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500 Menschen fordern Freiheit für Tibet
Aktualisiert am 10.03.2010 2 Kommentare
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Eine Delegation wollte dem chinesischen Botschafter ein Schreiben übergeben, doch verhinderte dies die Polizei.
Polizisten in Kampfmontur hätten den Zugang zur Botschaft versperrt und anerboten, das Schreiben statt dem Botschafter dem Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten zu übergeben, sagte Rigzin Gyaltag von den Kundgebungsorganisatoren nach dem Anlass. Das Angebot wurde angenommen.
Keine Demo vor der Botschaft
Die Berner Orts- und Gewerbepolizei hatte es den Organisatoren untersagt, vor der Botschaft zu demonstrieren. Sie erlaubte aber einer Delegation den Zugang wenigstens bis in die Nähe der diplomatischen Vertretung, wie der stellvertretende Leiter am Mittwoch auf Anfrage bekanntgab. Vor Ort entscheide aber immer die Berner Kantonspolizei.
In dem Schreiben fordern die Tibeter die chinesischen Behörden auf, die Gewalt in Tibet zu stoppen, alle politischen Gefangenen freizulassen, ausländischen Journalisten eine freie Berichterstattung zu gewähren und einen «konstruktiven Beitrag zur friedlichen Lösung der Tibetfrage» zu leisten.
Rede von Mario Fehr
In einer Rede auf dem Berner Helvetiaplatz forderte der Zürcher SP-Nationalrat Mario Fehr den Bundesrat auf, das religiöse Oberhaupt der Tibeter, den Dalai Lama, im April bei dessen Besuch in der Schweiz zu empfangen.
Organisiert wurde die Kundgebung von vier Tibeterorganisationen in der Schweiz. Die Organisatoren schätzten die Teilnehmerzahl auf 800 Personen. Anwesend waren auch einige Uiguren. (mau/sda/)
Erstellt: 10.03.2010, 17:59 Uhr
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2 Kommentare
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Charles Dupond
Nach den Frauen gewaehrt der Schweizer "Rechts"staat und Gewalt"monopolist" nun endlich auch einer Botschaft Schutz vor krimineller Gewalt statt Beguenstigung von Zerlegern. Immerhin ein Fortschrittchen. Aber noch ein weiter Weg bis zum Schutz vor Gewalt und Sex fuer Kinder oder gar zum Schutz vor Gewalt fuer Schweizer Maenner. Antworten