Panorama

«Schweizer kann jeder werden, Eidgenosse nicht»

Schwingidol Christian Stucki irritiert mit einer alten rechtsextremen Parole. Alles nur ein Missverständnis, sagt sein Manager.

Christian Stucki am Kantonalen Schwingfest in Bern.

Christian Stucki am Kantonalen Schwingfest in Bern.
Bild: PD

Zur Person

Christian Stucki ist 1,98 m gross und 140 Kilogramm schwer. Er erreichte beim Eidgenössischen 2010 den dritten Rang. Damit kam Stucki bei seinem dritten Eidgenössischen in die Kranzränge.

Artikel zum Thema

Man sah sie nur vereinzelt am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld. Besucher, die rote T-Shirts trugen mit weissem Kreuz und der Aufschrift «Ich bin stolz, ein Eidgenosse zu sein, Schweizer kann jeder werden». Der T-Shirt-Aufdruck ist eine abgewandelte Form einer Songzeile der Neonazi-Band Indizier um den bekennenden Rechtsextremen Dominic Lüthard und die Gebrüder Rohrbach. Im Song «Wir sind Eidgenossen» auf dem Album «Die letzte Bastion» (2007) heisst es: «Hör gut zu, mein Freund, hier kannst du was lernen: Wir sind Eidgenossen, Schweizer kann man werden.» Es gibt mittlerweile nicht nur T-Shirts, sondern auch Facebook-Gruppen unter diesem Motto, und die SVP bereitet dem Slogan mit ihrer Terminologie der «Masseneinbürgerung» weiterhin den ideologischen Boden.

Eidgenosse im Sinn des Sports

Nun hat sich Christian Stucki, Schwinger des Berner Kantonalverbandes und Drittplatzierter am Eidgenössischen in Frauenfeld, mit einer Interviewaussage in die Nesseln gesetzt, in der er den Slogan zitiert. Auf die Frage des SBB-Magazins «Via»: «In Ihrem Selbstverständnis: Sind Sie zuerst Schweizer oder Berner?», antwortet Stucki: «Zuerst bin ich Eidgenosse. (Lacht) Nein, das ist immer ein heikles Thema, weil es schnell heisst, man sei ausländerfeindlich. Aber Schweizer kann jeder werden, Eidgenosse nicht.»

Christian Stucki wollte seine Aussage gegenüber dem TA nicht persönlich kommentieren. Stuckis Manager bei der internationalen Sportvermarkterin IMG, Rolf Huser, bezweifelte erst, dass Stucki so etwas gesagt und ohne Präzisierungen autorisiert haben soll, was «Via» aber klar belegen kann.

In keiner Weise fremdenfeindlich

Stucki sei in keiner Weise fremdenfeindlich eingestellt, sagt Huser. Die Äusserung stehe im Zusammenhang mit dem Schwingsport, wo «Eidgenosse für sportliche Herausforderung und Erfolg» stehe. «Es kann nicht jeder als Schwingerkönig oder Kranzgewinner vom Platz gehen und dann als eidgenössischer Kranzgewinner gelten, denn hierzu benötigt es die Verbindung als Athlet in diesem Ur-Sport, Talent, Fleiss und weitere Stärken, um erfolgreich diesen Sport auszuüben. In diesem Sinne kann wirklich nicht jeder Eidgenosse werden», sagt Huser.

Doris Angst, Geschäftsleiterin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR), hat das Interview ebenfalls gelesen und einen anderen Eindruck gewonnen. «Es ist schade, dass der Stolz auf das Eigene mit der Abwertung anderer einhergehen muss, die den gewünschten Standard gar nicht erreichen können. Schliesslich haben die anderen Kulturen genauso ihre selbst erworbenen Qualitäten, die mindestens gleichwertig sind», sagt Angst.

Die deutsche Discounterkette Lidl, Stuckis Hauptsponsor, wollte sich nicht zu Stuckis Abwertung uneidgenössischer Schweizer äussern. Ziel von Stuckis Verpflichtung war, der Marke zu mehr «Swissness» zu verhelfen.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 31.08.2010, 22:42 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

143 Kommentare

Niklaus Vogler

03.09.2010, 03:18 Uhr
Melden

Hanspeter Trütsch, SF hat die Bundespräsidentin auf die langjährige K.K.-Hochburg Freiamt angesprochen. Dass die Katholiken über 150 Jahre in der Verfassung diskriminiert wurden und Bürger 2. Klasse waren hat er aber nicht gesagt. Ich habe das Gefühl als Katholik und Innerschweizer ein 2. Klass-Bürger zu sein. Dazu trägt auch der Zür- cher Medienkuchen (TA, NZZ, SRG, usw) seinen Anteil bei. Antworten


Urs Stotz

02.09.2010, 22:38 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gehört Eidgenosse schon zu den verbotenen Wörtern? Den Spruch: "Schweizer kann jeder werden, Eidgenosse nicht", haben sicher viele schon gehört, ohne diese Band zu kennen. Bei mir ist das so. Will der Schreiberling Maurice Thiriet dem Schwinger Christian Stucki vorwerfen, er sei ein Neonazi? Anhand eines Spruchs bringt er den Stucki damit in Verbindung, so etwas ist einfach nur unanständig! Antworten


kurt hess

02.09.2010, 00:39 Uhr
Melden

Herr Rolf Schumacher, sie haben es begriffen! Hingegen mit Blocher bin ich anderer Meinung! Oh ja!!! Antworten


Hans Christian Müller

02.09.2010, 00:29 Uhr
Melden

Nun, das musste ja kommen: es darf doch nicht sein, dass das ureidgenössische Fest der Schwinger und Älpler einen derartigen Erfolg schadlos überstehen kann, wie dieser heuer eingetreten ist. Da muss doch noch was schlechtes zu finden sein. Zum Ausgleich sei vermerkt, dass sogar ein Schwarzer mitschwingen durfte! Der wird niemals Eidgenosse, aber sehr wohl ein guter Schweizer sein können. Antworten


kurt hess

02.09.2010, 00:16 Uhr
Melden

Es geht doch nicht um den Eidgenossen oder Schweizer ! Es geht um den " LIDL" Stucki ! Versteht Ihr dass liebe Schreiber?! Olala Antworten


Marco Rohr

02.09.2010, 00:02 Uhr
Melden

Stucki hat sehr ungeschickt geantwortet. Da muss man nicht darüber diskutieren, ob die Aussage an sich nun fremdenfeindlich war oder nicht. Es ist einfach ein Tabu, Sprichwörter in den Mund zu nehmen, die historisch heikel behaftet sind. Antworten


