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Höchste Schweizerin im Trainingsanzug auf dem Bundesplatz
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Die «schweizerische Sportwoche» solle zu einem Fest der Generationen werden, sagte Bruderer zum Auftakt von «schweiz.bewegt». Jüngere und Ältere seien zum Mitmachen aufgefordert. Nach ihrer Rede zog die höchste Schweizerin ihre Sportbekleidung an, um gleich selbst am Walking teilzunehmen.
Es gebe eigentlich keine Ausreden, um auf sportliche Aktivitäten zu verzichten, sagte Bundesrat Maurer. Gerade wenn man das Gefühl habe, keine Zeit zu haben, sei Bewegung besonders wichtig. Auch das Alter spiele keine Rolle, sagte der Sportminister. «Niemand sieht doof aus beim Sport treiben.»
Ebenfalls anwesend war am Eröffnungsanlass Marco Rima. Der Entertainer, der in seiner Freizeit gerne Tennis und Golf spielt, war als Botschafter für schweiz.bewegt unterwegs und zeigte am Hula-Hoop-Reifen, wie fit er ist.
Berns Wette
Der offizielle Start der sechsten Ausführung der Bewegungswoche erfolgte im Rahmen von «Bern bewegt». Bern wolle beweisen, dass sie die sportlichste Stadt der Schweiz ist, sagte die Stadtberner Sportdirektorin Edith Olibet dazu. Die Bewegungswoche dauert bis zum 12. Mai. Im Gemeindeduell treten 210 Dörfer und Städte sportlich gegeneinander an und sammeln Bewegungsminuten. Die Aktivitäten sind breit gestreut: Velo- und Inlineskates-Rallies, Tanznächte, Tai Chi, Schwimmen, Fussball - fast alles ist möglich. (met/sda/)
Erstellt: 05.05.2010, 20:03 Uhr
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