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Die Schwarzen Schwäne dürfen kein Nest bauen

Die Schwarzen Schwäne auf dem Wohlensee dürfen voraussichtlich noch drei Wochen bleiben. Brüten dürfen sie aber nicht.

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Regierungsrat: Gasche erbt Fall

Warum betreut Finanzdirektor Urs Gasche das Dossier «Schwarze Schwäne» statt der zuständige Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher? Im Vorverfahren hat sich Rickenbacher persönlich so stark engagiert, dass er von den involvierten Parteien für befangen beurteilt wurde. Darum kam Stellvertreter Gasche zum Zug. ue

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Gnadenfrist für die vier Schwarzen Schwäne. Sie dürfen noch drei Wochen im Gebiet des Wohlensees bleiben. Dies hat Peter Juesy, der kantonale Jagdinspektor, gestern beschlossen. Während dieser Zeit werden sie von Wildhüter Hans Ulrich Hofer mit dem Feldstecher beobachtet. Das Ziel: Der Wildtierexperte will verhindern, dass sie ein Nest bauen. Denn: Jeder Schwarze Schwan, der im Kanton Bern zur Welt kommt, ist ein illegaler Schwan. Legal sind bloss jene zehn, die auf dem Thunersee zu Hause sind. Ob sich diese Richtlinien ändern, will Regierungsrat Urs Gasche Ende Februar entscheiden. Die Schwarzen Schwäne – man nennt sie auch Trauerschwäne – sind so umstritten, weil sie aus Australien stammen und in hiesigen Gefilden artfremd sind.

Im Moment gilt noch folgende Maxime: Würden die Wohlensee-Schwäne brüten, müsste der Wildhüter ihre Eier von Gesetzes wegen vernichten. «Dann hätten wir ein ethisches Problem», sagt Hans Ulrich Hofer. Darum sei es wichtig, die Tiere täglich zu beobachten, um den Nestbau zu verhindern. Dann komme es gar nicht erst zum ethischen Konflikt.

Nach Ablauf der drei Wochen will Hofers Chef Peter Juesy entscheiden, wie es mit den Schwänen weitergeht. Da ihr Aufenthalt im Wohlensee-Gebiet illegal ist, ist anzunehmen, dass die Schwäne zum Thunersee zurückgeschafft werden. Dies, obschon nach wie vor unklar ist, ob die vier Vögel überhaupt von der Thunersee-Population stammen. Um sie zurückschaffen zu können, müssten die Tiere betäubt oder mit dem Netz eingefangen werden.

Für Juesy und Hofer wäre es ein (politischer) Glücksfall, wenn die Gäste von sich aus in ihre Heimat zurückfliegen würden. Das taten jene Trauerschwäne, die sich Ende 2008 auf dem Neuenburgersee niedergelassen hatten. Nach sechs Wochen verschwanden sie wieder.

(Berner Zeitung)

Erstellt: 13.02.2009, 09:16 Uhr

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39 Kommentare

margrit wenger

04.06.2009, 22:35 Uhr
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Warum können gewisse Ämter unsere schönen Schwäne nicht in Ruhe lassen?Ich bin der Meinung dass in der Schweiz Rassismuss verboten ist! wiso gilt das nur bei den Menschen ?Es gibt so viele Tiere die Ausgesetzt werden um diese wird nicht so ein Theater gemacht wie den Schwänen welche bekannt ist wem sie gehören und unter Kontrolle sind.Ausserdem kommen Touristen extra nach Thun um diese anzuschauen Antworten


Raffael Litzler

04.06.2009, 22:31 Uhr
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Die Schwäne gehören weg!! Morgen setzt einer Schlange aus und in zwei Wochen werden Eisbären auf dem Jungfraujoch ausgesetzt. Das sind nicht Einheimische Tiere Basta. es kann nicht jeder machen was er will. Antworten


rolf berner

04.06.2009, 15:54 Uhr
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wenn man denkt wie grosszügig hier mit schwarz umgegangen wird ist es schon erstaunlich wie rassstisch diese schwäne behandelt werden!! Antworten


Nelly Gfeller

04.06.2009, 12:22 Uhr
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In Zeiten der Sorge um Arbeitsplätze und die Zukunft unserer Jugend können wir doch dankbar sein dass unsere Behörden ihre Zeit und Ressourcen für ein paar nicht "bewilligte" Tiere nutzen! Es ist ein Hohn; einerseits Klimaschutz; Energiesparmassnahmen für die Umwelt etc. und andererseits immer wider das bewusste Ausmerzen und Vernichten von Leben... Antworten


