Region

Tschäppät entschuldigt sich für heikle Aussage zu Blocher

Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) hat nach dem Meisterschaftsspiel YB gegen Zürich an einer Party Christoph Blocher öffentlich diffamiert. Jetzt entschuldigt sich Tschäppät.

Nimmt bei YB-Feier Christoph Blocher ins Visier: Alexander Tschäppät (SP).

Andreas Blatter

Pressebild von Mani Porno.

Pressebild von Mani Porno.

Umfrage

Darf ein Stadtpräsident auf eine Bühne stehen und bei einem Lied mitsingen, das einen Politiker verunglimpft?

Ja

 
31.0%

Nein

 
69.0%

Links

Artikel zum Thema

Stichworte

Bilder und Videos gesucht

Haben Sie ein Bild oder ein Video von Alexander Tschäppäts Auftritt geschossen? Wir bieten 200 Franken für den besten Schnappschuss. Wir bringen ihn auch ohne Angabe Ihres Namens.

Schicken Sie Ihr Material an: online@bernerzeitung.ch.

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät hat nach dem Heimsieg von YB gegen Zürich mächtig auf den Putz gehauen. Im Berner Restaurant Luna Llena stieg nach dem Spiel die Party. Die Stimmung nach dem wichtigen Erfolg im Meisterrennen war am Kochen, der Alkohol floss in Strömen.

Die Mundart-Trash-Band Mani Porno heizte den rund 100 Anwesenden zusätzlich ein. Wie mehrere Augenzeugen berichten, wurde Stadtpräsident Tschäppät im Verlauf des Konzerts auf die Bühne gerufen. Zusammen mit den Musikern stimmte er zur Belustigung des Publikums in den Gesang mit ein.

Der Stadtpräsident am Mikrofon

Damit man Tschäppät auch gut hören konnte, hielt ihm der Mani Porno-Sänger das Mikrofon hin. Mani Porno stimmten ihren Polit-Song mit der Zeile «Sämi Schmid motherfucker» an und Stadtpräsident Tschäppät sang mit. Den Refrain schmückte er schliesslich mit dem Namen von SVP-Aushängeschild Christoph Blocher aus. Und dies gleich mehrmals, wie mehrere unabhängige Quellen bestätigen.

Sprechchor für Tschäppäts Leistung

Das Publikum honorierte den Auftritt des Berner Polit-Promis mit Sprechchören: «Allez, allez, üse Stapi isch okay!». Von der Euphorie des Publikums angestachelt, setzte der volksnahe Stapi noch einen drauf: Für den Fall einer YB-Meisterfeier versprach er ein Konzert von Mani Porno auf der Terrasse des Bundeshauses.

Er sei ob des politisch unkorrekten Verhaltens des Stadtpräsidenten erschrocken, sagte ein Zuschauer gegenüber bernerzeitung.ch «Der Auftritt war einfach daneben», so der 34-Jährige. Der Vorfall wird inzwischen schon in Weblogs thematisiert.

Tschäppät bittet um Entschuldigung

«Ja, ich habe mit der Band auf der Bühne mitgesungen», gibt Alexander Tschäppät zu. «Ich liess mich von der Jubelstimmung nach dem YB-Sieg anstecken.» Die Bar sei voller YB-Fans gewesen, es sei geblödelt worden und viele Lieder wurden angestimmt. «Dabei wurde auch ich von den Leuten hoch genommen.»

Gegen die SVP gerichtet

«Das angesprochene Lied war gegen die SVP gerichtet. Die Band hat den Text vorgegeben. Ich habe teilweise mitgesungen.»

Nachdem bernerzeitung.ch am Mittwoch den Vorfall mit dem singenden Stadtpräsidenten publik gemacht hat, entschuldigte sich Alexander Tschäppät: «Falls sich jemand angegriffen fühlt, dann tut mir das leid. Es war unsensibel von mir, dass ich mich auf die Bühne bitten liess.»

