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Parlament spricht Beiträge an Sporthallen Weissenstein
Aktualisiert am 09.09.2010 2 Kommentare
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Das gesprochene Geld stammt aus dem Sportfonds des Kantons.
Das Geschäft gab im Rat einiges zu reden, obschon von links bis rechts Einigkeit herrschte, dass es sich um ein gutes und sinnvolles Projekt handelt. Für Verunsicherung sorgte jedoch die Höhe des Beitrags.
Die Projektverantwortlichen hatten im Frühling 2009 das Beitragsgesuch gestellt, Ende Jahr änderten sich die Richtlinien für die Gewährung solcher Beiträge. Nun stellte sich die Frage, ob die Beiträge für das Weissenstein-Projekt nach altem oder nach neuem Recht zu sprechen seien. Nach neuem Recht würden die Beiträge deutlich geringer ausfallen.
Die grossrätliche Finanzkommission hatte die Rückweisung des Geschäfts verlangt, da die Kriterien fehlten, wann ein Geschäft nach altem und wann nach neuem Recht beurteilt werde.
Nach altem Recht beurteilt
Regierungsrat Hans-Jürg Käser machte klar, dass das Geschäft klar nach altem Recht zu beurteilen sei. Er warnte eindringlich vor einer Rückweisung, denn dann müsste das Projekt gestoppt und das Beitragsgesuch neu eingereicht werden. Dies hätte enorme Verzögerungen zur Folge.
Die Sporthalle Weissenstein wurde von verschiedenen Votanten als vorbildliches Projekt gelobt, denn an ihm sind zwei Gemeinden, die Stadt Bern und die Gemeinde Köniz, beteiligt. Geplant sind zwei Dreifachsporthallen. Die Stimmberechtigten beider Gemeinden hatten das Projekt mit über 80 Prozent Ja-Stimmen angenommen. (js/sda/)
Erstellt: 09.09.2010, 15:29 Uhr
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2 Kommentare
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Pat Mischler
@ Nägeli Sie sind sicher voll der Sportmuffel erster Güte! Sonst wär Ihnen aufgefallen, dass es in Bern an solchen Anlagen extrem mangelt! Ausserdem wird der Betrag aus dem Sportfonds bezahlt, wenn Sie den Beitrag aufmerksamer gelesen hätten! Ich freu mich auf jeden Fall auf die neue Halle und finds n gutes Projekt! Antworten