als das sensationslüsterne Filmen eines betrunkenen Passanten. Antworten


Patrik Thomann

29.03.2010, 17:10 Uhr
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Eins muss mal noch klar gestellt werden. Einen Tatbestand wie "Beamtenbeleidigung" gibt es in der Schweiz nicht! Dies stammt aus deutschen Krimiserien. Antworten


Alex Bötschi

29.03.2010, 17:08 Uhr
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Jeder der die geschilderte Geschichte in Frage stellt soll doch selber mal die Probe aufs Exempel machen. Viel Spass. Polizisten mit persönlichen Nummern zu versehen kann ein Grossteil des Problems beheben. Das wird seit Jahren erfolglos gefordert (Im Ausland standart). Anonyme Beamte können sich alles erlauben und tun es auch. Darum auch die Dünnhäutigkeit bei Filmaufnahmen. Antworten


Soraya Moana

29.03.2010, 17:07 Uhr
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@Gianni Dal Pont Sollte ein an Leib und Leben gefährderter Mensch nicht hier in der CH Asyl erhalten? Ja er ist ein Kurde - und er durfte in seinem Geburtsland seine Sprache (kurdisch) nicht sprechen, durfte seine Religion (Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht) nicht ausüben, wurde verfolgt, gefoltert (medizinisch erwiesen!) - und solch ein Mensch wird von der CH ausgeschafft - in Handschellen! Antworten


Marcel Eicher

29.03.2010, 17:02 Uhr
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Das kommt des öfteren vor. Die meisten Polizisten verhalten sich korrekt, es gibt jedoch auch schwarze Schafe unter ihnen. Ich denke es handelt sich um ein globales Problem: Gewisse Leute verlieren jegliche Moral sobald ihnen eine Uniform/Macht gegeben wird. Das andere Problem sind auch jene Polizisten, die solches Verhalten ihrer Kollegen tolerieren, obwohl sie den Ruf der Institution schädigen. Antworten


Angelo Stoffel

29.03.2010, 17:01 Uhr
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Das ist wieder Typisch ich frage alle die gegen die massiven Polizeieisätze sind was würden sie sagen wenn man ihre Tochter oder Sohn aus Uebermut halb tot schlagen würde.nur so aus lange weile, dann wären sie die ersten die die Polizei als Kuschelpolizei bezeichnen würden,wir sollten froh sein dass es noch solche Menschen gibt die solch eine schwere Arbei machen und uns beschützen. Antworten


Tschannen Werner

29.03.2010, 17:01 Uhr
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Do wo es keine Verbrechen gibt hats auch keine Polizisten. Wo es keine Polizisten hat gibt es auch kein Verbrechen. Alles klar? Nehmt euch mal selber an den Ohren als über die Polizisten herzuziehen. Antworten


Hans Ineichen

29.03.2010, 16:58 Uhr
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@Kari Stormer. Ich bin kein Fan der Polizei, weil ich wie Franz Müller (16:17) der Meinung bin, dass zu viele Schläger den Weg zur Polizei finden. Ich bin aber geneigt Ihren Ausführungen zu glauben denn ich kann mir vorstellen dass ihr es des öfteren wirklich mit krankhaften Problemfällen zu tun habt. Trotzdem, Ihr habt Vorbildfunktion und es darf bei Euch weder Schläger noch Ausrutscher geben. Antworten


Peter Wenger

29.03.2010, 16:56 Uhr
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@ Soraya Moana: Bitte ehrlich bleiben, und nicht Sachen schreiben, welche sich ganz anders abgespielt haben....Auch, wenn man ein Polizeihasser ist... Gell... Antworten


Maria Sulser

29.03.2010, 16:45 Uhr
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Leserbrief von einem exkapo mann kari, sollte uns zu denken geben. der 1. mai kommt in zuerich. ich habe alle 1.mai demos erlebt. eine katastrophe. wenn ich den tagi heute am montag lese: messerstechereien, schlaegerein, ausschaffungen etc..........nicht die polizei hat probleme, wir , unsere gesellschaft ist dekadent. die polizei kann die probleme einer dekadenten gesellschaft nicht loesen. Antworten


Petra Schuler

29.03.2010, 16:44 Uhr
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@Kari Stormer. Dafür bedanke ich mich. Andererseits sind sie freiwillig Polizist geworden oder? Dann sollte man wissen, dass man A) in der Öffentlichkeit und B) in der Kritik steht.... Antworten


Klaus Luesch

29.03.2010, 16:40 Uhr
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Mehr als 97% aller Verfahren gegen Polizisten werden eingestellt. Das sind Werte von Polizeistaaten. Noch Fragen?? Ziemlch viel indoktriniert-hier. Antworten


Hans Inauen

29.03.2010, 16:36 Uhr
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Thomas Roben, Ihren Ausführungen ist eigentlich nichts beizufügen; aber Sie können sich sicher sein dass es viele Bürger gibt die Ihre Arbeit schätzen. Bedenklich finde ich dass heute offenbar alles gefilmt oder fotografiert wird, eher Fluch als Segen der modernen Technik. Antworten


Hans Ulrich

29.03.2010, 16:35 Uhr
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Wenn Sich die Polizei korrekt verhält, hat Sie nichts zu befürchten. Basta! Warum das Geschrei von den Sicherheitsfanatikern? Antworten


