Gemeinderat muss Open-Source-Lösungen prüfen
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Mit 35 zu 27 Stimmen folgte das Parlament einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen GFL/EVP, SP/Juso und GB/JA. Zur Diskussion standen die Microsoft Server Lizenzen für die Server der städtischen Informatikdienste. Dabei geht es um einen Kredit von 330'000 Franken.
Die Stadtregierung muss nun gemäss Rückweisungsantrag zunächst belegen, weshalb ein Wechsel im grösseren Stil auf das Betriebssystem Linux nicht möglich und nicht wirtschaftlich sein solle. Die Kosten von möglichen Open-Source-Szenarien sollen auf einer Zeitachse von 15 Jahren ausgewiesen werden.
(mau/sda)
Erstellt: 20.10.2011, 18:51 Uhr
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