(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 04.03.2010, 11:42 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

67 Kommentare

Marcello Bello

05.03.2010, 14:11 Uhr
Melden

Als nächstes wird Herr Tschäppät wohl am 1. Mai mit seinen Saufkumpanen ein paar Steine in Schaufenster schmeissen. Das wird ihn dann in den Augen der SP noch volksnaher erscheinen lassen. Antworten


Roger Burri

05.03.2010, 06:51 Uhr
Melden

Tschäpät hat zwar über die stränge geschlagen, aber es ist so, wenn jemand die wahrheit sagt, muss man schwer bezahlen Weiter so Tschäpät Antworten


Bruno Bürki

05.03.2010, 01:25 Uhr
Melden

Die Sicherungen seien ihm durchgebrannt, hiess es. Mit Verlaub: Welche Sicherungen denn? Gerade die fehlen dem Herrn Tschäppät doch gänzlich. Diesen Stapi hätte Bern nun allmählich gesehen, ein Wechsel ist längst überfällig. Die unterste Schublade kennen wir nun, es kann also nur noch besser werden. Dass Blocher sich auch schon primitiv geäussert hat, stimmt vollkommen und ist genauso verwerflich Antworten


Rudolf Burgener

04.03.2010, 20:49 Uhr
Melden

@Samuel Balmer. Hallo Herr Balmer, anscheinend mögen Sie SP und auch SVP! Antworten


Rudolf Burgener

04.03.2010, 20:40 Uhr
Melden

Der Fettnapf ist sehr gross, wo Herr Tschäpät rein getreten ist, mit dieser Aussage. Weit unter dem unteren Niveau. Gut bin ich nicht SP-Mitglied!! Antworten


Robert Aeschlimann

04.03.2010, 20:01 Uhr
Melden

Jemanden als Motherfucker ,was nichts anderes heisst als Mutterficker zu bezeichnen ist unter der Gürtelline.Wer das gut findet,sollte zu seiner eigenen Mutter gehen und ihr das ins Gesicht sagen.Auch ein Politiker der SP sollte kein Recht haben ,die Mütter anderer Politiker zu beleidigen. Antworten


Christian Maier

04.03.2010, 14:40 Uhr
Melden

Typisch SP...So tief ist das Niveau. Nur beschämend dass solche Leute "noch" Stadtpräsident unserer Hauptstadt sind! Wirklich tief unter der Gürtellinie! Das kann nur die SP! Antworten


David Uhlmann

04.03.2010, 14:40 Uhr
Melden

@ Martin Meier: Beleidigen Sie unsere Kindergärtnerinnen und die Sprösslinge nicht! Das, was Tschäppät bietet, ist KEIN Kindergarten! Antworten


Andreas Meier

04.03.2010, 14:34 Uhr
Melden

@Lea Hirschi: wenn jeder SVP Politiker für seine diffamierenden Aussagen auch zurücktreten müsste, dann hätten Sie wohl die grösste Partei der CH, aber gleichzeitig auch diejenige mit den wenigsten Politikern. Herr Tschäppät hat sich entschuldigt, und damit ists ja gut. Wir müssen ja nicht immer gleich die Richter belangen wegen Belanglosigkeiten. Antworten


Hans Müller

04.03.2010, 13:20 Uhr
Melden

@: Samuel Balmer: Ich glaube wirklich, dass Sie eine ganz schlechte Erziehung hatten. Man kann immer eine andere Meinung haben, aber Ihr Bericht ist total daneben..Sie sollten sich schämen... Antworten


Markus Steiner

04.03.2010, 13:16 Uhr
Melden

Wenn Linke solches tun, wird bagatellisiert. NIcht auszudenken, eine derartige Clownerei wäre einem SVP-Stadtpräsidenten widerfahren: Der Rücktritt wäre vermutlich schon vollzogen. Keine falschen Hoffnungen, Herr Tschäppät wird bleiben, sich entschuldigen - wenn nötig auch mehrmals - und seine Verwerfung nach kurzer Zeit totschweigen. Verhalten ist halt auch Charaktersache. Antworten


julian gerber

04.03.2010, 13:00 Uhr
Melden

das problem ist nicht tschäppät und seine schimpfwörter. es versinnbildlicht einfach, warum es in bern nicht vorwärts geht. mit solchen leuten geht einfach nichts. aber so lange bern stramm sp wählt, braucht sich ja niemand zu ändern. Antworten


