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Jeder dritte 15-Jährige war schon mehrmals betrunken

Aktualisiert am 23.08.2011 1 Kommentar

Von August bis Oktober engagiert sich die Fachstelle Prävention der Gemeinde Köniz gegen den Alkoholmissbrauch durch Jugendliche. Verschiedene Aktivitäten sollen die Jugend aufklären und belehren.

Alkoholmissbrauch: Jeder dritte 15-Jährige und jede vierte 15-Jährige war schon mehrmals betrunken.

Alkoholmissbrauch: Jeder dritte 15-Jährige und jede vierte 15-Jährige war schon mehrmals betrunken.
Bild: Walter Pfäffli

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Gemäss Sucht Info Schweiz müssen immer häufiger Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung behandelt werden. Fast jeder dritte 15-Jährige und fast jede vierte 15-Jährige war schon mehr als einmal betrunken. Das heisst: In einem Alter, in dem sich der Organismus und die Psyche Jugendlicher in voller Entwicklung befinden, und darum besonders empfindlich auf Suchtmittel reagieren, wird häufig zu viel getrunken.

Je früher sich junge Menschen den Konsum von Suchtmitteln zur Gewohnheit machen, desto grösser sei das Risiko einer späteren Abhängigkeit, verkündet die Gemeinde Köniz. Aus diesem Grund setzt sich die Fachstelle Prävention der Gemeinde Köniz für eine Sensibilisierung der Jugendlichen auf Alkoholkonsum ein.

Alkohol-Testkäufe als Abschlussprüfung

Der Jugendschutz sowie die Durchsetzung der Verkaufs- und Abgabebestimmungen für alkoholische Getränke sei für die Gemeinde Köniz eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe. Jugendschutz gehe alle an und es brauche das Engagement von allen Beteiligten.

Die Fachstelle Prävention der Gemeinde Köniz führt im Zeitraum von August bis und mit Oktober verschiedene Aktivitäten durch: Es werden Take-aways, Restaurants und Verkaufsbetriebe mit Verkaufsbewilligung von Alkohol besucht, im öffentlichen Raum Feierabend-Aktionen organisiert und anschliessend Alkohol-Testkäufe nach Durchführung der obgenannten Aktivitäten erneut im gesamten Gemeindegebiet durchgeführt. (yab)

Erstellt: 23.08.2011, 10:39 Uhr

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1 Kommentar

Peter Münger

23.08.2011, 11:33 Uhr
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Was solle diese Aufrufe der Behörden. Es wird doch nichts gemacht gegen solche Trinker. Da kann an jeder Strasse ein Schild mit Warnungen sein, es kommt nicht an. Im Moment ist es sehr Hipe sich die Birne vollzutrinken. Danach jammern weil am Arbeitsmarkt nicht willkommen da kaum Empfänglich. Es wird halt noch immer sehr viel Geld gemacht mit Alk,. Die 24h Spassgesellschaft will das so. Antworten



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