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Die Könizer feierten ihren neuen Park

Von Ursula Grütter. Aktualisiert am 17.08.2009

Das Liebefeld hat einen Park mit einem kleinen See. Die Bevölkerung feierte dies am Wochenende zünftig und lobte kräftig.

Gross und Klein vergnügte sich: Das heisse Sommerwetter lockte übers Wochenende rund 12'000 Personen ans Eröffnungsfest im Liebefeld-Park.

Iris Andermatt

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Über 50 Vereine, Bands und Solokünstler weihten am Wochenende den Liebefeld-Park ein. Zusammen mit 12'000 Gästen, wie Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) sagt. Gegen 8'000 Gäste hatten die Organisatoren erwartet, stand doch der Anlass in Konkurrenz mit der Bümplizer Chilbi und der Einweihung des Neufeldtunnels. «Das Wetterglück ist uns hold gewesen», sagt Mentha. Zum guten Gelingen beigetragen habe aber auch die Einbindung der Bevölkerung: «Dank den über 700 Mitwirkenden ist es ein gelungenes Fest geworden. Ohne sie hätten wir es nicht geschafft», so Mentha.

Einheimisches Schaffen

Entsprechend breit war über das ganze Wochenende hinweg das Unterhaltungsangebot auf den Bühnen und in den zwei Zelten. Wer es rockig und fetzig mochte, kam auf seine Rechnung. Wer lieber Heimatklänge hörte ebenfalls. Die Organisatoren hatten darauf geachtet, dass nur einheimisches Schaffen präsentiert wurde. Die Brass Band Köniz, die Jugendmusik und die Musikgesellschaft spielten ebenso auf wie Stephan Urwyler mit seinem Funk and Blues. Und das Trio Ragufeng liess mit seinen alten Schlagern Erinnerungen an verflossene Zeiten aufleben.

Dazu gab es frischen Fruchtsaft, Hörnli mit Hackfleisch, und natürlich durfte die obligate Bratwurst auch nicht fehlen. Der internationale Touch des Liebefelds wurde an den Ständen aus Asien und Afrika ersichtlich. «Es war ein farbenfrohes Fest», konstatiert der Gemeindepräsident. Er habe viele positive Rückmeldungen erhalten.

Erfahrungen sammeln

Nach dem Fest präsentiert sich der Park ab heute wieder als noch etwas kahle Fläche mit viel Raum zum Gestalten und zum Herumtoben. Die Gemeinde will nun laut Mentha vorerst Erfahrungen mit den Benutzerinnen und Benutzern sammeln. Die Frage nach einem Café werde auf alle Fälle zügig angepackt, versichert ?Mentha. Was sonst noch geändert oder ergänzt werden müsse, lasse sich dann nach einer ersten Evaluation sagen. (Berner Zeitung)

Erstellt: 17.08.2009, 11:51 Uhr

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