Kari Stormer

29.03.2010, 16:33 Uhr
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Ich arbeitete bei der Kapo Zuerich. Ich schlage vor, dass alle Polizei Kritiker am naechsten 1. MaI 2010 einmal die Demos von weitem bitte anschauen. Da wirds jedem schlecht. Zuerich ist das schlimmste Pflaster fuer die Polizeiarbeit.Die Immigranten Probleme, Ausschaffungen etc, Schlaegereien jedes Wochenende und dann natuerlich fuer die Buerger die taegliche Polizeiarbeit..... Antworten


sandro hartmann

29.03.2010, 16:32 Uhr
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Herr Dominguez Das sind def. keine Räubergeschichten. Das habe ich x fach mit eigenen Augen gesehen. Beispiel gefällig Sonderzug nach ZH anno dazumal. Da gabs mal kurz Pfeffespray für einen Jungen den ich mit an den Match nehmen wollte. Also hören sie auf von Räubergeschichten zu reden. Antworten


Marion Meier

29.03.2010, 16:31 Uhr
Melden

@ Renate Fischer: nun, mein Bekannter war jahrelang selber Polizeibeamter, da kommt einem doch schon so einiges komisch vor, wenn nicht lang gefragt wird, sondern die Menschen einfach weggepackt werden, ohne Toilette, ohne Wasser. Was mir immer wieder auffällt ist die Tatsache, dass sich Polizisten nicht gut mit Gesetzesfragen auskennen. Ist ja auch kein Wunder, bei einer 1-jährigen Ausbildung! Antworten


sandro hartmann

29.03.2010, 16:28 Uhr
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Herr Roben ähhhhhm haben Sie Ihren Beruf nicht freiwillig gewählt. Ach und die armen Polizisten. Vor allem bei Fussballspielen geht die Gewalt meistens zuerst von der Polizei aus. Ich kenne x Vorfälle in denen friedliche Besucher grundlos mit Pfefferspray und Gummischrot eingedeckt wurden Antworten


pary muster

29.03.2010, 16:28 Uhr
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Polizei hat kein oder zuwenig Rückhalt von den Gerichten, die die Täter mit Kuschelurteil richten. Daher ist das Ansehen gegenüber der Polizei respektloser als früher. Der Gedanke „was wollt ihr denn“ kommt auf und das ist falsch. Falsch ist aber auch das einen Filmer (aus sicherer Distanz) das Handy aus der Hand geschlagen wird und… Antworten


Hansruedi Bosshard

29.03.2010, 16:27 Uhr
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Danke Thomas, auch ich begleite abgew. Asylanten in spez. Fluege die dem schweiz. Steuerzahler ueber fr150000.-- pro Flug kosten nach Afrika. Ich wuerde jedem Polizei Kritiker anregen uns dabei zu helfen. Diese Fluege sind an Gewalt eine Katastrophe. Wir sind am Anschlag , die Gewalt , die Immigration was dies alles mirbringt. Die Noergler sollen sich melden bitte. Vergisst nicht: Der 1. Mai kommt Antworten


Gianni Dal Pont

29.03.2010, 16:18 Uhr
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@Soraya Moana , der Mann wurde in der Türkei verhaftet ?Also bestand ein Auslieferungsbegehren , auf deutsch , Er hatte was auf dem Kerbholz . Kommen Sie mir bitte nicht mit einer Kurden Geschichte , ich bin sehr viel Gesch./Priv. in diesem Land , habe Kurdische /Türkische Freunde , weiss das seit Jahren viele Kurden mit falschen Angaben ?hr Glück in der Schweiz gesucht haben , was menschlich ist Antworten


franz müller

29.03.2010, 16:17 Uhr
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Viele Polizisten machen einen guten Job. Doch immer wieder tauchen Schläger auf, die Zugang in die Polizeischule gefunden haben. Wie bei Pädophilen und Kirche, gibt es auch den Zusammenhang Schläger und Polizei. Man will bei beiden jeweils ohne Bestrafung eigenen Laster nachgehen. Interessant ist doch, dass beide vom Staat bezahlt werden... Antworten


Thomas Münster

29.03.2010, 16:16 Uhr
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@Daniel Wälti: sie wiederholen sich.... Antworten


Chrigu Vogt

29.03.2010, 16:14 Uhr
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Ich möchte ja auch nicht 24 h unter Beobachtung stehen und bei einem kleinen Fehler wird alles genaustens Dokumentiert und in der Zeitung veröffentlicht. Das Verhalten der Polizei ist korrekt. Ich möchte mich ja auch nicht am nächsten Tag auf Youtube sehen, egal was ich gemacht habe. Kann mir nicht erklären wie manche Leute denken. Sollen diese doch einen Bauarbeiter beim Arbeiten filmen. Antworten


Jack Meier

29.03.2010, 16:11 Uhr
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@Daniel Wälti: Ich hoffe, dass SIE in allen Situationen so vorbildlich und gesetzestreu sind, wie Sie es von den Polizisten erwarten. Oder kann es etwa sein, dass Sie bisweilen die Rechtslage "flexibel" handhaben? Antworten


