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Bald keine Fritten mehr in Berner Badis?

Aktualisiert am 23.03.2009 8 Kommentare

Der Stiftung «Berner Gesundheit» sind fettleibige Kinder ein Dorn im Auge. Sie will deswegen mit einem Projekt fettige Speisen aus den Badis und Schwimmbädern verbannen.

Sollen aus Berner Badis verbannt werden: Fettige Speisen.

Sollen aus Berner Badis verbannt werden: Fettige Speisen. (Bild: colourbox)

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Mit dem Projekt «BuonAp» sagt die Berner Gesundheit den Chips und Hotdogs in Berner Badis und Schwimmbädern den Kampf an.

Bei Jugendlichen erhalte die Freizeit zunehmend Bedeutung - und damit auch die Verpflegung unterwegs, teilt Projektmitarbeiterin Regina Jakob gegenüber «20 Minuten» mit. Dabei greifen die Kids oft zum Billigsten: Pommes und Co.

Um dies zu ändern, sucht die Berner Gesundheit nun Pilotbetriebe für ihr Projekt, die ihr Sortiment um gesünderes Essen erweitern.

Gesundes Essen zu teuer

Oft verzichten Jugendliche nur auf gesundes Essen, weil dieses teurer ist. «Gesunde Sachen kosten deshalb so viel, weil die Beizer nie wissen, ob sie diese auch verkaufen können», sagt Jakob.

Trotz des Preisproblems hätten bereits acht Badi-Beizenbetreiber Interesse am Projekt gezeigt. (pd, js)

Erstellt: 23.03.2009, 11:01 Uhr

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8 Kommentare

Verena Müller

23.03.2009, 14:21 Uhr
Melden

Komisch wie sich unsere Behörden um uns Sorgen . Aber auch nur beim Essen, Trinken, Rauchen etc, ansonsten sind wir Ihnen egal. Antworten


Peter Gertsch

23.03.2009, 13:02 Uhr
Melden

eine gute idee. diät schoggi ins regal. nur noch multivitaminsaft zu trinken und natürlich für jeden besucher eine stunde fitness als pflichtprogramm. geistiger dünnpfiff der hier wieder einmal von den behörden lanciert wird. Antworten



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