Martin Bachmann

01.09.2010, 23:29 Uhr
Melden

Als "Linker" Urschweizer habe ich keine Mühe, den Satz "Ich bin stolz, Schweizer zu sein." über die Lippen zu bringen. Auf was bitte schön soll ich aber als Eidgenosse stolz sein? Oder andersrum: Ohne Schweizer ist die Eidgenossenschaft wertlos. Antworten


Philipp Flettner

01.09.2010, 22:52 Uhr
Melden

Was der Schwabe Schiller schreibt : Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott Zu denen zu gehören muß man sich doch nicht schämen, oder ? und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen. Antworten


Mike Albrecht

01.09.2010, 22:35 Uhr
Melden

Was soll an dieser Aussage rassistisch sein? Eidgenosse bezeichnet in diesem Kontext eine patriotische, dem Land wohlgesinnte Einstellung. Eben im Gegensatz zum Schweizer, was eine Staatszugehörigkeit auf dem Papier bezeichnet. Antworten


Oliver Hackl

01.09.2010, 22:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Muss man denn unbedingt etwas sein, dass nicht jeder sein kann? Was soll das bringen? Ich fühle mich in erster Linie als Mensch. Einer der auf zwei Beinen rumläuft, atmet, isst und pennt. Zu 99,99% genau gleich wie jeder andere. Ob man sich als Eidgenosse, Schweizer oder Secondo bezeichnet.... das sind doch bloss Vorstellungen, mehr nicht. Deshalb wird ja auch keiner glücklich damit. Antworten


Benjamin Magnin

01.09.2010, 22:26 Uhr
Melden

Wenn ich so die Kommentare überfliege, beginnt mein Bauch ganz heftig zu rumoren. Das ist doch unglaublich, womit wir Schweizer uns identifizieren. "Wir können stolz auf uns sein." STOLZ kann man meiner Meinung nur auf eigene Leistungen sein und nicht auf jene von irgendwelchen Vorfahren, die wir ja meist überhaupt nicht kennen. Antworten


Peter Grass

01.09.2010, 22:07 Uhr
Melden

Da haben wir den Salat! Das Land nennt sich Schweiz oder Confoederatio Helveticum, die Bürgerinnen Schweizer oder Schweizerinnen. Sie sprechen 4 Landessprachen, aber nur 5'000 Sprechen alle 4 Sprachen. Der Einfluss von Deutschland, Frankreich und Italien ist in der Deutschschweiz, der Romandie und im Ticino nicht zu übersehen. Nun tauchen Eidgenossen auf. Wie sprechen die? Französisch? Rumantsch? Antworten


Walti Breitenmoser

01.09.2010, 20:52 Uhr
Melden

Recht hat er, es ist genau so, ehrlicher und treffender kann man es gar nicht ausdrücken....Bravo Chrigu! Antworten


Marcel Zürcher

01.09.2010, 19:06 Uhr
Melden

@Igor Neuffer, mit mehr oder weniger angedeutetem Rassismus leb ich schon lange.Im Unterschied zu ihnen bin ich aber Schweizer .Als Schweizer muss man sich von Ausländern mittlerweile schon allerhand gefallen lassen.Ich bin notabene mit einer Ausländerin verheiratet.Sollte ich mir gewisse Dinge,welche sich Ausländer hier leisten, verbal oder anderst, in ihrem Heimatland leisten, das käme nicht gut Antworten


Christine Keller

01.09.2010, 18:47 Uhr
Melden

Was heisst hier rechtsextrem ? "Eidgenossen" wurden die Militärpferde genannt, als es noch die Kavallerie gab und die wurden aus ganz verschiedenen Ländern importiert. Also bitte : keine Verunglimpfungen , denn die vierbeinigen Eidgenossen waren sehr gute Schweizer ! Antworten


maja naef

01.09.2010, 18:28 Uhr
Melden

@Albert Kessler Eidgenosse ist einer dessen Vorfahren seit Generationen Schweizer waren - glaube ich. Ein Eingebürgerter der sich selbst als Secondo bezeichnet ist halt noch kein Eidgenosse. Antworten


Willi Ammann

01.09.2010, 17:43 Uhr
Melden

Trotz dunkler Punkte in der Schweizer Geschichte darf man stolz auf die Bezeichnung " Eidgenosse" sein schliesslich leben wir in der Eid-Genossenschaft. @Büchi, die Schweiz ist nicht das einzige Land das ein Antirassismus-Gesetz hat (leider vom CH-Stimmvolk angenommen) die CH bzw. die linken Kreise wenden es nur in penetranter Weise an.Alles Miesmacher,die dabei sind unser Land zu ruinieren. Antworten


Gene Amdahl

01.09.2010, 17:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Albert Kessler: und was hat dies wieder mit Hr BLocher zu tun? Der arme Hr Blocher muss für alles herhalten - irgendwie ein permanentes Feindbild der Linken und Grünen? @Ramon Paxus: wurden hier irgendwelche Rechte den Eingewanderten/Papierschweizer abgesprochen? Wohl kaum. Antworten


Kurt Ziegler

01.09.2010, 17:12 Uhr
Melden

EKR nennt sich ja selber eidgenössisch !! oder hat das diese weise Dame im diesem überflüssigen und sinnlosen Amt überlesen!? Wo bleibt da wieder die freie Meinungsäusserung? Abschaffen ist die Devise !! und Kosten sparen! Soll gescheiter einer vernünftigen Arbeit nachgehen als alles auf die Waagschale zu legen! Auch wir Schweizer bezw Eidgenossen dürfen auf unser Land stolz sein ! Antworten


Christoph Bremser

01.09.2010, 16:59 Uhr
Melden

@ Claudia Moser. Bei Meinungsverschiedenheiten das Auto zerbeulen, ist das eine. Todesdrohungen aussprechen ist das andere. Alles schon erlebt. Apropos, ich nahm mir damals die Freiheit, die " Eidgenossen" zu kritisieren. Antworten


Christoph Bremser

01.09.2010, 16:59 Uhr
Melden

@ Claudia Moser. Bei Meinungsverschiedenheiten das Auto zerbeulen, ist das eine. Todesdrohungen aussprechen ist das andere. Alles schon erlebt. Apropos, ich nahm mir damals die Freiheit, die " Eidgenossen" zu kritisieren. Antworten