Christoph Kreuter

29.03.2010, 16:09 Uhr
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Es liegt doch in der Natur der Sache, dass die Polizei es nie allen Recht machen kann. Tatsache ist, dass wir eine starke, kompetente Polizei brauchen, um einen vernünftigen Vollzug unserer Verordungen und Gesetze zu gewährleisten. Auch die Menschen bei der Polizei machen Fehler, so wie du und ich ,aber ich habe vertrauen in unsere Polizei und wie sie ihre Arbeit macht. Antworten


Alexander Hutmacher

29.03.2010, 16:08 Uhr
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Als ich den Artikel las, fragte ich mich zuerst, ob ich aus Versehen die WOZ am Kiosk gekauft habe...! Wann wird endlich eingesehen, dass uns ständige Infragestelle von Autoritärten dahin gebracht hat, wo wir heute stehen? Videoüberwachung soll es nicht geben, aber die Polizei als sturzbetrunkener Unbeteiligter behindern und filmen, das geht, was? Mann habe ich das Theater satt...! Antworten


Tom Kuhn

29.03.2010, 16:06 Uhr
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Für Beamtenbeleidigung etc. gibt es Strafen. Die Polizeiarbeit wird öffentlich so dargestellt, als sei diese immer gefährlich. Tatsache ist, auch die Polizei hat sich an Gesetze zu halten. Wenn unschuldige Beobachter oder gar Presseleute einfach dran genommen werden und Filmmaterial gelöscht wird, dann muss die Polizei vor ein Gericht. Ohne Beweismaterial werden prügelnde Polizisten nicht bestraft Antworten


Daniel Wälti

29.03.2010, 15:52 Uhr
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Ein Polizist muss Vorbild sein und darf sich schon allein deshalb nicht den geringsten Ausrutscher erlauben! Selbstverständlich braucht es auch eine 100% unabhängige Kontrollinstanz mit Sanktionsmöglichkeiten da in all diesen Fällen die Polizei IMMER behauptet es sei alles ganz anders gewesen. Alle die Ahnung davon haben wissen was ich meine - die Blauäugigen hier im Forum schnallen das halt nicht Antworten


Christof Kalus

29.03.2010, 15:52 Uhr
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Jeder Steuerzahler / Bürger hat ein Recht darauf die Polizei kritisch zu beäugen, nur weil die Person eine Polizeiuniform trägt sollte man sich nicht davon beirren lassen, das alles was sie ausführt auch rechtens ist! Antworten


Matthias Kuhn

29.03.2010, 15:52 Uhr
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Will mir hier allen Ernstes jemand erzählen, die Polizei sei absolut Fehlerfrei und über jeden Zweifel erhaben? Falls dem so wäre, müsste die Polizeiarbeit tatsächlich keiner Kontrolle unterstellt werden. Ich gehe davon aus, dass auch Polizisten, wie allen anderen Menschen Fehler passieren. Und Fehler in Kombination mit einem Gewaltmonopol scheinen mir im Interesse der Öffentlichkeit zu stehen. Antworten


Martin Waeber

29.03.2010, 15:51 Uhr
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@ Roland Grimm. Es ist doch wohl eher so, dass sich Polizisten heutzutage jede Unverschämtheit gefallen lassen müssen und eher zögern durchzugreifen. Eben weil sie dann immer wieder als die "Bösen" hingestellt werden. Dass auch Polizisten nicht perfekt sind ist klar. Die Kritik ist aber meist Einseitig gegen die Polizei gerichtet. Antworten


Soraya Moana

29.03.2010, 15:49 Uhr
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@Juan Fernandez: Die Polizei verletzt Menschenrechte und Ihnen ist das egal? Auch ein Illegaler hat Rechte! Dass sie ihren Mann im Gefängnis nicht besuchen konnte ist ganz klar eine Menschenrechtsverletzung! Dass sich die Kinder nicht vom Vater verabschieden konnten ist auch ganz klar menschenrechtsverletzend! Der ausgeschaffte Mann wurde dann in der Türkey verhaftet und misshandelt. Shame! Antworten


Stefan Nellen

29.03.2010, 15:48 Uhr
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@Kurt Aegeri: Wenn es so eine Unsitte ist, alles und jedes und zu jederzeit zu fotografieren; wieso darf dann der grosser Bruder namens STAAT das.An jeder Ecke stehen Überwachungskameras und die zeichnen 24 Stunden am Tag auf, was jeder friedliche Bürger von uns macht. Und glauben sie nicht, dass diese Kameras nur dazu dienen die Bösen zu fangen! Ich weiss es besser, habe es selbst erfahren müssen Antworten


marcel zbinden

29.03.2010, 15:47 Uhr
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wie wärs wenn ihr euch mal an die verantwortlichen politiker wenden würdet welche der polizei die aufträge erteilt . . . oder sind nicht wir selbst es am ende, die das von den politikern fordern?...schliesslich haben wir sie ja gewählt... oder geht jemand von den betroffenen vielleicht gar nicht abstimmen?.....wiso hat ein jeder schweizer immer das gefühl, er sei der einzige in diesem Land?.... Antworten


