«Anker»-Wirt greift durch: Lokalverbot für Kantonspolitiker

Als Ruedi Löffel, EVP-Grossrat und geistiger Vater des Rauchverbots, im Fumoir des «Ankers» frische Luft verlangte, ist dem Wirt Beat Bill der Kragen geplatzt: Löffel wird im «Anker» nicht mehr bedient.

Wegen Rauchverbot: SP-Regierungsrat Andreas Rickenbacher und EVP-Grossrat Ruedi Löffel werden im «Anker» nicht mehr bedient.

Wegen Rauchverbot: SP-Regierungsrat Andreas Rickenbacher und EVP-Grossrat Ruedi Löffel werden im «Anker» nicht mehr bedient. (Bild: )

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Es war wohl als Provokation gedacht, als «Blick am Abend» Ruedi Löffel ins Fumoir des Restaurants Anker zum Interview bat. Nun ist der EVP-Grossrat und geistige Vater des Rauchverbots im Kanton Bern im «Anker» nicht mehr erwünscht. Dies, weil er laut Wirt Beat Bill auf die Frage, ob er etwas bestellen wolle, nach frischer Luft verlangt habe. Im Gastgewerbe liegen allein schon wegen der Wirtschaftskrise die Nerven blank. Was von Löffel als Scherz gedacht war, kam bei Bill schlecht an. Erst schade er den Beizen mit dem Rauchverbot, und dann müsse man sich noch solche Sprüche anhören, enerviert sich Bill. «Mir langts – Ruedi Löffel wird hier nicht mehr bedient.»

Nach dem Motto «mitgegangen – mitgehangen» hat Bill das Lokalverbot gleich auf Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher (SP) ausgedehnt.

Weisung ans Personal

Das war vor gut zwei Wochen. Seither hängt am Anschlagbrett gegenüber dem Buffet die entsprechende Weisung ans Servicepersonal: Unter den Bildern von Löffel und Rickenbacher schreibt Bill, dass «diese beiden Personen nicht erwünscht» seien und somit nicht bedient würden.

Auf das Beizenverbot angesprochen, muss Löffel zwar erst schmunzeln. Denn Anfeindungen von Wirten sind ihm nicht neu: Ende letzten Jahres sprachen Wirte in einem anonymen Schreiben gegen ihn und Rickenbacher ein Hausverbot in bernischen Restaurants aus. Anfang Jahr distanzierte sich Gastrobern von dem Schreiben (wir berichteten).

«Am Volk vorbei»

Löffel bedauert das Quasi-Lokalverbot im «Anker». «Während der Session esse ich hin und wieder gerne Rösti im ‹Anker›.» Wirte wie Bill würden vorschnell Sündenböcke ausmachen, so Löffel weiter. «Laut Gastrosuisse besteht im Gastgewerbe ein Überangebot von 30 Prozent. Dies und die Wirtschaftskrise schaden den Beizen mehr als das Rauchverbot.»

Gelassen die Reaktion von Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher: Während des Wahlkampfs seien Bilder in der Öffentlichkeit eine gute Sache, findet er. Mit seiner Haltung politisiere der «Anker»-Wirt allerdings am Volk vorbei: «In anderen Kantonen sprach sich die Mehrheit der Bevölkerung für den Schutz vor Passivrauch aus.» Zudem, so Rickenbacher, seien Boykott und Gesprächsverweigerung bei der Lösungssuche wenig hilfreich. Löffel hingegen signalisiert Gesprächsbereitschaft. «Ich treffe mich gerne mit den ‹Anker›-Verantwortlichen zum Gespräch. Wenns sein muss, sogar im Fumoir.» (Berner Zeitung)

Erstellt: 05.02.2010, 16:36 Uhr

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30 Kommentare

Stefan Neuhaus

05.02.2010, 15:42 Uhr
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Wie Informationsresistent muss man eigentlich sein - Rauchen schadet der Gesundheit. Nicht nur eventuell, sondern immer und das seit 40 Jahren nachweislich. Es geht nicht nur um Krebs, sondern vor allem um die chronischen Beschwerden. Eigentlich ein Witz, dass man über ein Rauchverbot erst abstimmen musste. Und Irland geht an Krücken, weil sich die Leute in der Konjunktur übenommen haben... Antworten


