Kurven auf dem Bundesplatz
Eisbahn im Aufbau:
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Bereits zum vierten Mal wurde die Bahn aufgebaut und ist nur noch im kommenden Jahr im Budget der Stadt Bern eingerechnet. «Wir werden den Stadtrat überzeugen müssen, dass die Eisbahn auch in kommenden Jahren aufgebaut werden kann», sagt Tschäppät in seiner Ansprache. Dass die Eisbahn gratis zur Verfügung steht, sei, wie der Bärenpark und das Marzili, eine Belohnung an die Bevölkerung. Laut der Nachrichtenagentur SDA sei im Stadtrat ein Vorstoss hängig, der die Fortsetzung des finanziellen Engagements der Stadt fordert.
Im Anschluss an die Ansprache des Stadtpräsidenten, trat die Showgruppe «Cool Dreams United», acht junge Eiskunstläuferinnen aus Burgdorf, mit einer eleganten Performance auf. Nach dem symbolischen Durchschneiden des Bandes kurvten sie gemeinsam mit Alexander Tschäppät über das Eis.
Zum vierten Mal wird die Eisbahn betrieben. Anfängliche Schwierigkeiten, dass das Eis zu weich ist, wie dies im ersten Betriebsjahr der Fall gewesen war, gibt es keine mehr. «Wir rechnen wieder mit ungefähr 30'000 Besuchern», sagt der Betriebsleiter Stefan Küng. Die Leute liessen sich nicht vom Schlittschuhlaufen abhalten, ausser es regne. (Berner Zeitung)
Erstellt: 31.12.2010, 09:46 Uhr
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