Grosser Wasserschaden im Alpinen Museum
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Das Alpine Museum ist nämlich derzeit wegen Umbauarbeiten geschlossen, wie das Feuerwehrkommando der Stadt Bern mitteilte. Wahrscheinlichste Ursache für den Wasserleitungsbruch ist für die Feuerwehr die Kälte. Die Einsatzkräfte wurden kurz nach 3 Uhr morgens alarmiert. Den Alarm ausgelöst hatte der Wächter einer Sicherheitsfirma.
Ihm gelang es auch, die geborstene Leitung ausser Betrieb zu setzen. Sie befand sich im Estrich. Das Wasser hatte sich aber schon über die Ausstellungsräume mehrerer Geschosse und auf Räumlichkeiten neben dem Alpinen Museum ausgebreitet. Die Feuerwehr trocknete die Räume und schützte nicht direkt betroffene Bereiche gegen mögliche Schäden.
Rohrbruch wegen Kälte
Die Leitung des Alpinen Museums teilte am Freitagmorgen mit, die Wiedereröffnung des Museums sei für den 9. März geplant. Im Moment sei noch nicht abzuschätzen, ob dieser Termin eingehalten werden könne. «Glück im Unglück ist, dass sich noch keine Sammlungsobjekte in den Ausstellungsräumen befanden.»
Schon kurz zuvor war in der Stadt Bern in einem Gebäude eine Wasserleitung wegen der grossen Kälte geborsten und hatte einen grossen Sachschaden angerichtet. Dies in einem Gebäude der SBB im Länggassquartier am Donnerstag gegen Abend. Auch dort geht man von einem Schaden von über 100'000 Franken aus. (js)
Erstellt: 10.02.2012, 10:55 Uhr
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