Martin Haller

05.02.2010, 15:30 Uhr
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Ob das Rauchverbot nun was bringt oder nicht kann ich nicht beurteilen. Doch ich kann den Beizer Bill schon verstehen, denn wie heisst es so schön in der Bibel: „Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ (Hosea 8,7) Wusste dies EVP-Politiker Löffel vor seinem "christlichen" provokativen Verhalten? Antworten


Ruedi Löffel

05.02.2010, 15:07 Uhr
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@ Heinz Frei: mein Engagement richtet sich nur gegen (Alkohol)missbrauch und (Rauch)belästigung. Es soll übrigens tatsächlich Leute geben, die das Essen ohne Rauch besser geniessen können und solche, die sich im Sportstadion wohler fühlen, wenn sie nicht von Besoffenen angepöbelt oder bedroht werden. @ Willi Schläppi: die Aussage (30% Überangebot) stammt von GastroSuisse, nicht von mir. Antworten


Thomas Aeschbacher

05.02.2010, 15:01 Uhr
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Ich danke Ruedi Löffel und Andreas Rickenbacher bestens für Ihr Engagement für gute Luft im Ausgang! Es gibt ja in Bern weissgut genug andere Beizen...Als Dank werdet Ihr meine (sonst bürgerliche) Stimme bei den Wahlen erhalten. Antworten


Christine Eckstein

05.02.2010, 14:47 Uhr
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Ich muss Frau Obrecht zustimmen: was hier ( von den meist männlichen Schreibern......) diskutiert wird ist wirklich wie im Kindergarten......Warum wird die ganze "Schuld" Ruedi Löffel zugeschoben? Er war "nur" der Drahtzieher und hat nicht locker gelassen .......den schlussendliche Entscheid haben "wir" alle an der Urne getroffen!!! Demokratie sei Dank!!! Antworten


Freddy Luger

05.02.2010, 14:29 Uhr
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Ein grosses lob einem Mann der mal etwas wagt recht hat er!!!! solche selbstständige arbeitgeber sollte es mehr geben. Antworten


Willi Schläppi

05.02.2010, 14:26 Uhr
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Löffel und GastroSuisse sind der Meinung wir hätten 30% Beizen zuviel. Dann frage ich mich wieso wurde die Bedürfnisklausel aufgehoben und wer hat die Nischen-Beizen (max. 30 Platze) erlaubt. Das ist doch die gleichen Organisationen (Politik) die heute behaupten, dass es zuviele Beizen gibt. Dass nun die gemachten Fehler auf dem Rücken der Wirte korrigiert werden sollen ist nicht fair. Antworten


Hanspeter Burri

05.02.2010, 14:00 Uhr
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Da hat wohl jemand die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Antworten


Pascal Lerch

05.02.2010, 13:51 Uhr
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Vielleicht müssten sich die Herren einmal im BERNER REHA ZENTRUM HEILIGENSCHWENDI treffen und dort mit direkt betroffenen ins Gespräch kommen. Es könnte ja sein, dass dem einen oder anderen dann die Augen aufgehen, um was es eigentlich im Gesetz geht. Ich staune jedenfalls, dass seit dem Rauchverbot gewisse Beizen nicht (mehr) auf Gäste angewiesen sind……. Antworten


Ulrich Scheidegger

05.02.2010, 13:41 Uhr
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Christlicher Glaube beinhaltet auch Akzeptanz und Toleranz -weniger Intoleranz und Diskriminierung -soweit meine Auffassung. Die Verführung in ein Fumoir muss ja nicht gerade schmerzen -aber riechen darf diese doch schon ein wenig. Antworten


Andreas Binz

05.02.2010, 13:41 Uhr
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Ich bin Herrn Grossrat Löffel an sich dankbar, dass er geistiger Vater des Rauchverbots ist - ich geniesse auswärtiges Essen seither viel mehr und gehe auch öfter auswärts essen. Dass er sich aber in ein Fumoir begibt und dort saubere Luft verlangt, finde ich dann doch deplaziert. Dank den Fumoirs können nicht rauchende Gäste unverraucht ein Essen geniessen - auch im Anker. Antworten