Georg Stamm

01.09.2010, 16:50 Uhr
Melden

Ich kann nicht verstehen, wie diese Aussage von Chr. Stucki zu Aufregung führen kann. Sie stimmt ganz einfach. Wenn ich als Schweizer (und Eidgenosse) den z.B. französischen Pass erhalten würde wäre ich wohl formal Franzose, aber ganz sicher nicht mental (ich kenne F gut). Das schafft kein Zuwanderer in einigen Jahren. Das kann man doch zugeben oder anerkennen. Was soll da fremdenfeindlich sein ? Antworten


Kurt Hauser

01.09.2010, 16:49 Uhr
Melden

Die sog. Linksintellektuellen (zB Muschg) haben es uns vermiest, stolz auf unsere Nation zu sein, wie es alle anderen Nationen sind (Italien, Spanier, Deutsche etc.)! Antworten


Felix Furrer

01.09.2010, 16:38 Uhr
Melden

Mein Stammbaum reicht sowohl väterlicherseits (ZH) als auch mütterlicherseits (AG) in eine Zeit zurück, als diese "Kantone" noch nicht der Eidgenossenschaft angehörten. Bin ich nun - anders als etwa Christoph Blocher und Toni Bortoluzzi - kein "richtiger" Eidgenosse? Jedenfalls bin ich bestimmt kein "rechter" Eidgenosse! Antworten


Hansi Friedli

01.09.2010, 16:02 Uhr
Melden

an Oliver Fritz: Eidgenosse ist ein Schwinger erst, wenn er am Eidgenössischen Schwingfest einen Kranz holt. Vorher nicht. Wenn du andere aufklären willst, dann bitte richtig! Antworten


Roger Meier

01.09.2010, 15:54 Uhr
Melden

@claudia moser Ich frage mich immer wieder wie man "stolz" sein kann auf seine Staatsbürgerschaft. Was haben Sie denn geleistet Schweizerin zu sein ? Dankbar wäre das richtige Wort, dankbar in der Schweiz leben zu dürfen, dankbar hier eine Schulbildung erhalten zu haben, aber stolz ein Schweizer/Italiener/Grieche etc. zu sein ? Meiner Meinung nach nicht möglich. Antworten


beat buerki

01.09.2010, 15:54 Uhr
Melden

@t. kaiser und t. roth, nicht ganz. indianer oder teil eines stammes kann jeder werden. man muss nur mit ihnen und ihren bräuchen leben und dann wird man irgendwann aufgenommen, als einer der ihren. eigentlich wie bei uns. - und ansonsten, eidgenossen sind allenfalls bürger aus 3 kantonen, alle anderen sind schweizer geworden. und stammen seit jeher aus verschiedenen völkern und -gruppen. Antworten


Andreas R. Schulthess

01.09.2010, 15:52 Uhr
Melden

@Oliver Fritz: Sie haben recht; wenn ich mich nicht irre, so ist man sogar erst ein "Eidgenoss", wenn man den Kranz am Eidgenösssichen gemacht hat. @Aschi Furrer: tiefstes Niveau bei Ihnen und nicht bei den Schwingern, pfui! Vielleicht sollten Sie sich bei Frau Angst melden und um gnädige Aufnahme bei der ERK bitten ... Eine Kommission, die schon längst mehr als überflüssig ist! Antworten


Julia Mollard

01.09.2010, 15:41 Uhr
Melden

Was soll eigentlich immer dieses doofe Geschwätz "Ich bin stolz Eidgenosse zu sein".. was habt ihr dafür getan? NICHTS!!! Es ist reiner Zufall und jeder intelligente Mensch auf Erden, wird nicht auf etwas stolz sein wofür er keinen Beitrag gegeben hat. Ausserdem kann man sicher sein, dass gerade bei diesen Personen, die 2. Generation aus Deutschland oder Italien ist.. Antworten


Oliver Dummermuth

01.09.2010, 15:28 Uhr
Melden

Die Aussage "Ich bin Eidgenosse, Schweizer kann jeder werden" ist dumm, diskriminierund und gefährlich. Bin ich mehr wert als jemand der eingebürgert worden ist? Ist also ein Mensch, der beispielsweise in Nigeria das Licht der Wert erblickt hat, weniger wert als ich? Ich hatte lediglich das grosse Glück, in der Schweiz geboren zu werden und aufwachsen zu dürfen. Soll ich darauf stolz sein? Antworten


pablo mueler

01.09.2010, 15:14 Uhr
Melden

@sommer + schumacher : waren die "alten eidgenossen" nicht schon immer gute soeldner in fremden diensten ? Antworten


Stefan Fischer

01.09.2010, 15:01 Uhr
Melden

Die wirklich rassistische Aussage stammt ausgerechnet von Doris Angst, veramtete Anti-Rassistin: "Schliesslich haben die anderen Kulturen genauso ihre selbst erworbenen Qualitäten, die mindestens gleichwertig sind." D.h. die Qualitäten der Schweizer Kultur(en) sind höchstens gleichwertig (sic!) und in der Tendenz minderwertig! Dieser Rassismus scheint für den TA aber "politisch korrekt" zu sein... Antworten


Johannes Langenegger

01.09.2010, 15:00 Uhr
Melden

Wer ist ein Eidgenosse? Muss man dafür beim Rütlischwur dabei gewesen sein? Früher war es einfacher! - Da hatten (nicht nur) Berner Bauern den Eidgenoss im Stall. Pferd wurde(!) zum Eidgenoss als Teil der Armee. Wie sagte mein Samichlaus zum kleinen Bub: Pferde sterben langsam aus - Esel wird es immer geben! Ob Eidgenosse oder nicht spielt keine Rolle. Antworten


Shane Hill

01.09.2010, 14:58 Uhr
Melden

Was hat es mit Liebe zum Vaterland zu tun, wenn man sagt, dass andere nicht «einer von uns» werden können? Die Aussage dieses Satzes ist klar: Wessen Vorfahren nicht am Rütlischwur beteiligt waren, ist kein richtiger Schweizer.Der Satz stammt von einer Naziband. Dieser Satz ist Müll und diskriminierend.Kaum ein Schweizer hat Vorfahren die wirklich «dabei waren». Stucki hats aber kaum böse gemeint. Antworten


Oliver Fritz

01.09.2010, 14:36 Uhr
Melden

Ich bin echt überrascht, wie schlecht all die "Patrioten" hier informiert sind: "Eidgenosse" ist bei den Schwingern ein Teilnehmer am Eidgenössischen Schwinger- und Älplerfest, das alle drei Jahre stattfindet. Ein Schwinger ist erst "Eidgenosse", wenn er dort mal dabei war, vorher nicht. So wie ein "Nationalspieler" im Fussball einer ist, der mal in der Nationalmannschaft war. That's it. Antworten


