Bau des neuen Stützpunktes für Sanitätspolizei hat begonnen
Aktualisiert am 12.11.2011 3 Kommentare
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Zum offiziellen Baustart pflanzte Regierungsrätin Barbara Egger- Jenzer symbolisch einen Baum, wie die bernische Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) am Freitag mitteilte.
Sie sei sehr froh, die Basis für das neue Betriebsgebäude der Sanitätspolizei Bern legen zu können, sagte Egger-Jenzer. Der Kanton müsse dafür sorgen, dass die Retter und die kantonale Notrufzentrale am neuen Standort auch in Zukunft ihr Bestes können.
Laut BVE sind die heutigen Räumlichkeiten im Zentrum von Bern für den Rettungsdienst und die Notrufzentrale alles andere als ideal. Gedacht waren sie nämlich für maximal 58 Personen. Heute drängen sich hier rund 100 Männer und 50 Frauen.
Die Rettungsfahrzeuge kommen bei Stosszeiten kaum aus der Garage heraus und bleiben oft im Stau der Innenstadt stecken, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das neue Betriebsgebäude löse diese Probleme. Es liege direkt bei den Autobahnzufahrten in alle Richtungen der Agglomeration sowie den Zufahrten in die Innenstadt.
Ausserdem könne der Neubau an veränderte Bedürfnisse angepasst oder sogar aufgestockt werden. Die Gesamtkosten inklusive Ausstattung belaufen sich auf 34,65 Millionen Franken. Im Jahr 2013 soll der Bau bezogen werden. (mau/sda)
Erstellt: 11.11.2011, 16:10 Uhr
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3 Kommentare
Wieso konnte der Stützpunkt nicht mit der Berufsfeuerwehr geplant werden? So kann der Kanton und die Stadt nie Kosten sparen. Auf dem Unfallplatz müssen die beiden Organisationen doch auch zusammen Arbeiten, wieso nicht auch zusammen eine Kaserne betreiben? Mit fehlt da ein bisschen das finanzielle Verständnis. Antworten
@Berner Geru: das Problem ist: Die Feuerwehr ist städtisch, beim Rettungsdienst befiehlt der Kanton..wann haben Stadt + Kanton schon je mal zusammen-gearbeitet? und: wer gibt schon seinen Chefstuhl, sprich seine Macht ab?
wir Steuerzahler berappen das Ganze! und alle sprechen immer wieder von optimalen Standorten...fragt mal die Mitarbeiter der beiden Org. was sie davon halten- ihr werdet staunen
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