Martin Meier

04.03.2010, 13:00 Uhr
Melden

Wie Hr. Tschäppät sich benimmt ist fast Kindergartenreif . Aber man weiss ja in welcher Partei er regiert. Man darf fast nicht mehr nach Bern. Antworten


Tim Schenk

04.03.2010, 12:57 Uhr
Melden

Wir machen doch alle mal Fehler: Seien wir doch grosszügig mit unserem Stapi. Er ist ja auch nur ein Mensch und das macht ihn symphatisch. Und an alle Moralaposteln: Wer selber ohne Schuld, der werfe den ersten Stein. Ich bin aber trotz allem dankbar, dass wir in einem Land leben, wo eine solche Banalität so heiss diskutiert wird. Schliesslich haben wir keine anderen Probleme.......oder? Antworten


Lea Hirschi

04.03.2010, 12:47 Uhr
Melden

Für solche erniedrigende Aussagen, und diese aus dem Mund eines Stadtpräsidenten welcher ein Vorbild sein sollte, gibt's nur eines: Rücktritt und zwar sofort. Sowas ist total unter der Gürtellinie. Samuel Balmers Aussage ist genau so respektlos. Aber vielleicht haben Sie Anstand und Respekt auch nie gelernt. Schade... Hr. Tschäppät tun Sie uns allen einen Gefallen und lassen Sie sich pensioniere Antworten


Andreas Blum

04.03.2010, 11:16 Uhr
Melden

Auch ein Stapi darf mal als über die Stränge schlagen. Ausserdem hat er das Lied ja nur mitgesungen. Herr Hess soll sich nicht so aufspielen. Sein Autounfall im alkoholisierten Zustand ist für mich nicht tragbar... Antworten


Manuel C. Widmer

04.03.2010, 10:57 Uhr
Melden

Noch peinlicher als die reisserischen Artikel in der Zeitung sind 3 Dinge: 1) Der, der die Medien über den "Vorfall" informiert hat (für die üblichen 100.- ?), 2) Die Reaktion der SVP und der FDP, die aus dem Umstand, dass sich ein Politiker wie ein Mensch verhält einen Strick drehen will und 3) all die selbsternannten Moralapostel, die Wein in Massen trinken und beschwipst Wasser predigen! Antworten


Bruno Küpfer

04.03.2010, 10:14 Uhr
Melden

Also ich mag unseren Stapi. Wenigstens ist er Volksnah. Antworten


Stefan Reber

04.03.2010, 09:28 Uhr
Melden

@Markus Zürcher: Meinen Sie mit Ihrer Aussage z.B. die beiden JUSO-Autobrandstifter aus dem Aargau, den wegen Hausfriedensbruch verurteilten SP-Vize, den Felgenfahrenden und Wahlfälschenden Bieler SP-Nationalrat oder die in ein Strafverfahren wegen Nötigung verwickelte Zürcher SP-Stadtpräsidentin? Tja, dann ist der Auftritt von Herr Tschäppat tatsächlich das kleinere Übel.... Quo vadis SP? Antworten


Paul Rohner

04.03.2010, 09:22 Uhr
Melden

@Martin Locher, Ihre Aussage kurz und bündig. Noch treffender hätten Sie es nicht schreiben können. Stadtpräsident Tschäppät Junior ist nur eine unbedeutende Copie seines Vaters. Antworten


Werner Scheidegger

04.03.2010, 08:12 Uhr
Melden

Nur keine Panik. Der einfache Bürger/in befindet sich nicht auf dem gleichen Niveau wie Herr Tschäppät. Die bürgerlichen dürfen ihm dankbar sein, wenn er weiterhin die Wahlpropaganda macht. Er zeigt uns welche Politiker und Pateien wir wählen müssen. Mir tun nur die hoch geschätzten SP Persönlichkeiten wie Willy Rischard, Helmur Hubacher etc. leid. Wo sind die Vertrauensleute der SP nur geblieben? Antworten


Ulrich Scheidegger

04.03.2010, 07:19 Uhr
Melden

Wenn das Blocher kalt lässt, zeugt dies von gewisser grösse. Auch wenn Blocher über alles und jeden poltert und auch lästert - Angetrunkenheit kann ihm in diesen Situationen niemand vorwerfen. Antworten