Urs Widmer

01.09.2010, 14:31 Uhr
Melden

Einfach nur noch lachhaft diese EKR! Dürfen wir nochmals darüber abstimmen? Antworten


Peter Rodriguez

01.09.2010, 14:28 Uhr
Melden

Frage an alle: Wo liegt letztendlich die Grenze zwischen Eidgenosse und Schweizer? Meine Familie wurde vor sechs Generationen eingebürgert....bin ich nun Papierlischweizer oder Eidgenosse? Lächerliche Diskussion...einmal mehr... Antworten


Reto König

01.09.2010, 14:26 Uhr
Melden

Was genau ist ein Eidgenosse? Reichen Schweizer-Eltern ? Oder wie viele Generationen zurück muss man Schweizer sein, um Eidgenosse zu werden? Sind die Blochers und Schlüers schon Eidgenossen? Oder gilt nur "vor" 1648? Oder "vor" 1291? Muss man gar Urschweizer sein? Uri mehr als Jura? Muss man gar Arnold, Fürst oder Stauffacher heissen? Kurz: plattes rechtskonservatives Gehabe, keine Substanz. Antworten


Markus Altdorfer

01.09.2010, 14:23 Uhr
Melden

Für so eine überflüssige Institution wie das EKR zahlen wir noch Steuergelder! Es ist eine Schande wie Linke und Nette unser Land immer mehr zu Grunde richten. Ich bin extrem stolz in diesem Land zu leben und finde es extrem wichtig dass wir als Schweizer das auch immer mehr zeigen und leben. Gerade in Zeiten wo uns sogenannte Intellektuelle immer mehr in die rechte Ecke drücken wollen. Antworten


Samuel Santschi

01.09.2010, 14:21 Uhr
Melden

Da machen die mit dem Schwingerlatein nicht vertrauten Medienleute ein gewaltiges Durcheinander. Eidgenoss ist ein Schwinger der einen eidg. Kranz gewann. Nur ein kleiner Teil der Schwinger ist vom Leistungsniveau her in der Lage "Eidgenoss" zu werden. Einzig dies ist der Ursprung für das geflügelte Wort "Schweizer kann jeder werden, nicht aber Eidgenoss". Mit Fremdenhass hat dies nichts zu tun. Antworten


Christian Berner

01.09.2010, 14:21 Uhr
Melden

Die meisten Beiträge hier zeigen wie wichtig die die Arbeit EKR ist und wieviel noch zu tun ist. Antworten


David Gemperly

01.09.2010, 14:17 Uhr
Melden

Stucki hat es genau so gemeint, wie er es gesagt hat. Und das hat noch lange nichts mit Rassismus zu tun. Es wäre vielleicht mal sinnvoll bei diesem Stefan Bürer zu recherchieren ob er rassistisch veranlagt ist, der benennt die nationalen Eishockeyspieler regelmässig als "Eisgenossen"! Das ist einfach nicht fair gegenüber den eingebürgerten Paul di Pietro und Ryan Gardner. Antworten


Matti Hoch

01.09.2010, 14:13 Uhr
Melden

Schafft doch das Wort "Eidgenosse" ab, wie auch schon Eltern oder Vater od. Mutter im Berner neuen Sprachvokabular nicht mehr zu finden sind, auch Fussgängerstreifen heisst ja nun Zebrastreifen. Also, als neue Erfindung würde ich vorschlagen: Schweizer Mensch....oder halt gar Europäer! Ach ihr Ewiggestrigen, die ihr alles was nicht passt in die rechtsextreme Ecke schiebt!.. goht's no???!! Antworten


andi gentsch

01.09.2010, 14:07 Uhr
Melden

Ja genau, nicht mal dazu stehen wollen die Herren und Damen dann. Manchmal ist halt Überlegen vor man den Mund aufmacht nicht verkehrt. Dieser edigenössische Stolz ist einfach nur peinlich und beleidigt die echte Schweiz, diejenige die Freude am hiesigen Kulturgut hat ohne Fremdenhass einstreuen zu müssen. Mir ist Eidgenosse zu Kommerziell, lasst uns Waldstätter sein. Antworten


peter ess

01.09.2010, 13:59 Uhr
Melden

Die Evolution der CH Eidgenossenschaft ist im Landesmuseum klar ersichtlich ...... Antworten


Philipp Betschart

01.09.2010, 13:56 Uhr
Melden

@Sepp Meichtri: Richtig! Kaum nimmt man das Wort Eidgenosse, Patriot, Bodenständig, Urchig usw. in den Mund, wird man auch gleich als Rechtsextrem abgestempelt. Komischer Weise erlebe ich an eben solchen "rechtsextremen" Anlässen kaum Gewaltprobleme... Antworten


christoph scheidegger

01.09.2010, 13:56 Uhr
Melden

@ stucki "chrigu" : herzliche gratulation zum eidgenossen, die "sauren" kritiker sind jedenfalls keine eidgenossen, das ist schon mal klar, deshalb fürchten sie sich... :-) (hopp "chrigu"). Antworten


Stefan Gfeller

01.09.2010, 13:49 Uhr
Melden

Ja, Schweizer kann man werden - man wird es einfach dann nicht mehr los. Wer sich ausbürgern lassen möchte, muss einige Hürden nehmen. Und ich bin Berner, kein Eidgenosse. Eidgenossen waren/sind die Urschweizer, die ihre Bergwiesen bestellt haben, zu Zeiten, als Bern eine europäische Grossmacht war und den grössten Teil der heutigen Schweiz umfasste. Antworten


Lea Kretschmer

01.09.2010, 13:47 Uhr
Melden

Eidgenossen sind sehr alte Schweizer, aber auch die sind einmal hier eingewandert. Alle nach 1848 geborenen (eigentlich schon 1648, beim Westfälischen Friedensschluss, da wurde die CH erstmals politisch anerkannt) sind einfach Schweizer. Also wir alle. Versuchen wir einander einfach als Menschen zu begegnen und wir gehören ins 21. Jahrhundert.Oder gibts genetische Unterschiede zwischen CH und USA? Antworten


Rudolf Steiner

01.09.2010, 13:47 Uhr
Melden

Lest bitte das ganze Interview, bevor ihr hier gross eure Meinung rumposaunt. Traurig, dass ein erfolgreicher Sportler wie Stucki die Parolen von ewiggestrigen Verlierern zum Besten geben muss. Antworten


