Positive News für Berns Surfer
Von Tobias Habegger. Aktualisiert am 30.12.2011 2 Kommentare
Immer im Winter, wenn kaum ein Berner ans Wellenreiten denkt, gibts aus der Stadtpolitik Neuigkeiten zum Thema Flusswelle. So wars vor einem Jahr, als der Gemeinderat das Schwellenmätteli als Standort für eine künstliche Welle verwarf.
Um einiges positiver sind die Wellennews in diesem Winter: Die Stadtregieurng ist damit einverstanden, dass der Verein Flusswelle Bern folgende drei Standorte für den Bau einer stehenden Welle unter die Lupe nimmt: die Felsenaubrücke, die Tiefenaubrücke und die Industriezone Worblaufen. Dieser Grundsatzentscheid hat der Gemeinderat gestern in einer Postulatsantwort veröffentlicht.
«Eröffnung im Sommer 2013»
Aline Trede, GB-Stadträtin und Co-Präsidentin des Vereins Flusswelle Bern, freut sich über das Statement aus der Regierung. «Im Sommer 2013 wollen wir die künstliche Welle eröffnen» sagt sie. Im kommenden Januar werde sich der Verein für einen der drei Standorte entscheiden. «Danach erarbeiten wir ein Detailkonzept.» Dabei lege der Verein Wert darauf, die Anwohner in die Planung mit einzubeziehen.
Um eine Flusswelle künstlich zu erzeugen, kommen zwei Konstruktionen infrage. Am Almbachkanal in Salzburg bedienen die Surfer die verstellbare Schwelle – und damit die Höhe der Welle – selber. Die zweite Variante ist es, ein Schlauchwehr am Flussgrund zu befestigen und dieses mit Wasser oder Luft zu füllen. Die so veränderte Strömung erzeugt eine Welle. (Berner Zeitung)
Erstellt: 30.12.2011, 09:21 Uhr
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2 Kommentare
Bei der Felsenaubrücke, bestehen keine Parkmöglichkeiten. Im Sommer ist der Strandweg schon jetzt bis zum geht nicht mehr chaotisch verparkiert, also nicht auch noch das. Wünsche trotzdem Allen einen schönen Sommer, haben aber schon genug Wellen in der Felsenau. Antworten
Aha, und was wird die ganze Konstruktion denn kosten und wer bezahlt das? Wahrscheinlich die Stad-Berner Steuerzahler! Da werden dann wieder hunderttausende CHF für das Vergnügen einer kleinen Minderheit aus dem Fenster geschmissen. Die Aare ist zudem um Klassen grösser als der Kanal in Salzburg und wird somit auch wesentlich umfangreichere Investitionen erfordern. Antworten
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