Markus Zürcher

04.03.2010, 06:55 Uhr
Melden

@felix gerber: Sie bringen es auf den Punkt. Über den Stil von Herrn Tschäppät kann man sich streiten, aber im Vergleich zu dem was sich anderen Politikern so erlauben (dürfen) ist dies ja wohl ein kleines Übel. Es wäre doch wünschenswert, dass sich diejenigen die nun laut aufschreien, bei anderen, wirklichen Problemen auch so einsetzen und sich lautstark äussern würden. Antworten


david uhlmann

03.03.2010, 19:59 Uhr
Melden

Bin ich froh, nicht mehr in Bern zu wohnen. Ich wäre versucht, mich für das Verhalten des Stapis pausenlos zu entschuldigen. Auch wenn ich ihn nie im Leben wählen würde. Antworten


Yvonne Balsiger

03.03.2010, 19:52 Uhr
Melden

Was soll denn das ganze Traritrara. Das Wort Motherf****r hatte an besagtem Abend etwa soviel Gewicht wie der Inhalt einer der rumliegenden leeren Bierbecher. Wenn jemand sich als diffamiertes Opfer dieser Afterparty bezeichnen könnte, dann die beiden Friends of Erich Hassli [chapeau]. Oder von mir aus der Alex Frei. Antworten


Luca Hoessly

03.03.2010, 19:42 Uhr
Melden

Ich finde es toll wie gewiise Personen die SVP in schutz nehmen, obwohl die mit den Mobbingatakken gegen ihre politische Gegner begonnen haben. Dies sind die Leute die sich jetzt über die Äusserungen aufregen, ich finde wer austeilt soll auch einstecken können. Wer dies nicht kann sollte sich überlegen was für Äusserungen er schon über andere Personen gemacht hat. Antworten


Theo Froideveaux

03.03.2010, 19:01 Uhr
Melden

Nun, Stil hatter er noch nie, unser Stadtpräsident. Was der an Anlässen daherredet, wenn er wieder einmal einen zuviel getrunken hat, würde andernorts glatt für ein Amtenthebungsverfahren reichen, Man sollte als Würdenträger einer Stadt erstens weniger trinken und zweitens halt nicht in aller Öffentlichkeit Meinungen äussern, die in die eigenen 4 Wände gehören. Antworten


Paul Jegerlehner

03.03.2010, 18:38 Uhr
Melden

Hier in den Blogs wird viel von Anstand geschrieben. Dies ist genau der fehlende Kernpunkt des A. Tschäppät. Antworten


felix gerber

03.03.2010, 18:36 Uhr
Melden

Haben Sie schon mal eine Albisgüetli- oder sonst eine wahnsinnig fundierte Rede des Herrn Christof B. verfolgt. Der ballert seit Dekaden auf alles was links von Ihm steht (und das ist ziemlich viel) aufs übelste und dann regt man sich hier über ein Chörli in einer kleinen Quartierbeiz auf. Doch das sind eben noch handfeste Probleme. Antworten


Guido Hirsbrunner

03.03.2010, 18:28 Uhr
Melden

Warum so wehleidig? Der abgewählte Bundesrat Blocher ist ja ebenfalls Meister im diffamieren seiner Gegner. Wer austeilt muss auch einstecken können. Zugegeben, das Verhalten von Alex Tschäppat ist nicht die Art des feinen Mannes. Aber eben, die beiden bewegen sich auf dem selben Niveau. Antworten


Marcel Schnyder

03.03.2010, 18:08 Uhr
Melden

Vielen Dank Herr Tschäppät...sie haben einer Partei für die nächsten Abstimmungen sehr geholfen. Ich jedenfalls bin dabei.... Antworten


Christian Müller

03.03.2010, 18:07 Uhr
Melden

@ Samuel Balmer. Ihre Anstands-, Moral- und Wertevorstellung möchte ich mal kennen. Da beleidigt ein Stadtpräsident einen nicht anwesenden Politiker mehrmals aufs übelste, und Sie finden nicht ein Wort der Kritik, ja er spricht Ihnen noch aus der Seele. Haben Sie keine Erziehung genossen? Antworten


Kaspar Steiner

03.03.2010, 17:45 Uhr
Melden

So kann sich nur ein Politiker aufführen, der sich nicht mehr um eine Wiederwahl bemühen muss... Antworten