Anatol Beda

01.09.2010, 13:47 Uhr
Melden

Das Kommentarforum ist ja das reinste Gruselkabinett. Ich wurde auch übrigens schon von "harmlosen Patrioten" tätlich angegriffen mit der Begründung, sie seien Eidgenossen und ich nur Schweizer. Naja, scheinbar reicht zum Eidgenossen nicht nur der Stammbaum, da braucht es scheinbar auch eine ganz spezifische Meinung, welche vor einigen Jahrzenten schon einmal recht beliebt war. Heil dir Helvetia£ Antworten


Peter Müller

01.09.2010, 13:40 Uhr
Melden

der Fehler an diesem Bild ist, dass er (der Eidgenosse) sich in seiner Eigenschaft als solcher höher bewertet als ein lediglich eingebürgerter Schweizer. Man kann und soll Stolz sein auf seine Herkunft, aber es sollte nicht mit der Abwertung anderer einhergehen. Dass hier jemand einen extra Eidgenossenpass fordert ist bezeichnend für den latenten Rassismus in der Gesellschaft. Das ist Fakt. Antworten


Oliver Dummermuth

01.09.2010, 13:31 Uhr
Melden

Die Aussage "Ich bin Eidgenosse, Schweizer kann jeder werden" kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte lediglich das grosse Glück , in der Schweiz geboren zu werden und aufwachsen zu können. Bin ich deshalb mehr wert als jemand der beispielsweise in Nigeria auf die Welt gekommen ist? Ich und auch alle anderen Schreiber hier können einfach nur froh sein, in der Schweiz geboren zu sein. Antworten


Andreas Lütke

01.09.2010, 13:29 Uhr
Melden

Ich bin eingewanderter, also nachgemachter, nur-Papier-Schweizer. Lebe seit 17 Jahren in Bern, spreche bis auf Rätoromanisch alle 3 Landessprachen. Zahle hier Steuern, habe meine Freunde hier, gehe hier zur Wahl, sehe meine Kinder hier aufwachsen. Aber wenn ich die meisten Kommentare hier lese, frage ich mich: Was hat's eigentlich gebracht? Echte Eidgenossen sind wohl frühestens meine Urururenkel? Antworten


Thomas Demarmels

01.09.2010, 13:23 Uhr
Melden

Meine Vorfahren sind vor 200 Jahren in die Schweiz eingewandert. Hab ich nun das Recht mich Eidgenosse zu nennen oder nicht?, Woher weiss Stucki, dass das seine Gene seit 1291 in der Schweiz verweilen? Vielleicht ist er ja auch nur ein Schweizer. Antworten


Ramon von Bergen

01.09.2010, 13:22 Uhr
Melden

@Peter Hüppi: Papier-Schweizer! Ich bin sicher, so eine blödsinnige sprachliche Unterscheidung zwischen "Eingeborenen" und Eingewanderten gibt es nur in der Schweiz. Was soll das? Warum muss ich mich als besserer Schweizer hervorheben, nur weil ich (ohne eigenes Verdienst und Zutun) hier geboren bin? Wer den roten Pass hat, ist Schweizer wie jeder andere, Punkt. Alles andere ist völkischer Unsinn. Antworten


Walter Fürst

01.09.2010, 13:22 Uhr
Melden

Danke Maria Streit 1037. "Es ist doch Tatsache: einer eingebürgerten Person ihre Vorfahren waren eben keine Eidgenossen wie die meinen." Das wollte ich wissen. Blocher ist und bleibt also ein Deutscher. :-) Und wenn ein anderer Deutscher (Steinmeier) die Schweizer Indianer nennt, fühlen sich die Eidgenossen betupft. :-) Ein Tag ohne ein Lachen ist ein verlorener Tag, Danke Tagi + euch Eidgenossen Antworten


Markus Weber

01.09.2010, 13:14 Uhr
Melden

@Aschy Furrer: Nur so zur Information: Der Obmann (Präsident) des Eidg. Schwingerverbandes und ehemaliger Schwingerkönig, trägt sogar einen Dr.-Titel und einige ander auch. Übrigens, im Schingerjargon ist ein "Eidgenosse" ein Schwinger, der sich einen Eidgenösischen Kranz erkämpft hat. Das kommt davon, wenn sich alle drei Jahre Laien mit dem Sport beschäftigen. Antworten


Heiri Banz

01.09.2010, 13:10 Uhr
Melden

Ein Teilnehmer am Eidgenössischen darf sich sehr wohl als Eidgenosse bezeichnen und nur wenige schaffen es dabei zu sein. Leider leistet der Tagi wieder einmal Vorschub zu einer völlig unsaeglichen und surrealen Polemik! Wieder einmal eine unabhängige(?) Tagi Unterstützung einer Links gefärbten Interpretation einer banalen Aussage! Eidgenossenschaft/Eidgenossen, sind und bleiben urschweizerisch... Antworten


Yves Schweizer

01.09.2010, 13:08 Uhr
Melden

Es behauptet ja keiner, dass man rechts ist, wenn man sich als Eidgenossen bezeichnet. Allerdings sehe ich an der Aussage nichts schlimmes. Mir ist auch keine dieser rechten Bands bekannt. Und wenn er den Spruch eben unbedarft gesagt hat, dann stört das keinen nicht Eidgenossen im Land. Sollte er es allerdings mit dem Hintergrund, bzw dem Gedankengut der Rechten getan haben, dann ist es falsch! Antworten


Gianin May

01.09.2010, 12:58 Uhr
Melden

@Petra Kaiser: weil es unbedingt notwendig ist, dass sich das 3. Reich nicht wiederholt und wenn es mit Vernunft nicht verhindert werden kann, dann mit denselben Methoden, aber es sind nicht dieselben, weil der Zweck die Mittel heiligt. Antworten


Martin Brömmer

01.09.2010, 12:56 Uhr
Melden

Vielleicht will ja gar nicht jeder Schweizer oder Eidgenosse werden. Und was ist ein Eidgenosse? Ist das jemand, der sich über Deutsche aufregt, aber am Wochenende nach Deutschland einkaufen und essen geht, weil es dort gerade so billig ist und man ordentlich Geld sparen kann? Antworten


maria streit

01.09.2010, 12:56 Uhr
Melden

EIDGENOSSE Ich bin stolz.... Diese Denkweise war mir bis anhin unbekannt. Sie gefällt mir sehr. Ergänze sie jedoch mit "fast jeder". Vielleicht ist Frau Angst "nur" Schweizerin und keine Eidgenossin. Für sie hier etwas Staats-und Geschichtskunde: es gibt nebst den Schwinger noch andere Eidgenossinen und Eidgenossen. Das sind Menschen deren Vorfahren welche waren. Ich bin Eidgenossin CH- BErneri Antworten


claudia moser

01.09.2010, 12:54 Uhr
Melden

" Schweizer kann jeder werden, Eidgenosse nicht!" werd ich mir als Kleber auf 's Auto kleben. Mal schauen wie lang es geht bis mein Auto zerkratzt, zerbeult, verschrammt und angezündet ist. In der Schweiz, in Europa ist es nicht mehr zulässig Stolz auf seine Herkunft, seine Heimat zu sein. Schade. Die Anderen, die dürfen das dann aber doch. Ist alles ein Frage der Herkunft, wie es scheint! Antworten


