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Ein Selbsttest: der Morgen nach der Schweingrippe-Impfung
Von Beat Rüdt/js. Aktualisiert am 24.11.2009 14 Kommentare
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Seit Montag können sich auch Nicht-Risikopersonen im City Notfall gegen Schweinegrippe impfen lassen.
Bernerzeitung.ch/Newsnet-Journalist Beat Rüdt war vor Ort und versuchte, an die Spritze zu gelangen.
14.05 Uhr: Das Abenteuer beginnt. Im Wartesaal befinden sich etwa 20 Personen. Geimpft wird heute bis um 17.00 Uhr. Die Impfwilligen stehen diszipliniert in der Schlange an. Um die anderen «Notfälle» nicht zu behindern, wurde extra ein Bereich für die Impfwilligen eingerichtet.
14.15 Uhr: Alle fünf Minuten hört man: «Der Nächste bitte!». Die Wartenden informieren die Neuankömmlinge wo sich das Formular befindet, das man vor der Impfung ausfüllen muss.
14.20 Uhr: Unter den Wartenden sind vor allem Schwangere, Rentner, junge Männer, sowie Eltern mit Kindern und Babys.
14.25 Uhr: Eine Assistentin beantwortet im Warteraum individuelle Fragen. Eine Mutter erklärt ihrem Sohn, dass er im Raum der Einzige ist, der anschliessend ein Playmobil aussuchen darf. Er ist jetzt sichtlich beruhigt.
14.30 Uhr: Bald ist es so weit: Ich bin der Nächste.
14.32 Uhr: Jetzt ist es so weit: Oberarm freimachen, die Fachperson desinfiziert ihre Hände, dann wird die Impfstelle gesäubert. Ein kleiner Stich und der Impfstoff Pandemrix fliesst in den Oberarm.
14.34 Uhr: Die Schlange ist zwischenzeitlich nicht länger geworden.
Von der Ankunft bis zur Impfung dauerte es nur eine knappe halbe Stunde. Viel schneller als erwartet.
Falls Nebenwirkungen auftreten, sei erst in ca. acht Stunden damit zu rechnen. Mir wurde empfohlen, ein Panadol zu nehmen, falls Schmerzen auftreten.
Das war glücklicherweise nicht nötig. Die Impfstelle am Oberarm ist zwar auch nach der ersten Nacht noch deutlich spürbar, von Schmerzen zu sprechen wäre aber übertrieben. Bis 10.00 Uhr am Folgetag sind keine weiteren Beschwerden aufgetreten. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 24.11.2009, 10:31 Uhr
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14 Kommentare
Ja genau Frau Neukom. Wenn sich die Leute nicht allzustark auf die Medien verlassen würden, sondern einmal ein wenig im Internet Berichte lesen u.a. über die hochgelobte WHO, werden diese einiges bemerken. Mit Panik und Druck erziehlt man Gewinne.- Auch die WHO. Wäre doch interessant gewesen hätte man vor der Grippewelle in die Impfmittelhersteller investiert. Antworten
Für wie seriös muss man diese Organisation noch halten. Die WHO behauptet eine Pandemie, wo es keine gibt 2. Die WHO streicht heimlich wichtige Pandemie-Kriterien 3. Die WHO bauscht Fallzahlen und Todesfälle systematisch auf. Warum streitet man einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung wohl so grundsätzlich ab, wie wir es mit der Schweinegrippe erleben. Kritisch sehen, bitte. Antworten
Märchenstunde als Ersatz für Wissenschaftlichkeit? Um mögliche Zusammenhänge von Todesfällen mit Impfungen wegzureden - verabschiedet sich die Impfmedizin vom letzten Rest Wissenschaftlichkeit, der ihr möglicherweise noch geblieben ist. Denn die Impfstoffsicherheit wird so völlig der Willkür und Beliebigkeit ausgeliefert. "So viel Unsinn kann man gar nicht mehr entkräften, wie geredet & geschrieben wird". Antworten
Ich habe von einem Kollegen aus den USA gehört, dass einzelne Bundesstaaten die Impfungen mit dem Argument ausgesetzt haben, dass die Negativfolgen der Impfung höher zu gewichten seien als die Negativfolgen der Schweinegrippe selber. Erstaunlich falls das stimmen würde, weiss jemand mehr zu diesem Thema? Antworten
ich hatte die schweinegrippe schon und sie ist eine der leichtesten grippen der lezten jahre. echt ich war 48 stunden fiebrig ein tag lang schwach und dann war alles vorbei. selberschuld wer das unkauqulierbare risiko einer nicht richtig getesteten impfung auf sich nimmt um dem zu entkommen. hoffen wir mal das die schweinegrippeimpfung besser gemacht wurde als die gegen blauzungenkranke kühe Antworten
ich habe letzte woche die "ringelschwänzligrippe" zu hause, ohne arzt, ausgestanden: fieber bis 39grad, husten und gliederschmerzen.da ich seit jahren nie mehr eine grippe hatte, musste ich mich zuerst wieder an dieses grippe-feeling gewöhnen. jetzt ist der virenangriff vorbei und ich bin immun! Antworten
Hoffentlich geht es jetzt schneller mit dem Impfen. Ich auf jeden Fall (gehöre zur Risikogruppe mit Diabetes) bekam meine Impfung erst am letzten Freitag, weil mein Hausarzt ebenfalls die Impfdosen erst an diesem Tat erhielt. Ich bin gespannt auf die GPK-Unterschungung! Antworten
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Ingrid Wild
Unser Sohn (16) hatte vermutlich die Schweinegrippe. Tests werden ja nur noch für die Hochrisikogruppen gemacht. Tamiflu erhalten auch nur noch Risikogruppen (hat auch Nebenwirkungen) Unser Sohn hatte 3 Tage über 39 ° Fieber, am Schluss bis 41°! Jetzt am 5. Tag immer noch 38°! Ich rate allen zur Impfung, denn wir wissen nicht mit Bestimmtheit, ob es tatsächlich die neue Grippe war. Antworten