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Das Feuer flammte immer wieder auf

Aktualisiert am 07.02.2012

Ein Tag nach dem Brand des Restaurants Zur Sonne in Rüfenacht wird das Ausmass des Schadens erst richtig deutlich. Was zum Feuer geführt hat, ist noch immer unbekannt.

1/8 Bis spät in der Nacht auf Dienstag war die Feuerwehr in Rüfenacht noch mit dem Löschen des Brandes beschäftigt.
Bild: Markus Siegrist

   

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Grossbrand in Rüfenacht

Grossbrand in Rüfenacht
In Rüfenacht brannte am Montag das Restaurant Sonne.

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Bis um 3 Uhr in der Nacht dauerten die Nachtlöscharbeiten am Restaurant Sonne und dem anliegenden Ökonomie-Gebäude. Auch am Dienstag waren die Einsatzkräfte noch immer vor Ort, da das Feuer insbesondere Bauernhof immer wieder aufflammte. Wie die Kantonspolizei Bern in einer Mitteilung schreibt, wird die Brandwache noch für mindestens 24 weitere Stunden aufrecht erhalten.

Ein Übergreifen auf umliegende Gebäude konnte trotz einem Funkenflug von bis zu 150 Metern verhindert werden. Das Restaurant sowie der angebaute Ökonomie-Teil brannten aber vollständig nieder.

Nur noch das Gerippe übrig

Die tiefen Temperaturen hatten die Arbeit der Einsatzkräfte erheblich erschwert. So gefror das Wasser auf dem Boden, auf den Anzügen oder auch den Geräten. Aufgrund der starken Rauchentwicklung seien die Arbeiten teils nur mithilfe von Atemschutzgeräten möglich gewesen, so die Polizei.

Am Tag danach wird offensichtlich, wie gross der Schaden ist, den das Feuer angerichtet hat. Vom Gasthof ist nur noch das Gerippe übrig, der Dachstock ist völlig ausgebrannt. Durch dass gefrorene Löschwasser ist die Brandruine zu einem bizarren Gebilde geworden. Wie die Polizei berichtet, muss von einem Sachschaden in Millionenhöhe ausgegangen werden. Personen seien aber keine verletzt worden.

Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden.

(js)

Erstellt: 07.02.2012, 15:17 Uhr

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