Samuel Balmer

03.03.2010, 17:36 Uhr
Melden

Endlich ein Politiker mit Volkskontakt, der mir aus der Seele spricht und an alle, die jetzt beleidigt tun; kehrt mal vor eurer eigenen Tür und wer mit falschen Vorwürfen gegen andere Politiker und sozial Benachteiligte hetzt, wie ein Erich Hess oder ein Philippe Müller, die sollten besser ganz ruhig sein, denn das sind echte Dreckwerfer über die ich mich öfter aufrege als über unseren Stapi! Antworten


Rudolf Steiner

03.03.2010, 17:30 Uhr
Melden

Eine schlichtweg lächerliche Posse... Die Rechte kommt wohl nicht darüber hinweg, dass sie in der Stadt Bern schlicht keine Chance hat, die Mehrheit zu erobern. Antworten


Peter Gubser

03.03.2010, 17:09 Uhr
Melden

«Moritz Leuenberger wollte ohne Pass über den Zoll», gluckste Justizminister Christoph B. am Sechseläuten (2007), «das kann doch jeder behaupten, dass er Leuenberger ist, haben ihm die Zöllner gesagt, das müssen Sie beweisen. «Aber ich kann ja gar nichts, entgegnete Leuenberger – gut, dann müssen Sie Moritz Leuenberger sein, sagte der Zöllner.» Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder ... Antworten


markus mueller

03.03.2010, 17:04 Uhr
Melden

...widerlich, peinlich.... einfach nur noch sprachlos! menschenverachtende und respektlose musik als stadtpräsident zu unterstützen...menschen zu verachten indem man im alkoholrausch mitsingt... wow was für eine politische elite!! und das mit einer lapidaren erklärung/entschuldigung abtun, ist ja das allernormalste. ich bin sprachlos.... treten sie einfach zurück herr tschäppät, bitte. Antworten


Heinz Frei

03.03.2010, 16:40 Uhr
Melden

Bitte, liebe Leute, macht doch aus einer Feier zu einem Fussballspiel kein Politikum. Die Wortwahl mag unglücklich sein, aber vielleicht hinterfragen sich die Blocher-Anhänger einmal, mit was für Worten sie in letzter Zeit Abstimmungskämpfe gegen jegliche Minderheiten betrieben haben. Wie man in den Wald ruft... Mir ist "Tschäppu" mit seiner Volksnahen Art sehr sympathisch, jetzt erst recht. Antworten


Beat Blaser

03.03.2010, 16:31 Uhr
Melden

Das passt besonders zu Hr. Tschäppät und auch zu der Berner Stadtregierung. Antworten


christoph scheidegger

03.03.2010, 16:19 Uhr
Melden

vielleicht will der herr tschäppät die stadt bern zum theater machen... ? ( ... - zum kasperli-theater...!). Antworten


¨rolf zürcher

03.03.2010, 16:10 Uhr
Melden

ein cupli da und eines dort..festen auf tiefstem niveau: die berner haben genug herr tschäppät.!!!es gibt probleme zu lösen in dieser stadt,festen und tschutten kommen in zweiter linie Antworten


Elsa Lüthi

03.03.2010, 16:08 Uhr
Melden

Das Verhalten von Tschäppät ist unwürdig und absolut nicht zu akzeptieren. Typisch für seine Partei, den Vorfall zu bagatelisieren und als unüberlegte Aktion darzustellen. Tschäppät hat den Bogen längst überspannt, sein Rücktritt zu fordern ist richtig. Ein Stadtpräsident, der immer wieder den Pausenclown macht, ist untragbar. Antworten


Walter Felber

03.03.2010, 16:06 Uhr
Melden

Als eine "unüberlegte Aktion" taxiert die SP/Juso diesen ungeheuerlichen Auftritt eines Magistraten. Die Stadt Bern kann Stolz sein auf solch einen Stadtpräsidenten. In andern Städten wird versucht, dem Problem "Hooligans" Herr zu werden. Und was macht dieser Herr Tschäppät. Er gebärdet sich in solch einer Manier, sprich "Vorbildfunktion". Primitiver gehts nimmer!! Antworten