Gianin May

01.09.2010, 12:54 Uhr
Melden

Nun die Frage von Via macht ja selber einen theoretischen Unterschied zwischen "Sind Sie zuerst Schweizer oder Berner"? Seine Antwort war einfach etwas umfassender, aber kann in dieselbe Kategorie geworfen werden wie die urprüngliche Frage und könnte als "Röstigraben" verdeutlicht werden und mehr nicht. Wer mehr reininterpretiert will das auch so um seine Interessen zu schützen oder bestätigen. Antworten


Igor Neuffer

01.09.2010, 12:50 Uhr
Melden

Mich als Secondo stört die Aussage wenig bis gar nicht. Sie kommt halt von einem Bauernsohn aus dem Emmental, was ich nicht abwertend meine. Aber Stucki schloss glaub auch viele Schweizer mit ein, die eigentlich Eidgenossen wären, sich aber nicht so geben. So what? Mit mehr oder weniger angedeutetem Rassismus habe ich zu leben gelernt. Antworten


Daniel Hauser

01.09.2010, 12:47 Uhr
Melden

Wer sich heute als Eidgenosse bezeichnet und glaubt, diesen vom Schweizer unterscheiden zu können, erkennt nicht die Tatsache, dass sich unsere Gene schon seit vielen 100 Jahren stetig mit der Umgebung mischen. Wir sind also nichts anderes als Mitteleuropäer. Nur die Kultur kann sich noch unterscheiden. Aber diese wird durch unser aller Zusammenleben gebildet und hat wenig mit Eidgenossen zu tun. Antworten


Aschy Furrer

01.09.2010, 12:42 Uhr
Melden

Ich finde es schon höchst löblich, dass ein Schwinger überhaupt einen ganzen, grammatikalisch korrekten Satz zustandebringt ! Wer erwartet denn da gleich einen Goethe, welcher da dem Sägemehl entsteigt? Antworten


Sepp Meichtri

01.09.2010, 12:42 Uhr
Melden

So ein blödsinn, nur weil ein paar rechte Vollidioten den Begriff Eidgenosse benutzen, soll nun jeder Schwinger der einen Kranz am eidgenössischen gewonnen hat, sich ja nicht mehr als Eidgenosse bezeichnen sonst wird er gleich in die Nazi ecke gestellt. Heute darf man sich ja auch nicht mehr patriot nennen, sonst droht einem dasselbe. Antworten


Paul Meier

01.09.2010, 12:41 Uhr
Melden

Das schlimmste an dieser News-Story ist, dass man erfährt wie sich jemand vom Ausbeuter-Laden Lidl sponsoren lässt. Antworten


Albert Kessler

01.09.2010, 12:27 Uhr
Melden

Darf ich höflich um eine Definition "Eidgenosse" bitten? Wer oder was ist ein Eidgenosse? Diejenigen, die beim Rütlischwur dabei waren? Dann gäb's aber nicht viele. Oder eben doch nur diejenigen, die nach Blocher's Pfeiffe tanzen? Dann, @Amdahl, dann ist die Antwort auf ihre Frage: Ja. Antworten


Peter Keller

01.09.2010, 12:20 Uhr
Melden

Was ist ein Eidgenosse? Einer der drei Typen auf dem Rütli? Oder alle direkten Nachfahren dieser drei? Ist Herr Stucki sicher, dass seine Vorfahren nicht auch irgendwoher eingewandert sind? Und falls es so wäre, ab wann gilt man als 'Eidgenosse' (200 Jahre, 300 Jahre?) und wann ist man 'nur' Schweizer? Ist doch eher armselig, sich so abgenzen zu müssen....... Antworten


Hans Hofer

01.09.2010, 12:11 Uhr
Melden

Es ist tatsächlich bald zum Davonlaufen. Kaum ist das eidg. Schwingfest vorbei, werden den erfolgreichen Eidgenossen die Worte im Mund herumgedreht, nur um ja das bisschen echt Schweizerische in Frage zu stellen. Doris Angst, uns interressieren zuerst unsere eigenen Kulturen welche wieder vermehrt gepflegt werden sollten. Ansonsten demontiert sich dieses Land von selbst. Antworten


peter meier

01.09.2010, 12:08 Uhr
Melden

was soll den an dieser Aussage rassistisch sein.....und auch wenn Frau Angst (EKR) anderer Meinung ist. Die in der EKR haben wohl nichts anderes zu tun als akribisch in jedem Wochenblatt/Interview etc. nach "Rassisten" zu suchen. Eh eine total überflüssiger Haufen die EKR..... Antworten


Tamara Vujadinovic

01.09.2010, 12:07 Uhr
Melden

Sind wir wieder soweit, dass man mit dem Schweizer Nati-Trikot in die braune Ecke geschoben wird? Und das sag ich als eingebürgerte Seconda... Mir geht dieses "La Suisse n'existe pas"-intellektuelle-Getue auf den Wecker! Haben wir keine anderen Sorgen? Raser? Kriminelle? Antworten


peter müller

01.09.2010, 11:58 Uhr
Melden

Da bin ich derselben Meinung: schweizer werden kann jeder aber zum Glück nicht Eidgenosse. Ich bin Stolz ein Eidgenosse zu sein mit all seinen Lasten und Pflichten. Es sollte einen Schweizerpass und einen Eidgenossenpass geben!! Antworten


Isabel Wirth

01.09.2010, 11:54 Uhr
Melden

Welchen Eid haben diese selbst ernannten Genossen abgelegt? Eidgenossenschaft ist ein Rechtsbegriff aus Zeiten der Feudalherrschaften, um selbstverwaltete Gemeinden zu beschreiben. Die völlig sinnfreie Verwendung zeigt, dass sich die Leute nicht viel Gedanken um Herkunft und Funktion von Eidgenossenschaften bzw. des Eidgenossen (das war im MA der Stadtschöffe!) machen. PS: Eidgesellen gab es auch! Antworten


