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Schützenmatte: Flaschenwürfe und Gummischrot

Aktualisiert am 23.03.2013 12 Kommentare

Am Freitagabend sind in Bern Mitarbeiter des Verkehrsdienstes angegriffen worden, als sie sich wegen eines zugeparkten Autos auf der Schützenmatte befanden. Die Polizei setzte Gummischrot ein.

Am Freitag wurde der Verkehrsdienst auf der Schützenmatte mit Flaschen beworfen. Die Polizei reagierte mit Gummischrot (Archivbild).

Am Freitag wurde der Verkehrsdienst auf der Schützenmatte mit Flaschen beworfen. Die Polizei reagierte mit Gummischrot (Archivbild).
Bild: Stefan Anderegg

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Ein Autolenker meldete sich am Freitag kurz nach 22 Uhr bei der Kantonspolizei Bern und bat um Hilfe, weil sein Auto auf der Schützenmatte in Bern zugeparkt war. Eine Patrouille des Verkehrsdienstes, welcher unbewaffnet ist, und der aufgebotene Abschleppdienst begaben sich vor Ort. Als sie auf dem Parkplatz mit den Arbeiten beschäftigt waren, wurden sie von mehreren vermummten Personen mit Flaschen angegriffen, wie die Kantonspolizei Bern am frühen Samstagabend berichtete.

Die zur Verstärkung gerufenen Einsatzkräfte der Polizei wurden in der Folge ebenfalls mehrmals aus verschiedenen Richtungen mit Flaschen beworfen. Die Angreifer zogen sich jeweils in die Reithalle zurück, bevor sie wieder mit neuen Flaschen Angriffe starteten.

Eine Person wurde durch Gummischrot verletzt

Um das Auto abschleppen zu können und die am Einsatz beteiligten Personen zu schützen, musste Gummischrot eingesetzt werden. Als der Abschleppdienst den Ort verlassen hatte, zogen sich auch die Polizeikräfte zurück. Eine Person wurde durch die Gummischrotgeschosse verletzt. Ein parkiertes Auto wurde durch die Flaschenwürfe beschädigt und mit Farbe verspritzt.

Bereits vor zwei Wochen wurde eine Polizeipatrouille auf der Schützenmatte mit Flaschenwürfen angegriffen, als sie wegen eines zugeparkten Autos zur Hilfeleistung aufgeboten wurden.

In der Nacht auf Samstag kam es laut Polizei beim Amtshaus an der Hodlerstrasse in Bern zu einem Farbanschlag. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht, ist Gegenstand der Ermittlungen. (chh)

Erstellt: 23.03.2013, 17:15 Uhr

12

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12 Kommentare

Therese Pahud

23.03.2013, 17:23 Uhr
Melden 193 Empfehlung 41

Es gibt einfach nur eins, diesen Ort, sammt Reithalle abbrechen, unsere RG-Regierung ist ja nicht fähig, normale Steuerzahler zu schützen, keinen Respekt vor der Polizei, vor anderen Menschen, wo ist der Polizeidirektor, wo ist der Stadtpräsident. Herr Stadtpräsident, bringen Sie doch Ihren Schäfchen mal Anstand bei, am besten Sie installieren sich direkt in der Reithalle, Platz hats ja genug! Antworten


P. Kellerhans

23.03.2013, 17:40 Uhr
Melden 176 Empfehlung 34

Wieder die Reitschule... aber die Stadtberner bekommen, was sie verdienen: bei der letzten Abstimmung haben sie sich "Pro Reitschule" entschieden. Schade, denn sonst wäre dieses Nest längst geschlossen! Antworten



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