Mario Imhof

03.03.2010, 16:05 Uhr
Melden

Wieder ein Grund mehr, das Stadtpräsidium nach dem Primus- Interpares- Prinzip zu besetzen. (Alle Jahre ist ein anderer Gemeinderat der Präsident analog dem funktionnierenden Prinzip des Regierungsrats im Kanton Bern) Antworten


Ulrich Scheidegger

03.03.2010, 16:01 Uhr
Melden

Aus dieser Etage können wir nichts mehr anderes erwarten. Diese Etage ist völlig daneben. Diese fordert und erwartet vom Normalbürger, Akzeptanz, Anstand, Korrektheit, Toleranz ..und.. und.. und. Einfach völlig daneben -eine gesellschaftliche Katastrophe. Und eine positive Veränderung nicht absehbar....welch wunderbare Perspektiven für unsere Jugend! Antworten


Andrea Berger

03.03.2010, 15:52 Uhr
Melden

Es gibt eben Leute mit Anstand und solche, die denselben nur einfordern. Antworten


Daniel Mauerhofer

03.03.2010, 15:35 Uhr
Melden

Ach - lieber Alex - das ist nicht weiter schlimm. Hauptsache YB siegte und der Sieg wurde ordentlich gefeiert - wie auch immer gefeiert wurde, ist doch egal! Schwamm darüber der "König" sitzt in Bern! Daniel Mauerhofer, Detligen Antworten


Martin Giger

03.03.2010, 15:14 Uhr
Melden

Ist Tschäppät nicht ein SP Politiker? Also einer derjenigen, die immer Respekt vor Andersdenkenden einfordern? Antworten


Lea Müller

03.03.2010, 15:01 Uhr
Melden

Typisch Tschäpät, wo ein Mikrofon oder eine Kamera, reingrinsen oder reingröhlen. Wundert mich nicht, er ist ja ach so Volksnah, kann auch durch keine Theater/Konzertreihe gehen ohne speziell auf sich aufmerksam zu machen. Das ist auch einfacher als wirkliche Probleme anzugehen. Antworten


Thomas Widmer

03.03.2010, 14:38 Uhr
Melden

Herrn Blocher warf man als Bundesrat jeweils vor, er habe seine Parteizugehörigkeit nie abstreifen können, obwohl er in diesem Amt doch für alle da sein sollte und eine andere Rolle wahrnehmen müsste. Lustig, dass Hr. Tschäppät dieser Vorwurf nie gemacht wird, obwohl er sich schon mehrmals wenig amtskonform verhält (Boykott der Hodlerausstellung, weil auch Bilder von Blocher zu sehen waren etc.). Antworten


Heinz Germann

03.03.2010, 14:28 Uhr
Melden

Ich finde es sehr traurig, dass es immer wieder nur um Parteigezänk geht und nicht um die Sache. -Wie sollte man da Respekt haben ? Und das soll eine Geistige Elite sein? Traurig, traurig. Antworten


René Bütikofer

03.03.2010, 14:24 Uhr
Melden

Auch öffentliche Personen sind Menschen, welche mal ausrutschen dürfen. Nachher hin- und geradestehen zeigt, wie profiliert der Mensch ist. Ich hoffe, Tschäppät zeigt das selbe Verständnis, wenn jemand mit Äusserungen gegen seine Person ausrutscht. Bin gespannt, wie sich Blocher dazu äussert. Antworten


Elsa Lüthi

03.03.2010, 14:15 Uhr
Melden

Das ist nicht das erste Mal und wird auch nicht das letzte Mal sein, dass diese Person über die Stränge schlägt. Als Stadtpräsident ist er in keiner Art und Weise geeignet. Peinlich ist nur der Vorname. Wie kann man einen Stadtpräsidenten respektieren, der sich so aufführt? Statt sich auf Partys rumzutreiben, sollte er sich endlich seinen wirklichen Aufgaben zuwenden. Skandal und Schande für Bern. Antworten


fritz müller

03.03.2010, 14:05 Uhr
Melden

wer kein alkohol verträgt, sollte auch keinen trinken... Antworten


Regula Vogel

03.03.2010, 13:46 Uhr
Melden

Tschäppät scheint nicht zu seinen Aussagen stehen zu können. Anders ist sein schon fast peinlicher Erklärungsversuch nicht zu werten. Er entschuldigt sich, dass er sich auf die Bühne bitten liess statt für die gemachten Aussagen? Die Band hat den Text vorgegeben vs. " den Refrain schmückte er (Tschäppät) schliesslich mit dem Namen von SVP-Aushängeschild Christoph Blocher aus". Kein Mann von Format Antworten


