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Chauffeur: «Erst kürzlich ist auf einen Bus geschossen worden»
Aktualisiert am 10.03.2010 7 Kommentare
Die Polizei führt einen der mutmasslichen Schützen ab. (Bild: TeleBärn)
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Zu den Schüssen kam es, als der Bus der Linie 26 bei einer Haltestelle anhielt, um Passagiere ein- und aussteigen zu lassen. In diesem Moment war ein Knall zu vernehmen. Der Chauffeur stellte fest, dass auf der linken Seite eine Scheibe durch ein Projektil beschädigt war und alarmierte die Polizei.
Es zeigte sich, dass auf den Bus insgesamt vier Schüsse abgefeuert worden waren. Drei Projektile beschädigten lediglich die äussere Scheibe beschädigt, das vierte Projektil war bei der Doppelverglasung durch die äussere Scheibe gedrungen, worauf die Scheibe geborsten war.
Wie der Chauffeur des beschossenen Busses gegenüber TeleBärn sagte, ist es nicht das erste Mal, dass ein Bus ins Visier genommen worden ist (siehe Video). Erst «vor kurzem» sei vorne auf Fahrerhöhe auf einen Bus geschossen worden. Da die Fahrzeuge aber über eine Doppelverglasung verfügten, seien die Chauffeure relativ gut geschützt.
Sorge um Sicherheit
Die Linie 26 wird nicht von Bernmobil bedient, sondern von Dysli Transporte im Auftrag von Bernmobil. Wie es am Mittwoch bei Dysli hiess, sei mit dem Vorfall vom Dienstag in der Tat bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zu einer Schussabgabe auf einen vom Transportunternehmen betriebenen Bus gekommen. Wie darauf zu reagieren sei, werde bei Dysli derzeit diskutiert, sagte ein Mitarbeiter gegenüber bernerzeitung.ch. Man sorge sich um die Sicherheit der Chauffeure.
Anhand von Zeugenaussagen konnte kurz darauf in der gegenüberliegenden Liegenschaft in einer Wohnung die mutmassliche Täterschaft, drei Männer und eine Frau, festgenommen werden. Zudem wurde eine Faustfeuerwaffe, vermutlich eine Gasdruckpistole, sichergestellt.
Bereits vor fünf Jahren wurde an einem Sonntagmorgen ganz in der Nähe auf einen Bus geschossen. Der Schuss war für einen Fahrgast eines Bernmobil-Busses der Linie 20 beinahe tödlich ausgegangen. Kaum war der rote Gelenkbus stadteinwärts Richtung Lorraine weggefahren, flog ein Geschoss durch die rechte hintere Türe, streifte den älteren Mann an der Stirne und durchschlug das hinterste linke Seitenfenster. (met/jsp)
Erstellt: 10.03.2010, 22:49 Uhr
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7 KOMMENTARE
@Paul Jegerlehner: Ironischerweise befindet sich die Bushaltestelle, wo diese Schiesserei geschah, exakt vor jenem Lokal, wo der Herr Tschäppät ausgeflipptist (Luna Llena). Dies ist aber wohl auch schon der ganze Zusammenhang, der zwischen solchen Taten und irgendwelchen politischen Lagern besteht! Seien wir froh, dass 1. niemand geschädigt wurde und 2. die Täter bereits geschnappt wurden.
Ja nach der RGM Regierung ist ja die Stadt Bern eine sichere Stadt.Solange der Event Manager A.Tschäppät mit seinem Gefolge die Mehrheit im Gemeinerat hat,wir dsich an dieser gefährlichen Situation in der Bundesstadt nichts ändern.Die RGM Regierung wird alles unternehmen um die >Sicherheit< auf ihren jetzigen Stand halten zu können.Dies reicht schon lange nicht mehr,aber man will keine Erhöhung.
Geschätztter Hans Glauser Ihrem Beitrag gibt es nun wirklich gar nichts entgegen zu setzen. Das einzige traurige an Ihren Worten ist die pure Wahrheit Ihrer Aussage!
@glauser/stucki: hoffentlich sind die gerichte nicht mit solchen verbitterten, paranoiden menschen besetzt wie ihr es seit. mich bekümmert es nämlich, dass solche hasserfüllten leute jeden am galgen sehen wollen und alles auf rot-grün schieben. es sind wahrscheinlich auch eure kinder, die randalieren und andere angreifen. solltet ihr keine haben, wäre es zeit etwas liebe in euer leben zu lassen :)
@Barbara Stucki; das wird die Rot/Grüne Gutmenschenkoalition zu verhindern wissen. Eine Heerschar von Psychiatern/Psychologen wird sich des Falles annehmen und dem Täter eine schwierige Jugend attestieren.
Solch wahnsinnige Täter sollten des versuchten Massenmords oder Terrorismus angeklagt und für Jahre aus dem Verkehr gezogen werden, inkl. Psychiatrie. Sie verbreiten in ihrer Dummheit oder mörderischen Berechnung Angst und Schrecken unter friedlichen Menschen. Einfach unglaublich, solch irre Typen.
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