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«Du gruusige Stinker»
Von Telebärn. Aktualisiert am 03.09.2010 11 Kommentare
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Erich Hess, Berner Grossrat und Mitglied von der überparteilichen Vereinigung «BernAktiv», fordert, dass die Wohnwagensiedlung im Wankdorf geräumt wird. Gegenüber Telebärn sagt er: «Ich erwarte, dass die Stadt die Wohnwagen beschlagnahmt und die Leute in ein normales Leben begleitet.»
Dies stösst einem Wohnwagenbewohner des «Verein Alternative» sauer auf. Er beschimpft den SVP-Politiker massiv.
Die Stadt Bern kann die Forderung von Erich Hess nicht nachvollziehen. Roland Meyer, Generalsekretär Finanzdirektion, sagt, dass sich die Leute im Wankdorf gestützt auf eine vertragliche Vereinbarung dort aufhalten. Er hält fest: «Wir können diesem Zustand nicht Negatives abgewinnen.» (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 03.09.2010, 09:42 Uhr
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11 Kommentare
Es ist doch immer das gleiche. Wenn man nicht so richtig auf die Pauke haut passiert eben überhaupt gar nichts. Es ist für Hess sicher nicht angenehm immer Kritik zu üben und Massnahmen zu fordern - aber wer macht es - wenn nicht Hess - alle schauen weg ! Es ist jetzt höchste Zeit, dass die Rot-Grüne-Regierung etwas unternimmt - so kann es nicht weiter gehen - sonst adee du schöne Bundesstadt !! Antworten
all diese wohnwagenwohngruppen gehören auf einen campingartigen robisonspielplatz für fahrende, denn fahrende brauchen ja auch platz, oder? ins welschland oder zur heilsarmee schicken kann man sie nicht, sonst heisst es evtl. bald, die heilsarmee werde vielleicht noch drogenabhängig und brauche zielführende begleitung. vielleicht bilden sich die wohngrüppeler ein, grossrat e. hess sei anhänglich? Antworten
Ich bin mit E.Hess einverstanden, dass diese "Wohngruppe", wie sie genannt wird.verschwindet. Sie waren schon einmal auf diesem Gelände und nach dessen Wegzug sah das Gelände aus wie nach einem Bombenanschlag.Kehricht aller Art blieb liegen und die Stadt, resp. der Steuerzahler muss für dessen Entsorgung einmal mehr bezahlen. Und für die Entsorgung der Fäkalien in der Kläranl. zahlen diese auch? Antworten
Das sich gerade Herr Hess dermassen um die Strassenverkehrsordnung sorgt überrascht ein wenig, fährt gerade er doch des öfteren im angetrunkenen Zustand im Auto umher. Er bemerkt wohl, dass seine Reithalleninitiative abgelehnt wird, und sucht sich deshalb ein neues Steckenpferd um seine kümmerliche Law&Order zu betreiben. Satire as it's best Antworten
Gibt ja nun wirklich keinen Grund diese Menschen dort nicht so leben zu lassen wie sie es für richtig halten. Solange sie niemanden verletzen oder stören. Man kanns auch übertreiben mit dem "Büenzleren". Der Herr Hess würde sich besser mal um wichtige Probleme kümmern. Antworten
Wie gehabt. Das gleiche wie bei der Reithalle Bern (rechtsfreier Raum d.h. Gewalt und Drohung gg Gesetzeshüter, Drogenhandel, Vandalismus usw.), Zaffaraya (Bauen o. Baubewilligung über die Markgrenzen usw.) usw - wir können diesem Zustand nicht Negatives abgewinnen...... Herr Meyer muss wohl ein Laufbursche vom Stapi sein. Antworten
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Tom Weidmann
Es fehlt bei solchen wie Hess jede Toleranz andern gegenüber. Was er nicht versteht scheint ihm Angst zu machen und muss bekämpft und ev. verboten werden. Es ist so sinnfrei, die Initiative geht zum 5.Mal in die Hosen. Ausser Spesen nichts gewesen. Herr Jegerlehner, Sie haben doch noch nie einen "Bombenalnschlag" gesehen. Antworten