Lorraine Keller

01.09.2010, 11:45 Uhr
Melden

Gemeinsame Identität zelebrieren, schön und gut, leider geht das kaum ohne sich abzugrenzen von anderen. Und dieses ewige Abgrenzen in der Schweiz, das so sehr mit Angst verbunden ist, sollten wir zu überwinden versuchen. Eingebürgerte Schweizer (und auch nichteingebürgerte) gehören genauso zum Bild der Schweiz, das ist schon seit Jahrhunderten so, liebe Eidgenossen. Antworten


Philipp Imhof

01.09.2010, 11:44 Uhr
Melden

Er ist Eidgenosse? Ich wusste gar nicht, dass der Kanton Bern 1291 auf dem Rütli einen Vertreter gestellt hatte. Er ist doch erst 1353 in den Bund eingetreten. Antworten


Fabian Koenig

01.09.2010, 11:44 Uhr
Melden

hm, was bedeutet es nun schon wieder, eidgenosse zu sein? so ein richtiger schweizer, oder? ich glaube, das bin ich. reines schweizer blut. ach nein, stimmt, mein ururgrossvater kam aus italien. mist. doch kein richtiger schweizer. diese aussage ist nicht nur laecherlich sondern schlicht und einfach nur dumm. fast so dumm wie die kommentare. mist, jetzt gehoere ich auch dazu. Antworten


Stefan Müller

01.09.2010, 11:44 Uhr
Melden

Das ist ja wie in "1984". Totaler Gesinnungsterror. Man darf nichts mehr sagen was nicht dem Mainstream entspricht sonst wird man medial gebrandmarkt / ausgerenzt! Interessanterweise wird dieser Gesinnungsterror von den linken Parteien betrieben, die sich gerne als Hüter der Grundrechte sehen. Man hat ja schon unter Stalin gesehen was rauskommt, wenn unsere linken Humanisten an die Macht kommen! Antworten


Alfred Meier

01.09.2010, 11:41 Uhr
Melden

Die Linken sind ja sowiso schon am Verscherbeln unserer Eidgenossenschaft. An Stuckis Aussage gibts nichts zu bemängeln! Antworten


Ramon Paxus

01.09.2010, 11:39 Uhr
Melden

@Gene Amdahl: Nicht jeder, nur diejenigen die zwischen 'Eidgenosse' und 'Schweizer' einen Unterschied sehen. Fakt ist: Wer eingebürgert wird ist Schweizer, Eidgenosse, Bürger, etc. und hat die genau gleichen Rechte wie jeder andere hier. Antworten


Mike Carpenter

01.09.2010, 11:29 Uhr
Melden

Es wäre schon sehr inkonsequent dem "Schweizer-(oder eben Eidgenossen-)sein" so viel Gewicht zu geben und sich von Lidl sponsern zu lassen... Antworten


Rolf Schlumpf

01.09.2010, 11:22 Uhr
Melden

«Love it or leave it» würden die Amis sagen. Ich sehe auch nichts rasisstisches an Stuckis Äusserung, wenn sie auch etwas *holprig* daherkommt. Ich kann genausowenig in einem anderen Land leben, die Staatsbürgerschaft haben und meinen ich sei ein *Eingeborener*, so sehr ich dieses Land vielleicht sogar liebe. Also, jemand hat *etwas* gesagt, wieso muss immer alles auf die Goldwaage gelegt werden? Antworten


Markus F. Baumgartner

01.09.2010, 11:22 Uhr
Melden

Selbs in unserem Parlament haben Schweizer. Zum Teil lediglich (neid) Genossen. Antworten


Christian Bernhardt

01.09.2010, 11:22 Uhr
Melden

Was soll das Theater? Er hat doch recht! Antworten


Stef Baumann

01.09.2010, 11:21 Uhr
Melden

Ich sehe einen umgekehrten Rassismus. Und zwar von Seiten der Medien, allerlei politischen Kreisen, "Hilfswerken" usw usw. Wer sich nicht ganz genau an deren Vorgaben und Vorstellungen orientiert wird sofort mit der Rassimuskeule niedergeschlagen und in die Rechte Ecke gestellt. Sie geben vor modern und aufgeschlossen zu sein. In Tat und Warheit sind sie die Gesinnungs-Inquisitoren unserer Zeit. Antworten


Jürg Heldner

01.09.2010, 11:20 Uhr
Melden

Die Fesseln der selbstauferlegten politischen Korrektheit nehmen immer surrealistischere Züge an. Wer nur den Anflug eines nationalen Ideentitätsgefühls inne hat, gehört mit sofortiger Wirkung als Rassist und Isolationist an den Pranger gestellt. Am besten der politisch ausgewogene "Think Tank" "Club Helvétique" , unter kompetenter Führung von Professor Kreis, nimmt sich diesem Problem an. Antworten


Michael Kraft

01.09.2010, 11:20 Uhr
Melden

Was ist denn der Unterschied zwischen "Eidgenosse" und "Schweizer"? Blut, Rasse, seit gefühlten 800 Jahren im Hintertoggenburg ansässig? Wie schnell wird es bei solchen Argumentationen doch gefährlich... Für mich ist Schweizer/in, wer sich zur Demokratie, der Verfassung & dem Rechtsstaat bekennt und sich optimalerweise für die Gesellschaft einsetzt. Würden das alle tun, wäre schon viel gewonnen... Antworten


Fred Büchi

01.09.2010, 11:16 Uhr
Melden

@Maja Gerber: Ueberlegen Sie bitte mal, weshalb die Schweiz als einziges Land eine Anti-Rassismusnorm und eine -kommission braucht. Das Problem ist doch, dass unsere Geschichte ausser ein paar Spezialisten kaum interessiert. Dabei wäre es längst an der Zeit die schwarzen Punkte zu zeigen, damit diese Diskussionen nicht mehr nötig sind. Antworten


Urs Stotz

01.09.2010, 11:14 Uhr
Melden

Gehört Eidgenosse schon zu den verbotenen Wörtern? Den Spruch: "Schweizer kann jeder werden, Eidgenosse nicht.", haben sicher schon viele gehört, ohne diese Band zu kennen. Mir geht es zumindest so. Der Antworten


Hans Meyer

01.09.2010, 11:14 Uhr
Melden

Beim Schwingen ist ein Eidgenosse etwas spezielles. Einer der am "Eidgenössischen Schwingfest" einen Kranz erkämpft hat. Zudem ist Stucki kein studierter Geisteswissenschaftler und redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Eidgenosse bedeutet, dass unser Land mit 4 Sprachen und verschiedenen Kulturen durch einen Eid gewollt eine Nation geworden ist. Eidgenossen stehen bewusst zur SchweizerVielfalt Antworten


