Region

Verein Paradisli prüft Anzeige gegen Hayoz

Der Verein Paradisli wirft Barbara Hayoz vor, dass die Gemeinerätin das Bauernhaus an der Laubeggstrassae 36 verlottern lasse. Nach dem Auzug habe sich das Bauernhaus in eine Bauruine verwandelt. Nun prüft der Verein eine Anzeige wegen Missachtung der Unterhaltspflicht.

Das Bauernhaus an der Laubeggstrasse 36 in Bern

Das Bauernhaus an der Laubeggstrasse 36 in Bern (Bild: Urs Baumann)

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Der Verein glaubt, dass damit eine mögliche Besetzung erschwert werden soll. Die Infrastruktur im Innern des Hauses sowie die Fenster wurden laut Mitteilung entfernt. Zudem weise das Dach seit einiger Zeit ein Loch auf.

Der Verein Paradisli klärt gemäss eigenen Aussagen ab, ob eine Anzeige wegen Missachtung der Unterhaltspflicht eingereicht werden kann. Er sei weiterhin bereit, sich um das Haus zu kümmern, sofern ein neuer Mietvertrag für eine Zwischennutzung des Bauernhauses ausgehandelt werden könne.

Die Bereichsleiterin der Immoblienverwaltung, Renate Ledermann, wehrt sich gegen die Vorwürfe: «Das Bauernhaus ist bereit für die Sanierung. Wir warten nur noch auf die Baubewilligung», sagt sie auf Anfrage. Der Denkmalschutz sei in das Projekt involviert und mit der Immobilienverwaltung schon mehrmals vor Ort gewesen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.12.2008, 13:45 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.



Emil Frey AG Autocenter Bern

Geniessen sie die Strasse mit dem neuen Subaru XV. Nur im Emil Frey Autocenter Bern.

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie ein Wochenende am Blausee für 2 Personen...