Gianni Dal Pont

29.03.2010, 15:46 Uhr
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@R. Burgener @ A. Dominguez . Bin absolut Eurer Meinung , obwohl auch ich auch schon negatives mit der Justiz erleben musste . Diese hat sich aber im nachhinein bei mir entschuldigt . Das die Medien gegen die Beamten sind , liegt in der" Natur" der Sache , wehe aber , Sie müssen ?hren Mann stehen und sind dann auf die Beamten angewiesen , die leider nicht innert Minuten am Ort erscheinen können ! Antworten


Patrik Thomann

29.03.2010, 15:44 Uhr
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Kritik an der Polizei scheint zum Volkssport zu werden. Sind wir doch froh, dass die Polizei jeden für uns den Kopf hinhält und danken ihnen doch mal, anstatt immer zu kritisieren. Auf 10'000 Fälle kann es halt vorkommen, dass mal was schief geht. Ausserdem sieht es von aussen stehts anders aus, als es ist. Antworten


Alexander Dominguez

29.03.2010, 15:44 Uhr
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@ Sandro Hartmann Immer diese Räubergeschichten....böse Polizisten, welche armen, Unschuldigen aus 50cm Entfernung Pfefferspray ins Gesicht sprühen ! Die haben einfach Spass dran ! Man hört solche Stories und verkauft das dann einfach als Wahrheit. Dass die gleichen Jugendlichen gepöbelt haben gegen die Polizei, das wird dann einfach verschwiegen. Alles kalter Kaffee ! Antworten


Renate Fischer

29.03.2010, 15:43 Uhr
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@ Marion Meier: oder seien sie ruhig etwas misstrauischer den harmlos einkaufenden, unvermittelt abtransportierten Kollegen gegenüber..... Antworten


Thomi Horath

29.03.2010, 15:42 Uhr
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@ Kurt Aegeri: Ja, genau, das Filmen und Photographieren sollte allgemein verboten werden, auch für Touristen! Nur die Polizei sollte noch filmen und photographieren dürfen! Antworten


Ronald LACK

29.03.2010, 15:41 Uhr
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Wer filmt oder fotografiert mal einen Randalierer oder eine Person die gegen die Polizei gewalttätig ist. Niemand aber immer nur die Polizei in Verruf bringen: das ist heute für viele ein Hobby geworden. Antworten


Mona Lassone

29.03.2010, 15:39 Uhr
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Der Stimmbürger übergibt der Polizei die Polizeigewalt in einer Demokratie. Daran sollten sich die Leute dann aber auch halten, die Polizei muss das Gesetz, das vom Bürger gemacht wurde, durchsetzen. Wenn es da heisst, es darf nicht in der Oeffentlchkeit an eine Wand uriniert werden, muss das geahndet werden. Es braucht da Augenmass, aber das lehren die in der Polizeischule, der Bürger will das so Antworten


Elizabeth Kirimoto

29.03.2010, 15:35 Uhr
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@Marco Henzer In Japan gibt es noch die Todesstrafe und die wird auch fleissig noch verhängt. Talk softly and carry a big stick ist in die Japan die Polizeidevise. Antworten


Bernd Niggli

29.03.2010, 15:34 Uhr
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So ist es, wenn sich jeder Einzelne uneingeschränkt im Recht fühlt. Schon vor 30 Jahren habe ich in Bern beobachtet wie angetrunkene Deppen mit der Polizei umherspringen, denen die Kappe abziehen, herumwerfen usw. Ein Land, welches seine Gesetzeshüter so schlecht stellt, muss sich nicht wundern wenn es einmal in Chaos und Anarchie endet. Wo werden dann all die Kritiker? Antworten


Sandra Niemann

29.03.2010, 15:26 Uhr
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Unsere Polizei macht eine tolle Arbeit, hört nun mal auf, die Herren zu provozieren, da will bald keiner mehr diese sicher nicht ganz einfache Arbeit erledigen. Ich habe bis heute, nur beste Kontake mit der Polizei gehabt, man muss einfach den Anstand bewahren. Die Null-Toleranz Grenze ist absolut Korrekt. Also, bitte schön nett bleiben zu unserer Polizei. Antworten


Marcel Mueller

29.03.2010, 15:26 Uhr
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Erstaunlich wie sich gewisse (linke?) Kreise immer wieder mächtig ins Zeug legen um der bösen Polizei eins auswischen zu können. Da hält man gerne alles in Bild und Ton fest um dann gegen die Beamten vorgehen zu können. Ich wünschte mir man würde dieselben Kräfte dort einsetzen wo sie der Allgemeinheit dienen: Mit Zivilcourage gegen jene vorgehen die mit ihrem Verhalten das Zusammenleben stören. Antworten


Daniel Wälti

29.03.2010, 15:25 Uhr
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Ein Polizist muss Vorbild sein und darf sich schon allein deshalb nicht den geringsten Ausrutscher erlauben! Selbstverständlich braucht es auch eine 100% unabhängige Kontrollinstanz mit Sanktionsmöglichkeiten da in all diesen Fällen die Polizei IMMER behauptet es sei alles ganz anders gewesen. Alle die Ahnung davon haben wissen was ich meine - die Blauäugigen hier im Forum schnallen das halt nicht Antworten


Thomas Meier

29.03.2010, 15:24 Uhr
Melden

Ohne Polizei würde die Gesellschaft in kurzer Zeit auseinander brechen! Die Polizei muss sich durchsetzen können, v.a. in einer Gesellschaft, wo Respekt und Anstand eh keinen Stellenwert mehr hat. Die Polizei muss sich sehr viel von den Leuten gefallen lasse, muss aber, wenn es darauf ankommt, immer möglichst schnell zur Stelle sein! Das ist wohl die Schizophrenie der Gesellschaft! Antworten


