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Stuntman sprang beim Münster vier Mal in die Tiefe
Von Jon Mettler. Aktualisiert am 04.09.2010
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Für Aufnahmen für einen Kurzfilm sprang der Berner Stuntman René von Gunten aus 20 bis 30 Meter Höhe auf ein schwarzes Luftkissen. Von Gunten absolvierte vier Mal einen Sprung. Erst dann war der Regisseur mit dem gefilmten Material zufrieden. Einmal stürzte sich der Stuntman sogar kopfüber von der Gondel.
Von Gunten rauchte nach jedem Stunt eine Zigarette.
Die Dreharbeiten beim Münster zogen viele Schaulustige an, die nach jedem Sprung lauten Applaus spendeten. Vor allem bei den Kleinen kam der 49-jährige Stuntman gut an. Sie verlangten nach Autogrammen.
Präzise Vorbereitung
Die Zuschauer konnten mitverfolgen, wie präzise jeder Sprung aus der Höhe vorbereitet werden musste. Von Gunten gab immer wieder Anweisungen, um die Gondel in die richtige Position zu bringen. Das Filmteam überliess dabei nichts dem Zufall. Eine Ambulanz mit zwei Sanitätern war vor Ort.
Von Gunten zeigte sich nach getaner Arbeit zufrieden mit allen Sprüngen. Sämtliches Filmmaterial der Sprünge sei brauchbar. «Ich habe umsetzen können, was der Regisseur von mir verlangt hat», sagte von Gunten. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 03.09.2010, 15:58 Uhr
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