Heinz Frei

05.02.2010, 13:22 Uhr
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Ob Raucher, Alkoholgeniesser oder der gemeine Fussballfan. Herr Löffel tritt gegen jegliche Art von Genuss und Vergnügen an, welche seinen christlichen Werten vom Verzicht nicht entsprechen. Da bald Wahlen anstehen, macht sich eine mediale Provokation sehr gut. Geniessen wir doch einfach, dass es etliche Betriebe gibt, welche zu später Stunden bei geschlossener Gesellschaft Raucher bedienen. Antworten


André Chatelain

05.02.2010, 13:02 Uhr
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@ Keller: Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht bezüglich des "Problems". Nur zu der Situation in Irland: Ich habe mehrere irische (sowie walisische und britische) Kollegen, die waren -wie viele dort - darüber nicht erfreut, dennoch ist Irland ein sehr sport-traditionelles Land (Rugby, Hurling, Gaelic Football und Fussball) und das ist der Grund für volle Pubs, eine der CH fremde Pubkultur! Antworten


René Brigger

05.02.2010, 12:55 Uhr
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Lieber Mark Keller,Sie wahren letztes Jahr öfters in Irland ! Das bin ich jedes Jahr 2-3 mal seit 20 Jahren und habe Das Rauchverbot sehr gut mitbekommen.Wissen Sie Dass 1/3 Der Pups schliessen mussten da sie nicht mehr exsistieren konnten ? Der Anker Wirt hat vollkommen recht ! Antworten


Lorena Super

05.02.2010, 12:50 Uhr
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vor zwei wochen war ich das erste mal im anker - mein 1. und 2. gedanke: dies muss wohl früher ne raucherhöhle gewesen sein - wie angenehm zu essen ohne rauch. ich war positiv überrascht, doch nach diesem vorfall, werde ich obwohl klar nie evp anhängerin lieber dieses lokal wieder meiden.... fazit: herr bill hat nun auch noch nichtraucherin vertrieben - so what? pech gehabt herr bill Antworten


ruedi lanz

05.02.2010, 12:37 Uhr
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Gut gemacht, Herr Bill! Sie haben den Herrn ja nicht gezwungen, unbedingt Ihr Fumoir zu besuchen. Wer als Politiker nicht viel taugt, ist offenbar auf solche primitive Werbung angewiesen. Es gibt genügend rauchfreie Lokale in der Umgebung, Herr Löffel! Antworten


Urs Bächler

05.02.2010, 12:31 Uhr
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Liebe bernische Raucher, hört doch auf mit dem Jammern und den Anfeindungen. Geniesst Eure feudalen und erst noch bedienten Fumoirs. Nach der Annahme der gesamtschweizerischen Volksinitiative der Lungenliga wird es dann erst recht bitter für Euch... Antworten


peter zimmermann

05.02.2010, 12:02 Uhr
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Ja, die Politik braucht frische Luft. Und zur EVP : Aus einer Krähe wird nie eine Taube. Antworten


André Schären

05.02.2010, 11:46 Uhr
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@Herr Löffel, es ist eine billige ausrede, dass sie in ein fumoir "gelotst" wurden. auf diese berichterstattung waren sie ja aus. viel mehr war das bewusste provokation von ihnen. es sind ja auch wahlen. im übrigen würde ich mir an ihrer stelle nicht anmassen vom grossteil der bevölkerung zu sprechen. die wirte und das servierpersonal gründen jedenfals keinen fanclub für sie. quittung kommt noch. Antworten


Mark Keller

05.02.2010, 11:36 Uhr
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Welche Probleme wir doch im Kanton Bern haben! Wir müssen die glücklichsten Menschen der Welt sein, da wir scheinbar keine grösseren Probleme als das Beizen-Rauchverbot haben. Letztes Jahr war ich öfters in Irland. Dort gilt in Gaststätten ein komplettes Rauchverbot. Die Pubs und Restaurants sind trotzdem zum Bersten gefüllt. Welche Wohltat nach dem Ausgang nicht wie ein Aschenbecher zu riechen! Antworten