Martin Locher

03.03.2010, 13:31 Uhr
Melden

Ich hoffe, dass er bald von der politischen Bühne abtritt. Das Format und den Stil seines Vaters hat er halt nicht und wird er auch nie haben. Antworten


christoph scheidegger

03.03.2010, 13:28 Uhr
Melden

sich bitten lassen ist ja das eine ..... - manche bitten muss man aber abschlagen, wenn man präsident ist ...! Antworten


Gerber Hans

03.03.2010, 13:12 Uhr
Melden

Das passt ja gut zur Politik der Stadt Bern... Antworten


Thomas Müller

03.03.2010, 13:04 Uhr
Melden

Das liegt wohl in der Familie ... grins ... Schon Vater Tschäppät feierte gerne und nahm kein Blatt vor den Mund. Ich bin jedenfalls froh, dass Alexander Tschäppät die gleich offene Gesinnung an den Tag legt und nicht populistisch auf Stimmenfang aus ist. Ich denke und hoffe es, er ist so, wie er sich gibt, nämlich ehrlich! Dann ist es gut so ... entschuldigen darf er sich ja ... Antworten


Christoph Zürcher

03.03.2010, 12:59 Uhr
Melden

Wundert sich jemand über das Benehmen von Tschäppät fils ? Dieser Typ ist doch schon längst ein Reputationsrisiko für die Stadt Bern. Schön wär's wenn er das selber merken würde. Antworten


Beat Blaser

03.03.2010, 12:54 Uhr
Melden

Das passt zu den Politiker die in unserer Stadtberner Regierung sitzen. Etwas anderes kann man von diesen auch nicht erwarten, als auf Partys rumzuhängen, und blöde Sprüche zu klopfen. Antworten


Hans Wiedmer

03.03.2010, 12:41 Uhr
Melden

Der Übernahme "Cüpli Tschäppät" kommt nicht von ungefähr! Wo es gratis Cüpli gibt ist der Stapi anwesend, das ist bekannt und sein jetztiges Verhalten überrascht doch irgendwie nicht, oder? Antworten


Peter Reber

03.03.2010, 12:29 Uhr
Melden

Gar nicht auszudenken, wenn ein SVP-ler sowas machen würde. Die Linke Presse würde ihn in der Luft zerreissen. Antworten


Willi Ammann

03.03.2010, 12:26 Uhr
Melden

Ein Politiker der sich in der Öffentlichkeit,offenbar alkoholisiert,dermassen primitiv und menschenverachtend zur Schau stellt ist nicht mehr tragbar.Es wäre aber nicht verwunderlich wenn eine Mehrheit des Berner Stimmvolkes anderer Meinung ist.Das angekratzte Image der Stadt Bern wird weiter ins Lächerliche gezogen. Antworten


Heinz Wenger

03.03.2010, 12:20 Uhr
Melden

...wer vom Berner Stadtpäsidenten so etwas wie staatsmännisches Verhalten, mit dem er über der Sache steht, erwartet, dem ist wirklcih nicht zu helfen. Antworten


Heinz Frei

03.03.2010, 11:53 Uhr
Melden

Ach, macht doch aus einer Dummheit, welche sicher aus einer euphorisierten, ja aufgekratzten Stimmung heraus entstand, was nach diesem Match auch verständlich ist, bitte kein Politikum. Die Szene war halb so wild wie sie jetzt hier dargestellt wird. Antworten


Walter Sahli

03.03.2010, 11:46 Uhr
Melden

Wer austeilt, muss auch einstecken können. Das gilt für einen nationalen Politiker, wie auch für einen Stapi! Allerdings wäre es natürlich wünschenswert, wenn die Art des Austeilens ein Mindestmass an Niveau hätte... Antworten




Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie ein Wochenende am Blausee für 2 Personen...