Thomas Roben

29.03.2010, 15:22 Uhr
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Ich arbeite bei einem groesseren Polizeicorps in der Schweiz. Immer sind wir die Pruegelknaben, bei Fussballspielen, 1.Mai Demos,Schlaegereien zu Hause oder auf der Strasse. Was sollen wir tun, zuschauen und nichts tun. Mit dieser neuen Immigration sind unsere Taetigkeiten beschraenkt. Auch begleite ich abgew. Asylanten im Flugzeug nach Afrika. Was da im Flugzeug abgeht, eine Katastrophe. Antworten


Sandra Niemann

29.03.2010, 15:21 Uhr
Melden

Unsere Polizei macht eine tolle Arbeit, hört nun mal auf, die Herren zu provozieren, da will bald keiner mehr diese sicher nicht ganz einfache Arbeit erledigen. Ich habe bis heute, nur beste Kontake mit der Polizei gehabt, man muss einfach den Anstand bewahren. Die Null-Toleranz Grenze ist absolut Korrekt. Also, bitte schön nett bleiben zu unserer Polizei. Antworten


Jack Welti

29.03.2010, 15:21 Uhr
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Wann immer Obrigkeiten derart willkürlich handeln, sollte man definitiv stutzig werden (big brother). Die Aussage von Herr Hofmann finde ich schon sehr bedenklich. Es geht nicht an, dass einem Passanten das Filmen auf öffentlichem Grund untersagt wird und Bildmaterial löschen geht schon mal gar nicht... Antworten


Gerhard Keller

29.03.2010, 15:19 Uhr
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Wenn der Souverän keinen mit seinen Steuergeldern bezahlten Staat im Staat will, dann gilt dies zu respektieren und keinen rechtsfreien Raum für die Sicherheitskräfte zu akzeptieren. Wo kommen wir hin, wenn unverhältnismässige Gewalt gegen Fotografen damit begründet wird, dass Vebrechen eben auch gewalttägig seien? Einen Blankoschein auszustellen, wie einige Verfasser hier, ist naiv und blauäugig. Antworten


Heinz Frey

29.03.2010, 15:18 Uhr
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Klar, die Aktionen der Polizei werden permanent dokumentiert (wohl oftmals auch von Leuten, die ungebührlich demonstrierenden ideologisch nahestehen und mit den Fotos der Polizei eins auswischen wollen). Gleichzeitig wird die Vorgeschichte einer Verhaftung, obszöne Gesten und Rufe, Steinewerfen resp. die massive Gewalt gegen Polizisten nicht fotografiert. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Antworten


Hans Müller

29.03.2010, 15:18 Uhr
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«Hat jemand schon die Gewalt gegen Polizeibeamte gefilmt?» Das wäre doch langweilig. Antworten


Maria Scheurer

29.03.2010, 15:18 Uhr
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Mein Mann arbeitet bei der Polizei. Wenn er bei einer Verhaftung gefilmt wird, und einen halben Tag später jeder den Film auf Internet-Plattformen wie YouTube angucken kann, bietet er eine Angriffsfläche. Polizisten sind auch Menschen. Wie hätte der Mann oben wohl reagiert, wenn die Polizei sein angetrunkenes Verhalten samt bluttem Füdli gefilmt hätte? Antworten


Chris Castelmur

29.03.2010, 15:17 Uhr
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Immer die Polizei kritisieren. Wir sprechen dann mal mit diesen Nörglern, wenn diese selbst oder deren Eigentum beschädigt, zerstört, angepinkelt, angegriffen oder angepöbelt wird. Aber bitte auch Bankster-Betrüger so behandeln, nicht nur Fussvolk! Es ist notwendig, dass wieder Ordnung, Anstand und Respekt Einzug hält in dieser Gesellschaft. Respekt für den Mitmenschen und den öffentlichen Raum. Antworten


marco Lardi

29.03.2010, 15:17 Uhr
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Freundlichkeit gegen Polizisten, Beamten etc. einem viel weiter bringt als rebellieren. Aber dafür bracht man anscheinend ein gewisses Alter. Ich möchte nicht in der Uniform eines Polizisten stecken, pöbelndes und besoffenes Volk jedes Wochenende, in den Trams genau das gleiche Minderjärige die bis zur Bewustlosigkeit trinken. Antworten


Andreas Müller

29.03.2010, 15:17 Uhr
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Ich frage mich, ob sich die Kommentarschreiber hier, mit ihrem Foto und Namen in einem linksautonomen Forum finden wollen... falls nein, wissen Sie, warum ein Polizist nicht fotografiert werden will. @ M. Henzer: in Japan herrscht auch mehr Anstand, aber ich möchte trotzdem nicht an jeder Ecke von einem Polizisten angerinst werden, dan sind wir nähmlich auf dem weg zum Polizeistaat... Antworten


