Region

  • Region
  • Schweiz
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Börse
  • Sport
  • Kultur
  • Panorama
  • Leben
  • Auto
  • Digital
  • Wissen
  • Forum

Mani Matter bröckelt von der Wand ab

Von Tobias Habegger. Aktualisiert am 21.01.2012 5 Kommentare

Die BDP will das Bild von Mani Matter neben dem Rathaus erhalten. Dies sei nicht möglich, sagt der Gemeinderat.

Das Mani-Matter-Bild am Mani-Matter-Stutz.

Das Mani-Matter-Bild am Mani-Matter-Stutz.
Bild: Markus Siegrist

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Indem sie das kurze Weglein zwischen der christkatholischen Kirche und dem Rathaus Mani-Matter-Stutz taufte, ehrte die Stadt Bern 2003 ihren wohl bekanntesten Chansonnier. Letzten Sommer doppelten Unbekannte an besagtem Stutz mit einem Mani-Matter-Bild nach. Ganz zur Freude einiger Stadträtinnen und Stadträte, die jeden zweiten Donnerstag ihre Parlamentssitzung im Rathaus abhalten. Mit einer Motion forderte die BDP, das Graffiti vor dem Verfall zu schützen. «Dieses spontane Denkmal soll bleiben, denn wie Figura zeigt, gibt es unter dem Titel Graffiti nebst Schmierereien auch mal eine Perle zu finden», schrieb die Partei.

Bild wurde auf Papier gemalt

In ihrer Motionsantwort schreibt nun die Stadtregierung: «Das Mani-Matter-Bild zu unterhalten, ist nicht möglich.» Denn es handle sich dabei nicht um ein gespraytes Graffiti. «Das Bild wurde vielmehr auf Packpapier aufgemalt und wahrscheinlich mit Kleister auf die Natursteinquader geklebt.» Dieses Papier sei nicht witterungsbeständig und könne mit den heute zur Verfügung stehenden Schutzmassnahmen nicht konserviert werden. «Nach rund fünf Monaten zeigt das Material Auflösungserscheinungen durch Feuchtigkeit. Teile davon wurden von Unbekannten weggerissen.» (Berner Zeitung)

Erstellt: 21.01.2012, 11:39 Uhr

5

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

5 Kommentare

Roand Hauser

21.01.2012, 15:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Man könnte ja den "Künstler" ausfindig machen und im die Bewilligung geben das er das tolle Bild Wetterfest an die Wand Mald Antworten


Peter Müller

21.01.2012, 18:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

macht doch einen Aufruf, der Künstler soll es nochmals an die Wand malen und auch gebührend entschädigt werden dafür, das wäre doch mal etwas.... Antworten



Populär auf Facebook Privatsphäre


Remund führend in Werbetechnik

Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.

WERBEN SIE ONLINE

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!