Corinne Obrecht

05.02.2010, 11:25 Uhr
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Diese Disskusion ist mehr als lächerlich; was wollen die Wirte mit solch einem Verbot erreichen? Sie verhalten sich wie kleine, trotzige Kinder, denen man das Spielzeug weggenommen hat! Von reifem und vernünftigem Dialog kann hier keine Rede sein. Ausserdem: Betroffene Nichtraucher werden solche Lokale sowieso meiden, keine Angst! Wer will schon in solch' ein Ambiente voller Hausverbote& Gestank? Antworten


Elsa Lüthi

05.02.2010, 11:20 Uhr
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Bravo Herr Bill. Es sollten möglichst alle Wirte mitmachen. Gem. Gesetz ist kein Wirt verpflichtet einen Gast zu bedienen. Politiker, die das Klein-Gewerbe schädigen, die Freiheit von Unternehmern und Gästen einschränken, eine grosse Zahl Menschen (Raucher) diskriminieren und nicht zuletzt Arbeitslosigkeit verursachen, sind zu verachten. Jeder Fundamentalismus ist schädlich und schlecht. Antworten


Thomas Kühni

05.02.2010, 11:11 Uhr
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Es wird Zeit, dass bei den nächsten Wahlen den besagten Herren die Rechnung serviert wird. Jeder der sich hier ärgert hat die Möglichkeit besagten Herren bei den Wahlen die Stimme zu verweigern. Wann macht Gastro Bern und Gastro Suiss endlich mobil? Wozu braucht es einen Verband wenn dieser Kuscht wenn es hart auf hart geht? Meine Herren Taten sind gefragt, nicht schöne Worte! Antworten


Max Gerber

05.02.2010, 10:54 Uhr
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Bill politisiert überhaupt nicht am Volk vorbei: 80% seiner Kundschaft waren Rauchen. Ich verstehe seinen Ärger voll und ganz. Antworten


Ruedi Löffel

05.02.2010, 10:48 Uhr
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Hier ein paar Ergänzungen: @ h. probst: wie (fast) immer war ich auch am 7. Dezember beim Gespräch mit den Journalisten vom "BaA" mit dem ÖV unterwegs. @ U. Scheidegger: der grösste Teil der Bevölkerung und der Angestellten ist dankbar, dass die Luft nun vielerorts besser ist. @ J. Hofer: welche Vorhersagen genau? @ A. Schären: 2 Journalisten haben mich ins Fumoir gelotst. Überall? Antworten


André Schären

05.02.2010, 09:50 Uhr
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Was haben eigentlich generell Nichtraucher in einem Fumoir verloren? Diese Plätze sollten doch für die Raucher reserviert sein. Wer will ja auch praktisch alleine im Nichtraucher sitzen. Überall ist dasselbe Bild, die Gaststube ist praktisch leer und das Fumoir überfüllt. Meine Hochachtung Herr Bill das haben sie gut gemacht. Hoffentlich folgen noch mehr Wirte ihrem Beispiel. Antworten


Marcel Grossglauser

05.02.2010, 09:07 Uhr
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Liebe Nichtraucher, Ich glaube am bestem ist, wenn wir auf Anker-Röschti ebenfalls verzichten. Boykottieren wird doch diese Wirte. Antworten


Jimy Hofer

05.02.2010, 08:55 Uhr
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Ich gratuliere zu dem Mut, den der Ankerwirt hier an den Tag legt. Es ist unbedingt nötig, dass unfähige Politiker wie dieser Herr Löffel den Unmut der Bevölkerung zu spühren bekommen. Ich hoffe, dass möglichst viele Wirte diesem Beispiel folgen werden. Denn alle seine Vorhersagen sind nicht eingetroffen. Die Nichtraucher, als neue Gäste, sind bis Heute so nicht in Erscheinung getreten. Antworten


Ulrich Scheidegger

05.02.2010, 08:29 Uhr
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Herr EVP Löffel -Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Leben sie doch was sie zu glauben vesuchen. Antworten


hans probst

05.02.2010, 07:41 Uhr
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es grassiert die wut auf raucher!na hallo,ist es nicht grotesk,da kommt einer in die beiz und verlangt frische luft.geht hinaus und dampft mit dem auto davon!somit schadet er weitaus grösseren bevölkerungskreisen punkto luftverschmutzung.ok rauchen ist nicht gesund...und autofahren??? Antworten



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