Renata Baumann

29.03.2010, 15:16 Uhr
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Wenn der Nachbar ausrastet, ruft man die Polizei. Wird die Handtasche gestohlen, ruft man die Polizei. Suche ich eine Adresse, frage ich die Polizei. ... Ich bin sehr froh, dass es die Polizei gibt. Und manchmal bewundere ich auch den Mut der jungen Frauen und Männer. Sie rücken am 1. Mai aus, obwohl sie wissen, dass sie geschlagen und mit Backsteinen beworfen werden. Hier mein Dankeschön! Antworten


Franz Klammer

29.03.2010, 15:15 Uhr
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Diese Berichte zeigen nur eines. Auf die Löschung der Bilder können nur Polizisten bestehen die angst haben etwas unrechtes oder am Rande des zulässigen getan zu haben. Ein klarer Fall von Polizeistaat. Leider nimmt hier das Recht diese Subjekte in Schutz. Behinderung einer Amtshandlung scheint mir ein sehr deeeeeeeehnbarer Begriff zu sein. Wenn es die Herren in blau angeht. Antworten


Tschannen Werner

29.03.2010, 15:15 Uhr
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Es gibt sicher mehr Aufnahmen von Gewaltanwendungen gegen Polizisten, als Aufnahmen von Polizeiwilkür. Da unsere ,,Feund und Helfer,, immer mehr Stress ausgesetzt sind und das Ansehen schwindet, versuchen sie dies durch kleine ,,Machtspielchen,, zu kompensieren. Als ich grundlos Verhaftet wurde mithilfe ,,hartem Körperkontakt,, wär ich frohgewesen ich hätte solches Beweismaterial gehabt. Antworten


John Kipkoech

29.03.2010, 15:15 Uhr
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Ich habe bisher einmal im Leben wirklich Hilfe von der Polizei benötigt, als ich in der eigenen Wohnung bedrängt wurde. Die Polizei kam sehr prompt und hat möglicherweise grossen Schaden verhindert. Ich bin ihr ewig dankbar. Hört doch auf ewig auf denen rumzuhacken die oft ziemlich viel riskieren um unsere Gesellschaft am laufen zu halten! Antworten


Marcel Lang

29.03.2010, 15:15 Uhr
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Jugendliche werden auf offener Strasse niedergestochen. Die ganze Schweiz schreit auf und verlangt nach härterem Durchgreifen, was absolut verständlich ist. Polizisten werden täglich aufs Übelste provoziert, beschimpft und teilweise sogar angegriffen... Verhält man sich normal und geht bei Polizeieinsätzen aus dem Weg, passiert auch nichts. Antworten


Daniel Gantenbein

29.03.2010, 15:14 Uhr
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Hört mal endlich auf, immer auf die Polizei einzudreschen und zu kritisieren! Ich habe hohen Respekt vor allen Polizisten welche täglich ihr Leben riskieren um uns Bürger & Bürgerinnen zu beschützen. Wir leben im 21. Jahrhundert und Globalisierung wo es härter und brutaler zur Sache geht. Der Polizei sollte man viel mehr Macht geben, um endlich aufräumen zu können. Nicht Täter- sonder Opferschutz. Antworten


Juan Fernandez

29.03.2010, 15:13 Uhr
Melden

@ Soraya Moana: Wenn sich jemand in illegal in der Schweiz aufhält, dann ist es nichts anderes als die Aufgabe der Polizei, ihn auszuschaffen! Die Polizei hat hier nur ihre Aufgabe erledigt. Gäbe es keine Kriminellen, so bräuchten wir auch keine Polizei ... also der Bürger schimpft halt lieber über die Polizei die sich alles gefallen lassen muss als über die Kriminellen. Antworten


Kurt Aegeri

29.03.2010, 15:09 Uhr
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Es ist sowieso eine Unsitte, alles und jedes und zu jeder Zeit fotografieren oder filmen zu müssen. Antworten


sandro hartmann

29.03.2010, 15:08 Uhr
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Herr Burgener Haben Sie auch Achtung derjeniger Polizisten die ohne Grund Teenager aus 50 cm Entfernung Pfefferspray ins Gesicht sprühren? Antworten


Marion Meier

29.03.2010, 15:04 Uhr
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@ Rudolf Burgener: ich weiss nicht, wie die Sache dann aussehen wird, wenn sie mal im Polizeigriff (demütige, schmerzhafte Haltung) abgeführt werden, wie es einem Kollegen passiert ist, der in Bern harmlos einkaufen war und unvermittelt in ein Tränengasfeld geriet und abtransportiert wurde. (Stundenlang kein Toilettengang, kein Wasser!) Seien Sie ruhig etwas misstrauischer den Behörden gegenüber! Antworten


Fritz Müller

29.03.2010, 15:03 Uhr
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ach mein liebes volk wenn alles nur so einfach wäre wie es herr @Peter Hitz beschreibt! was soll das mit dem bäcker und der bank? sind dies angestellt im öffentlichen dienst? bis auf die bankster werden die bäcker nicht mit unseren steuegeldern finanziert! Antworten


Alexander Dominguez

29.03.2010, 15:02 Uhr
Melden

Hört endlich mal auf, die Polizei zu kritisieren oder macht selber mal diese undankbare Arbeit ! Wer sich ständig mit betrunkenen, pöbelnden, respektlosen Jugendlichen auseinandersetzen muss, der weiss genau, dass Samthandschuhe nichts nützen. Die Polizei soll zu Recht knallhart durchgreifen und die Medien sollten endlich mal das Übel kritisieren, und nicht diejenigen, welche den Kopf hinhalten ! Antworten