Annemarie Spinas

27.03.2009, 16:19 Uhr
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Wie hat der grosse Mahatma Gandhi einmal so schön gesagt? "Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran erkennen, wie sie die Tiere behandelt." Damit ist doch alles gesagt. Antworten


Kari Bieri

27.03.2009, 08:19 Uhr
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Ich fiende dass ein riesen grosses Theater. Antworten


Barbara De Arez

26.03.2009, 21:30 Uhr
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Genau, weniger Dogmatismus, mehr Wissenschaft und Gelassenheit! Weisse Schwäne sind wie Enten ürsprünglich auch nicht heimisch hier, nur weil sie schon seit langer Zeit hier leben, sollte ihnen das gegenüber den schwarzen Schänen keinen Vorteil schaffen. Schlimm genug, dass wegen diesen Tieren ein solches Theater gemacht wird. Lasst sie in Ruh, gibt es keine dringenderen Geschäfte zu erledigen? Antworten


Michel Froidevaux

26.03.2009, 20:45 Uhr
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Ä schwan so WIS wi schnee, vrgssä was isch gseh, yeah u d FLÜGU tragä si so wid wöus keni gränzä me gid fürä schwan so WIS wi schnee .... Darf ein Schwan diese FLÜGEL nur geniessen wenn er WEISS ist?! Antworten


Gertrud Müller

26.03.2009, 08:36 Uhr
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Die Vorgehensweise von Herrn Juesy über Sein oder Nichtsein von gewissen Tierarten zu entscheiden, ist arrogant. Antworten


Verena Bühler

25.03.2009, 21:59 Uhr
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen können, solange fühlen Tiere, dass Menschen nicht denken können. (Indianisches Sprichwort) Dass man(n) den schwarzen Schwänen die Eier weggenommen und das Nest zerstört hat, ist. in meinen Augen Mord. Dass ihnen nun noch die Flügel gestutzt werden sollen tut ja nicht weh - es ist nur wie Nagelschneiden. Aber es tut der Tierseele weh, Ihr Menschen! Antworten


Michel Froidevaux

25.03.2009, 14:05 Uhr
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Ich bin der Meinung dass die Schwarzschwäne, die schon da sind, bleiben sollten, aber sich nicht unbedingt vermehren sollten. Ich verstehe nicht warum man zuerst die Flügel stutzt und sie dann noch kastrieren möchte. Das Kastrieren der Schwarzschwäne wäre schon längst genug, oder? Schliesslich macht es ja nichts aus ob sie fliegen können oder nicht, hauptsache sie können sich nicht vermehren. Antworten


Beatrix Egli

25.03.2009, 13:52 Uhr
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Ich finde die ganze Geschichte sehr traurig. Die gibt es Menschen die einfach über sein oder nicht sein befehlen. Anstatt sich über die Natur und Tiere zu freuen, wird immer mehr kaputt gemacht. Ich habe dafür überhaupt kein Verständnis. Meiner Meinung nach sind diese Menschen die grössten Raubtiere was wollen wir gegen sie unternehmen? Pfui schämen Sie sich, da geht jede Achtung verloren. Antworten


willi Maurer

25.03.2009, 12:01 Uhr
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es währe an der zeit das man einigen wichtigtuer von verwaltung ,regierung,bundesräte.und sonstigen überflüssigen vögel die federn stutzen würde sofern sie noch welche haben die schweiz hat nich nur eine wirtschaftskrise sondern ein beamten sindrom so gesagt plödsinn Antworten


Enrico K

25.03.2009, 11:36 Uhr
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Haha, wie amüsiere ich mich über die Kommentare. An die menschlichen Ureinwohner der Schweiz denkt jeder und der ist auf jeden Fall zu schützen! Deshalb immer wieder ausländerfeindliche Initiativen der SVP und Kohorte. Doch wenn es den ausländischen Schwänen an den Kragen geht, entsetzt sich jeder; die sind ja sooo unschuldig (da keine Menschen...) Antworten


Ulrich Schmutz

25.03.2009, 10:47 Uhr
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Hat man im Kanton Bern keine anderen Geschäfte zu erledigen, als sich mit Schwarzen Schwänen zu befassen !!! Traurig unsere Politiker und Beamte !!! Antworten


Toni Banz

25.03.2009, 10:40 Uhr
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Herr Krebser soll seine schwarzen Schwäne besser unter Kontrolle halten und die Flügel stutzen, im Zoo müssen die Tiere auch entsprechend gehalten werden. Diese Aufsichtspflege fehlt eben bei dem urprünglichen "Verursacher" und der sollte für die Kosten aufkommen. Antworten


