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Frau mit 117 km/h statt der erlaubten 60 km/h unterwegs
Aktualisiert am 09.03.2010 12 Kommentare
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Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, musste wegen der Bauarbeiten auf der Stadttangente die Höchstgeschwindigkeit herabgesetzt werden. So auch zwischen den Anschlüssen Bern-Wankdorf nach Bern-Neufeld, wo bis auf weiteres eine Geschwindigkeit von maximal 60 km/h erlaubt ist.
Dort wurde am Dienstagmorgen eine Automobilistin erfasst, die mit einer Geschwindigkeit von 117 km/h unterwegs war. Zudem überholte sie einen andern Personenwagen rechts.
Ausweis weg
Die fehlbare Lenkerin des Autos mit Walliser Kontrollschildern, die anschliessend auf die Autobahn A12 wechselte, konnte bei der Autobahnausfahrt Niederwangen angehalten werden. Der Führerausweis wurde ihr an Ort und Stelle abgenommen.
Die Kantonspolizei Bern weist darauf hin, dass sie weiterhin und regelmässig auch im Baustellenbereich Geschwindigkeitsmessungen durchführt. (met)
Erstellt: 09.03.2010, 17:39 Uhr
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12 Kommentare
Die 60 km/h durch Teilstrecken die oft durch überhaupt nichts beinträchtigt sind, ausser durch die Schilder auf welchen die Geschwindigkeit heruntergesetzt wurde, stellen wirklich eine Provokation für die Autofahrer dar. Die Vermutung liegt nahe, dass sie oft wirklich nur als "Gesslerhut" benützt werden um zu kontrollieren wer sich daran hält. Eine Frechheit! Antworten
Hallo Suzanne Mischler, den Kommentar habe ich genau gelesen und nette Leute gibt es sowohl unter Frauen wie Männer. Heute mit der Gleichberechtigung gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Frau und Mann. Das war im vorderen Jahrhundert. Raser, Diebe und Mörder gibt es von jedem Geschlecht und von jeder Menschenrasse! In einem haben Sie somit Recht, mit Geschlechterkrieg hat es in diesem Artikel wirklich nichts zu tun. Antworten
@Erwin Schürch, schade, dass Sie Beiträge kommentieren, die Sie nicht richtig gelesen haben. @Nadin Binsberger, mit Geschlechterkrieg hat das ja nun wirklich nichts zu tun ...und allgemein finde ich, dass diese 60km/h wirklich übertrieben sind. 80 würdens auch tun, den 60 fährt kein Mensch auf der Autobahn. Antworten
@ Nadine Binsberger: sie müssen ja schwere minderwertigkeitskomplexe haben, nicht wahr? wenn es nun mal eine frau war, dann WAR ES EBEN nun mal eine FRAU!!! aber für sie können wir gerne schreiben:" ein MENSCH fuhr die hochfrequenzstrasse hinab, dessen geschwindigkeit auf..." Antworten
Sie ist bei weitem nicht die einzige Automobilistin......oder auch Mobilist....welche zu schnell fährt in diesem Autobahnabschnitt....wen man dort die 60km/h einhält wird man von allen überholt.....!!!!! rechts oder links! Also was ist hier falsch.......? Und täglich klingelt die Bussenkasse.!!!! Antworten
Wenn die 60 wirklich nur im verengten Baustellenbereich von Wankdorf bis Neufeld gelten würden, wär's ja noch eins, aber die Beschränkung geht weiter bis fast zur Ausfahrt Bethlehem - d.h. wir fahren auf einer teilweise 4 spurigen, durch nichts beeinträchtigten Strecke maximal 60, da geht es doch nur ums (Bussen-)Geld, oder? Antworten
Hallo Marcel Zbinden, in Thailand, wo wir uns jedes Jahr längere Zeit aufhalten, werden Angeschuldigte Raser, Diebe, Schläger und sonst so nette Leute mit Bild und Ton jeden Tag zur Abschreckung im TV gezeigt. Ob dies Thais oder Ausländer sind spielt dort keine Rolle. Hier in der perfekten Schweiz ist das natürlich aus Datenschutzgründen nicht erlaubt! Und Sie Herr Zbinden stört es schon, wenn die Presse Raser ohne Namenangaben der Person veröffentlicht! Antworten
Ja, der Ausweis Entzug ist in diesem Fall OK. Als zusätzliche Strafe sollte diese Frau eine Woche an dieser Baustelle Gratis arbeiten. Lezte Woche wurde ich auch auf der Autobahn von der Lätti nach Schönbühl von einem Seat mit hoher Geschwindigkeit rechts überholt: Antworten
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Ben Müller
Diese 60 km/h (nach Baustellenende) sind ein Witz! Fahren sie dort mal tatsächlich mit 60 km/h durch, sie werden links und rechts von schneller fahrenden Wagen überholt! Auch wenns komisch tönt, aber 80 km/h würde die Verkehrssicherheit massiv erhöhen! Antworten