Peter Baumann

29.03.2010, 15:01 Uhr
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Viele Leute nehmen sich sehr grosse Freiheiten & Respektlosigkeiten raus, gegenüber Mitmenschen wie auch gegen die Polizei. Andererseits regiert man sehr empfindlich wenn gleiches Verhalten auf einem selber zurückschlägt, jede noch so kleine Unrechtmässigkeit wird gleich verklagt & angezeigt. Dabei ist ganz logisch, bei Polizei-Interventionen soll man sich raushalten und die Anweisungen befolgen. Antworten


Daniel Haldemann

29.03.2010, 14:59 Uhr
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Das Hauptproblem ist sowieso, dass es keine UNABHÄNGIGEN Beobachter der Staats-Gewalt gibt! Es ist bekannt, dass mit immer denselben Polizisten vor Gericht ständig Vergleiche geschlossen werden, dass Vorgesetzte und Kollegen im Korps die Kollegen decken, Akten unter Verschluss gehalten und Verfahren verschleppt werden etc. Wie schon gesagt: "hätten sie nichts zu verstecken...", haben sie aber!! Antworten


Bättig Oli

29.03.2010, 14:58 Uhr
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Lieber Herr Hitz Wenn sich ein Bankangestellter nicht an Weisungen hält, wird eine Untersuchung eingeleitet - sein Verhalten/Vorgehen wird also "dokumentiert". Genauso funktionierts bei einem Bäcker, wenn z.B. die "Hygienepolizei" auftaucht. Wenn sich die Polizei nicht an ihre Weisungen hält und ihre Rechte überschreitet, so sollen die Betroffenen "bestraft" werden. So ist das in jedem Beruf! Antworten


Markus Schwarz

29.03.2010, 14:58 Uhr
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@marco henzer Die heile Welt wünschen wir uns doch alle. Nur können wir leider Tag täglich von Messerstechereien, Einbrüchen, Raubstraftaten etc. lesen. Aber hier geht es ja nicht um die angeblich Bösen sondern um die schlechten und bösen Polizisten. Ein richtiges Phänomen. Also ich wurde in 35 Jahren noch nie von Polizisten schlecht behandelt.... Antworten


David Meier

29.03.2010, 14:57 Uhr
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@Peter Hitz. Die Polizei ist eben kein Bäcker. Sie muss sich kritisch beobachten lassen. Die Öffentlichkeit muss die Polizei überwachen können. Wenn ich von einem Bäcker angegriffen würde, dann wende ich mich an die Polizei. Wohin soll ich mich denn wenden, wenn ich von der Polizei ungerecht behandelt werde? Genau darum müssen hier schärfere Grundsätze gelten. Staatsgewalt verpflichtet! Antworten


Christoph Bremser

29.03.2010, 14:55 Uhr
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@P. Hitz: Das tun doch Polizei und Justiz schon lange, den Bürger ausschnüffeln und filmen. Heben Sie mal ihr Haupt, wenn sie durch die Strassen laufen... Antworten


Soraya Moana

29.03.2010, 14:54 Uhr
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Dass sich die Polizei nicht an das geltende Recht hält, musste eine gute Freundin von mir am eigenen Leib erfahren. Ihr Mann wurde verhaftet und sie wurde nicht informiert. Ihr wurde das Besuchsrecht im Amtsgefängnis Bern verweigert - das ist ein Menschenrecht! Er wurde ausgeschafft - die Kinder konnten sich nicht vom Vater verabschieden. Der Kleinste ist seither in psychischer Behandlung. Antworten


Martin Berlinger

29.03.2010, 14:54 Uhr
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Dass die Polizei auch mal hart anpacken muss, ist mehr als verständlich, und dass dies nicht jedem passt, auch. Aber dass die "Null-Toleranz-Strategie" vor allem bei Ihrem Kontakt mit unbescholtenen Personen oder Leuten mit Minimalstvergehen auslebt, kommt bei mir ziemlich schräg an. Soll hier ein Klima der Angst erzeugt werden? Angst erzeugt doch auch Ablehnung?! Antworten


Roman Grimm

29.03.2010, 14:54 Uhr
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Gewalt erzeugt Gegengewalt. Wenn man das Auftreten unserer Polizisten ansieht, sind das Holligans in Uniform, die sich sämtliche Gewalttaten erlauben können ohne dafür bestraft zu werden. Für mich läuft das in die falsche Richtung. Wer soll Respekt haben vor Menschen, die, sobald sie eine Uniform tragen zu Agressoren werden. Für mich werden diese Polizisten in der Ausbildung geistig umgedreht. Antworten


Rudolf Burgener

29.03.2010, 14:50 Uhr
Melden

Es gibt kaum ein Land, wo Polizisten dermassen angepöbelt werden wie in der Schweiz. Einen ganz üblen Beitrag leisten die Medien, die mehrheitlich nur Negatives über Polizeieinsätze verbreiten. Ich habe die grösste Achtung vor Polizisten. Es ist zu hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes sich bewusst sind, welch wichtige Funktion die Gesetzeshüter ausüben. Antworten