Peter Müller

25.03.2009, 09:57 Uhr
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Wie soll unter Menschen multikulti funktionieren wenn in der Natur schwarze Schwäne nicht tolerierbar sind? Warum werden nicht alle Neozoen so behandelt wie der schwarze Schwan? Antworten


Daniel Kohler

25.03.2009, 09:27 Uhr
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Ich bin für eine Gleichbehandlung von Mensch und Tier. Die Auswirkung ist ja die selbe, das Heimische wird durch das Fremde immer wieder verändert. Wie wärs denn, wenn man den germanischen Männchen und Weibchen die Brut erlegen würde, weil sie den helvetischen Männchen und Weibchen ihre Brutstätten (Wohnungen) und ihre Jagdreviere (Arbeitsplätze) streitig machen? Lieber Leser: Ironie! Antworten


georgette hostettler

25.03.2009, 09:08 Uhr
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es ist Beschämend für den Mensch, ein wehrloses Tier so zu behandeln! Haben die Behörden nichts Wichtigers zu tun? Lasst die schwarzen Schwäne in Frieden! Antworten


irene bischoff

25.03.2009, 08:55 Uhr
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es fährt mir eiskalt durch den körper,wenn den schwarzen schwänen ihre brut weggenommen wird.sie schreie, suchen,flehen tagelang,nächtelang.es ist unmöglich zu schlafen, es ist ein aufschreien warum, wiesio, weshalb. nur wegen einem machtkampf über sein und nicht sein. es hat doch platz für alle. Antworten


Rita Mohler

25.03.2009, 07:00 Uhr
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Was stört man sich an den schwarzen Schwänen!!Es gäbe wichtigeres als so ein Lamento um diese schönen Tiere. Antworten


Erica Zahnd

08.03.2009, 10:13 Uhr
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Ich bin für die schwarzen Schwäne! Sie sollen leben! Antworten


ruth moser

06.03.2009, 09:33 Uhr
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ich freue mich immer sehr ,wenn ich die schwarzen Schwäne sehe! Weisse Schwäne gibt es zu viele und es ist notwendig deren Vermehrung in Grenzen zu halten. Wegen 3 schwarzen Schwänen, die im Charakter mehr meinen Wünschen entsprechen als die Weissen, ein solches Drama zu machen, ist jedoch unverständlich und absolut fragwürdig ! Ich bin für die schwarzen Schwäne !! Antworten


Edgar Heim

22.02.2009, 12:33 Uhr
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Eigentlich ist alles zum Thema schon gesagt - ausser: auch Gesetze sind nicht in Stein gemeisselt! Ich wünsche mir eine mutige Regierung, die eine entsprechende Anpassung vornimmt. Beim Menschen gilt: nicht jeder Virus verlangt nach einer grossen Impfaktion; erst wenn ein echter (Volks-)Schaden absehbar ist, muss rigoros reguliert werden. Ist da die Fauna vom Menschen so verschieden? Antworten


Irene Schlegel

21.02.2009, 17:48 Uhr
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Schwarze Schwäne sind schön und willkommen im Gegensatz zu anderen schrägen Vögeln, welche unbehelligt hier geduldet werden. Antworten


Christin Stucki

19.02.2009, 09:53 Uhr
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Lasst es doch endlich gut sein und den schwarzen Schwänenihren Frieden, sie fühlen sich da wohl wo sie hinfliegen und offensichtlich noch wohler, wohin sie zurückkommen! Antworten


Marianne Stalder

18.02.2009, 17:45 Uhr
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Last doch mal die Schwarzen Schwäne sein und die sollen sich doch vermehren wie sie wollen. Immer muss der Mensch alles regulieren und zementieren und in die Natur eingreiffen. Pro Natura und Vogelwarte Sempach das sind wohl die,die sich ja nicht mehr vermehren sollen so haben einmal alle Tiere ein recht zum Leben wo sie wollen und wie sie wollen und auf welchem Kontinet sie wollen. Antworten


Beat Furrer

17.02.2009, 22:26 Uhr
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Dass die SVP schwarze Krähen und nicht schwarze Schwäne auf ihren Plakaten "Personenfreizügigkeit" verwendet hat, erstaunte mich schon sehr. Wir haben die wirklichen Probleme in unserem Land noch immer nicht verstanden. Die Intoleranz einiger profilsüchtiger Personen bringt einen Riesenapparat in Bewegung. Solange wir schwarze Mitbürger tolerieren, sollten wir auch schwarze Schwäne tolerieren ! Antworten


