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Behörden sagen erneut Nein zu Glacevelo

In der Stadt Bern wird es auch in diesem Jahr kein Glacevelo - einen mobilen Verkaufsstand für Glacen und Getränke - geben.

Nein: In der Stadt Bern wird es auch in diesem Jahr kein Glacevelo geben. (Bild: Keystone )

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Nach der Stadt Bern hat auch das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland das entsprechende Gesuch von «Glacemaa» Lukas Harder abgelehnt.

Die Stadt Bern habe im vergangenen Herbst bei der Ablehnung von Harders Gesuch richtigerweise befunden, das Aufstellen eines Dreirads mit Kühlbox auf belebten Plätzen der Innenstadt sei nicht mehr gemeinverträglich. Das heisst es in dem am Dienstag von Harder veröffentlichten Beschwerdeentscheid.

Kein Platz für den «Glacemaa»

Es bestehe wie von der Stadt Bern angegeben ein hohes öffentliches Interesse daran, dass der öffentliche Grund durch Privatpersonen nicht übernutzt werde. Insbesondere die Altstadt werde durch Fussgänger, Velos, Zubringer und Aussenbestuhlungen schon stark in Anspruch genommen.

Aufgrund dieses Interesses an freiem Raum sei der Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit des Gesuchstellers zumutbar.

Harder teilte am Dienstag mit, er werde aus Kostengründen voraussichtlich darauf verzichten, den Entscheid weiterzuziehen. Sein Gesuch stammt von April des letzten Jahres. (sda)

Erstellt: 25.05.2010, 12:15 Uhr

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6 Kommentare

Niklaus Schütz

26.05.2010, 17:44 Uhr
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Das ist ja wirklich zum Lachen! Haben die Berner Behörden keine grösseren Probleme? Antworten


W. Müller

25.05.2010, 16:22 Uhr
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Lächerlich! Wen stört so ein Glacevelo? Niemanden! Haben die Berner Behörden keine andere Sorgen? Die Drogendealer nutzen auch den öffentlichen Grund, da gehen die Behörden seit Jahren nicht sehr speditiv dagegen vor. Kommt jedoch jemand mit einer positiven Geschäftsidee, wird das Gesuch abgeschmettert. Geht halt einfach vom Schreibtisch aus... Antworten


Beat Berner

25.05.2010, 15:58 Uhr
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So ein Glacevelo ist ja was Böses!! Lieber man hegt und pflegt die enheimischen Dealer in der Stadt Bern. Die lässt man weiter fröhlich verkaufen. Schade ist die Stadt Bern so innovativ. Antworten


marcel zbinden

25.05.2010, 12:52 Uhr
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..fadenscheiniger könnte die Begründung der Behörden nicht ausfallen, typisch für unsere Verhinderungs -Regierung!! und Bern nennt sich Bundeshauptstadt!¨ hoffentlich schröpft besagter Glaceverkäufer nun das Sozialamt bis aufs Blut wenn man ihn schon nicht arbeiten lassen will! Antworten


Mark Keller

25.05.2010, 12:15 Uhr
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Da wiehert der Amtsschimmel aber gewaltig! Und erst die Begründung ist sowas von daneben: wo liegt wohl die Übernutzung durch ein Glacedreirad? Nicht mehr gemeinverträglich? Was für ein Wort! Das einzig Gemeine an der Sache ist, dass Leute mit Initiative durch sture Beamtenmentalität behindert werden. Ein Glacemaa in der Innenstadt würde die Szenerie beleben, sowie Gross und Klein erfreuen. Antworten


fritz müller

25.05.2010, 11:34 Uhr
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viel mehr platz als ein glacevelo brauchen ja alle die beamtenbüros, die dem bürger nicht nur den weg versperren sonden ihn auch noch zwingen, steuern für wirtschaftsverhinderende beamte zu zahlen Antworten



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