Keine Freude bei YB über Blocher-T-Shirt

Von Christian Liechti. Aktualisiert am 05.03.2010 3 Kommentare

Die Jungsozialisten (Juso) der Stadt Bern kündigten an, ihren Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät mit einer T-Shirt-Aktion zu unterstützen. YB will den T-Shirt-Verkauf verhindern.

So könnte das T-Shirt aussehen.

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Die Jungsozialisten stehen hinter ihrem Stapi und planen für das YB-Spiel gegen Sion vom 14. März eine Solidaritätsaktion. Die Juso lässt T-Shirts mit dem Spruch «Christoph Blocher Motherf***er» drucken und will sie vor dem Stadion verkaufen.

Damit reagieren die Jungpolitiker auf Alexander Tschäppäts Gesangseinlagen nach dem YB-Heimspiel gegen Zürich vom vergangenen Wochenende. Bei seinem Bühnenauftritt beleidigte er öffentlich seine politischen Gegner.

YB nicht als Spielball missbrauchen

YB sei über diese Aktion nicht erfreut, erklärt YB-Sprecher Albert Staudenmann. «YB distanziert sich von allen politischen Botschaften und kann nicht tolerieren, als Spielball missbraucht zu werden», sagt Staudenmann. YB habe den JUSO-Vorstand darauf aufmerksam gemacht, dass der allfällige Verkauf solcher T-Shirts im Stade de Suisse und im Umfeld des Stadions nicht zugelassen würde.

(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.03.2010, 15:41 Uhr

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3 Kommentare

Regula Lässer

05.03.2010, 16:37 Uhr
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Die Juso scheint nach kriminellen Handlungen und nachdem ihr Präsident ebenso strafrechtlich verurteil wurde ihre ganze politische Fokusierung auf die Beleidigung eines Politikers zu setzen. Man fragt sich, warum die Mitglieder der JUSO in die Politik eingestiegen sind. Soll dies wirklich Ihre politische Visitenkarte sein? Persönliche Beleidigung als Programm?Soll jede Partei nun T-Shirts drucken? Antworten


Christian Mathys

05.03.2010, 16:33 Uhr
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Wenn YB dies zulässt , dann qualifiziert sich dieser Club und seine Fans selber. Es ist heute schon bedenklich ,was sich im schlepptau dieses Vereins für Kreaturen tummeln. Antworten



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