Patricia Locher

17.02.2009, 15:02 Uhr
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Sehr geehrter Herr Ducret Sorry, aber Ihr Leserbrief hört sich auch etwas nach "Profilierung" an. Nehmen Sie sich doch einfach einmal Zeit, setzen Sie sich ans Seeufer, und geniessen Sie. Ich bin sicher es wird auch Sie überzeugen, ihr Augenmerk mehr auf die Tiere als auf eine bestimmte Person zu richten. (Mitglied des Vereins Thunersee-Schwanensee / Aus Überzeugung - nicht aus "Profilierung". Antworten


Silver Jung

17.02.2009, 10:28 Uhr
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Schwarze Schwäne haben doch die gleichen Rechte wie weisse ! Bei den Menschen ist es doch auch so, anders denkende sind rassistisch veranlagt. Hier leben ja auch noch viele exotische Tiere, welche sogar gezüchtet werden. Z b. Tieger , Elefanten , Papageien , und KAMELE ! ! ! Antworten


Hermann Probst

16.02.2009, 17:10 Uhr
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Lasst doch die armen Schwäne endlich leben !Sie vemischen sich ja nicht mit den weissen Schwänen und Gesetze kann man ändern ! Auf dem Thunersee sind sie eine Touristenattraktion, wann begreift man das endlich.Natürlich soll man die übermässige Vermehrung überwachen, aber bitte auch bei den Weissen. Von denen gibt es bereits zuviel ! Antworten


Nelly Platten

15.02.2009, 16:58 Uhr
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Liebe Leute!! Wenn das unsere einzige Sorge ist in der Schweiz finde ich das absolut lächerlich. Lasst doch die tollen Schwäne sich miteinander paaren....was soll das. Wir würden uns besser nicht so in die Natur einmischen....und uns nicht noch die Frage stellen wer darf mit wem. Wir Mensche dürfen doch auch ....egal mit welcher Rasse, oder ?zzzzz..... Antworten


Lucia Handrup

14.02.2009, 17:41 Uhr
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Wir freuen uns immer sehr an der Vogelvielfalt auf dem Thunersee.Vor allem die schwarzen Schwäne bestechen durch ihre Schönheit und Sanftmut.Die weißen Schwäne sind evtl.durch ihr Übermaß,vor allem im Stadtgebiet Thun sehr angriffslustig.Vielleicht sollte man auf ein besseres Gleichgewicht achten.Internationale Rindviehrassen auf den Almen , nicht nur Schweizer Hunderassen !Wen stört`s?Uns nicht Antworten


A. Wisler

13.02.2009, 18:05 Uhr
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Natürlich sollten die bleiben dürfen. Was entspricht denn 100 Prozent den Vorschriften? Gibt es nicht auch Enten, die aus fernen Kontinenten bei uns leben? Und überhaupt habe ich gelesen, dass eine grosse Anzahl Vögel diesen harten Winter nicht überlebt. Da können wir evtl. an jungen, schwarzen Schwänen noch unsere Freude haben. Warum muss der Mensch immer alles regulieren? Lasst das sein! Antworten


Max Specht

13.02.2009, 17:30 Uhr
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Lasst doch die schwarzen Schwäne sich vermehren soviel sie wollen. Es wäre besser, wenn dafür gesorgt würde, dass sich gewisse Politiker und teilweise auch Natursschützer nicht mehr vermehren können. Antworten


B. Berger

13.02.2009, 12:15 Uhr
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Sind denn keine grösseren Probleme vorhanden? Es gäbe wohl auch sinnvollere Arbeiten zu erledigen, als zu verhindern, dass Schwarzschwäne Nester bauen! Wie weit sind wir denn mit unseren Politikern gekommen? Aber scheinbar stimmt's schon: Jedes Land (Kanton) hat die Regierung die es verdient....tztztztz....arme Schwarze Schäne. Wären es Menschen, so würden sie auf Händen getragen! Antworten


Christoph Keller

13.02.2009, 10:58 Uhr
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Wir bürgern ja auch "schwarze Schwäne" ein. Diese Natürschütze sind verkappte Rassisten. Antworten


Michel Ducret

10.02.2009, 19:57 Uhr
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Diesen Naturschützern und insbesondere einer sich exponierenden Einzelperson am rechten Thunerseeufer geht es doch um nichts anderes als um die eigene Profilierung - um nichts anderes! Antworten


mare stadler

10.02.2009, 18:38 Uhr
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Die schwarzen Schwäne sind schön und können gut mit den weissen zusammen Leben. Die Schwäne die jetzt ausgeflogen sind kommen bald wieder zurück. Sie waren auch mal eine zeitlang auf dem Neuenburgersee und sind wieder nach Thun zurück gekommen. Ich finde die Vogelwarte Sempach solle sich da mal zurückhalten und sich um wichtigere dinge kümmern und nicht immer auf den Schwarzen Schwäne herum hacke Antworten



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