Karl Wenger

29.03.2010, 14:50 Uhr
Melden

Respekt und Anstand sind Werte die unserer Gesellschaft zusehens am Verschwinden sind. Da verwundern mich solche Reaktionen (auf beiden Seiten) nicht mehr. Urinieren an Hauswänden gehört sich nicht, Polizisten sind Respektspersonen und deren Arbeit sollte nicht behindert werden, auch sollten Polizeibeamte den Umständen angepasst reagieren. Antworten


Josef Schwarz

29.03.2010, 14:44 Uhr
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@ Henzer - Japan ? ganz schlechtes Beispiel. Mit den vermumten Linken Autonomn kann die Polizei gar nicht anders umgehen. Da kann es halt einmal passieren, dass auch ein etwas harmloser Fall zu grob behandelt wird. Aber damit müssen wir leben solange wir mit diesen vermumten Idioten leben müssen. Antworten


Kevin Stiller

29.03.2010, 14:43 Uhr
Melden

Das Problem ist die Respektlosigkeit vor der Polizei. Ich verstehe Polizisten, die von Gaffern nicht gefilmt werden möchten, das kann für die Polizisten auch gefährlich werden. Ein mir bekannter Polizist verhaftete am letzten Knabenschiessen einen Handtaschendieb in flagranti. Gaffer umringten ihn, riefen "Faschosau".... und filmten die Szene mit ihren Handies. Tags darauf war's auf Youtube! Antworten


Ivan Casale

29.03.2010, 14:43 Uhr
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Wirklich gute Frage, derer sich die Presse nie annimmt. "Hat jemand schon die Gewalt gegen Polizeibeamte gefilmt?". Für meinen Teil bin ich überzeugt, dass ein sehr grosser Teil dieser Fotos und Videos subjektives und selektioniertes Material enthält. Hier geht es doch hauptsächlich um Menschen, die glauben wir lebten in einem Polizeistaat und sich dabei für investigative Journalisten halten. Antworten


Remo Fischer

29.03.2010, 14:43 Uhr
Melden

Spannend. Die Bildrechte liegen klar beim Fotografen, da diese im öffentlichen Raum erstellt wurden. Diese Bilder werden einfach gelöscht. Und damit die Rechte. Die Polizei bestiehlt den Bürger und wird dafür noch bezahlt. Die Polizei soll sich nicht wundern, wenn sie auf Widerstand trifft und nicht mehr unterscheiden kann, was Recht ist und was nicht. Filmt und fotografiert weiter, tausendfach! Antworten


franz müller

29.03.2010, 14:41 Uhr
Melden

man sollte einfach die Polizei ihre Arbeit machen und bei manchen Leuten hilft vielleicht nur entsprechende Gewalt. dies Gilt auch für solche die sich bei einem Polizeieinsatz einmischen oder eben alles auf Foto oder Film festhalten wollen und die Aktion sogar behindern. All diese selbstherrlichen Gerechtigkeitsfanatiker die sich immer und überall einmischen wollen gehen mir auf den Keks. Antworten


Pankraz Aeschlimann

29.03.2010, 14:39 Uhr
Melden

Wenn die Polizei nichts zu verstecken hätte, wenn sie ihre Arbeit richtig machen und sogar stolz darauf wäre - dann würde sie Fotos und Filme nicht scheuen, sondern im Gegenteil gutheissen. Die Geschichte hier im Tagi spricht Bände und weist auf Abgründe hin. Antworten


Peter Hitz

29.03.2010, 14:38 Uhr
Melden

Kann sich jemand vorstellen einfach in eine Backstube hineinzutrampen und die Bäcker zu filmen? Oder in einer Bank die Angestellten zu fotografieren um ihre Arbeit zu "dokumentieren"? Ich habe kein Erbarmen mit Leuten die sich einmischen. Eine kürzliche Umfrage zeigt, welche Berufsgattung wie viel Vertrauen geniesst; die bösen Polizisten liegen dabei erstaunlicherweise vor den Journalisten. Antworten


Martin Peter

29.03.2010, 14:38 Uhr
Melden

«Hat jemand schon die Gewalt gegen Polizeibeamte gefilmt?» logisch das ist ja mindestens genauso interessant Antworten


Renato Zuber

29.03.2010, 14:34 Uhr
Melden

Wenn die Polizei nichts zu verstecken hat und sich konsequent an die Regeln und das Gesetz hält, so sollte es auch kein Problem sein, wenn sie gefilmt werden. Die Polizei ist ein Staatsorgan und hat sich der Öffentlichkeit verpflichtet. Filmen muss erlaubt sein, vor allem auch dann, wenn sie sich auf öffentlichen Grund befindet oder wenn der Privatgrundeigentümer zustimmt. Keine Ausnahmen! Antworten


Marco Henzer

29.03.2010, 14:31 Uhr
Melden

Lieber Herr Hoffmann, Gewalt gegen Polizeibeamte kann man an jeder Demo sehen. Die Polizei sollte mal ihre Ausbildung in Japan machen, da steht an jeder Hausecke ein Polizist und ist extrem höflich und zuvorkommend. Und eben weil überall einer steht passiert erst gar nichts schlimmes. So ein Klima wünsch ich mir! Höfliche Dauerpräsenz zu Fuss ohne Batman-Gürtel! Antworten




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