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Streit endet mit Schussabgabe
Aktualisiert am 09.09.2010 2 Kommentare
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Nach einem gemeinsamen Café-Besuch gerieten sich am Donnerstag kurz vor 5:30 Uhr zwei Türken in die Haare. Gemäss Staatsanwaltschaft hätten die beiden in der Nähe des Musical Theaters am Ende der Feldbergstrasse zuerst einen massiven, verbalen Streit geführt. Im Verlaufe dieser Auseinandersetzung zog einer der Streithähne eine Schusswaffe und schoss in unmittelbarer Nähe seines Gegenübers in Richtung Boden.
Dabei erlitt das Opfer, ein in Deutschland wohnhafter, 42-jähriger Türke, eine geringfügige Fussverletzung. Der Täter flüchtete und konnte kurz darauf im Rahmen eines grösseren Polizeieinsatzes an seinem Wohnort in Basel an der Schönaustrasse festgenommen werden. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 48 Jahre alten Türken, in dessen Besitz auch die mutmassliche Tatwaffe hat beschlagnahmt werden können. Die genauen Tatumstände seien noch nicht vollständig geklärt, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte. (jg)
Erstellt: 09.09.2010, 09:22 Uhr
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2 Kommentare
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Adrian Berg
Was für eine Strafe gibt es wohl für illegalen Schusswaffenbesitz? Ich rate jetzt einfach mal drauf los... eine unbedingte Geldstrafe? Ich persönlich bin der Meinung, das sollte sehr viel strenger bestraft werden, im Falle von Schusswaffen mit unbedingten Gefängnisstrafen. Im Falle eines Ausländers sollte es auch Konsequenzen für seinen Aufenthalt in der Schweiz haben. Antworten