Bernhard Frei

01.09.2010, 11:14 Uhr
Melden

Zu mir hat mein spanischer Freund gesagt, ich habe zwar den Schweizer Pass, aber ich bleibe trotzdem Spanier. Ich habe auch den Schweizer Pass aber bleibe EIDGENOSSE!! Antworten


Reto Imbach

01.09.2010, 11:14 Uhr
Melden

schlimm , schlimm ,dass solche Ausserungen von linken Kreisen verurteilt werden! Denn er hat ja vollkommen Recht . Siehe auch gestern mit dem Kosovo Arzt! Die Rassismus Abstimmung hätte nie und nimmer angenommen werden sollen! Antworten


daniel keller

01.09.2010, 11:12 Uhr
Melden

Die von Rolf Huser präsentierte Interpretationsdreherei ist Rabulistik aus dem Schulbuch. Antworten


Alois Müller

01.09.2010, 11:11 Uhr
Melden

Der Stucki hat das sicher im Zusammenhang mit dem Schwingen gemeint. Wer oder was bitte ist denn sonst ein Eidgenosse? Lächerlich diese Rechtsextremen. Antworten


Paul Kammer

01.09.2010, 11:11 Uhr
Melden

Eidgenossen gibt es nur im Oberstübchen von völkisch denkenden Menschen, nicht in der Wirklichkeit von Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Der Witz dabei geht folgendermassen: So fest ihr euch auch intergriert, Ausländer, richtige Schweizer (Eidgenossen) werdet ihr nie werden, höchstens dem Papier nach. Das ist der Dünkel des völkisch denkenden Menschen, für den er die diversen Mythen erfindet. Antworten


René Halbheer

01.09.2010, 11:10 Uhr
Melden

Das ist doch genau das Problem in unserem Land. Wir DÜRFEN nicht mal mehr stolz auf unser Land und unsere Herkunft sein, sonst sind wir schon Rassisten. Das ist traurig. Ich bin definitv kein SVP-Wähler, bin aber stolzer Eidgenosse und stolz auf unser Land und meine Heimat. Wenn das aber so weiter geht, gehen wir an unserer "wir-müssen-es-allen-recht-machen"-Mentatilät kaputt. Antworten


Franz Karrer

01.09.2010, 11:09 Uhr
Melden

Dann hatte ich ja noch Glück gehabt als ich dieser Spruch bei einem kürzlich Eingebürgerten Kollegen zum Spass sagte ! Das ich gegen das Rassismusgesetz verstossen habe weiss ich jetzt glücklicherweise. Aber was daran falsch sein soll bleibt mir ein Rätsel, jeder hat doch ein Pass, wieso braucht man zwei ? Antworten


Stefan Moser

01.09.2010, 11:08 Uhr
Melden

Ich wüsste nicht was an dieser Aussage falsch sein sollte?! Antworten


Marcel Ursprung

01.09.2010, 11:05 Uhr
Melden

Mein Gott, sind wir in Deutschland? Der Mann hat das Recht sowas zu sagen ohne gleich diffarmiert zu werden von der politisch korrekten Medienlandschaft. Antworten


Karl Brunner

01.09.2010, 11:05 Uhr
Melden

Stuckis Spruch ist völlig in Ordnung! Peinliich ist eher, wenn das mänätschmänt versucht, die Äusserung zu ""präzisieren"", weil sonst der deutsche Hauptsponsor zu sehr irritiert werden könnte. Antworten


Andreas Schmid

01.09.2010, 11:04 Uhr
Melden

Es ist schlicht zum Uebergeben, wie immer JEDER Spruch der irgendwie Heimatverbundenheit und damit im Verbund stehende Wahrheiten ausdrückt sogleich mit der Rassismuskeule niedergemacht wird! Man hat allmählich genug von diesen tumben linken Kritiken, die an den Emotionen der meisten Bürger nichts ändern werden. Irgendwann brechen diese "hehren" Lügengebilde ein und die Realität wird obsiegen. Antworten


martin stehli

01.09.2010, 11:04 Uhr
Melden

Das Stucki kein glühender Linker ist, liegt wohl auf der Hand. Für gewisse Kreise reicht das dann wohl, um jemandem rechtsextremes Gedanken zu unterstellen... Erbärmlich und sehr bezeichnend. Antworten


Walter Kuhn

01.09.2010, 10:59 Uhr
Melden

Frau Angst von der EKR widerspricht sich selbst in bester Multikulti-Manier: Einerseits können die "anderen" den gewünschten Standard nicht erreichen, und andererseits haben "die anderen Kulturen genauso ihre selbst erworbenen Qualitäten, die mindestens gleichwertig sind". Was genau sind bitte die gleichwertigen Qualitäten eines Immigranten aus dem Armenghetto in einen wenig zivilisierten Land? Antworten


Philipp Strahm

01.09.2010, 10:59 Uhr
Melden

Dürfte ich die Verfechter dieser Parole bitten, mir zu erklären, was denn einen Eidgenossen zum Eidgenossen macht? Muss der Stammbaum bis zu Wilhelm Tell zurückgehen, um als "Eidgenosse" akzeptiert zu werden? Das hätte insofern den Vorteil, dass Blocher mit seinem deutschen Migrationshintergrund schon mal ausscheiden würde...Die Parole ist so hohl und leer wie die Köpfe vieler Schwingeranhänger. Antworten


robert holzwart

01.09.2010, 10:50 Uhr
Melden

da hat er einfach recht - ist ja nicht wertend gemeint. ich kann nach brasilien auswandern, mich einbürgern, den samba und das entsprechende lebensgefühl habe icht trotzdem nicht im blut. die politisch-korrekte gleichmacherei ist langweilig und gefährlich. Antworten


Simon Tanner

01.09.2010, 10:47 Uhr
Melden

@Maja Gerber: Wo genau in dem Artikel und von wem wird Christian Stucki Rassismus vorgeworfen? Ist noch interessant, wie sich Personen für Andere gegen erfundene Vorwürfe rechtfertigen. Eigenartiges Phänomen... Antworten


Hene Schmucki

01.09.2010, 10:47 Uhr
Melden

Kann mir jemand erklären, was ein Eidgenosse denn eigentlich ist? Was unterscheidet einen Eidgenossen vom Schweizer? Ist ein Eidgenosse ein besserer Schweizer? Oder umgekehrt? Antworten


thomas roth

01.09.2010, 10:39 Uhr
Melden

Ich habe diesen Spruch auch schon gehört, wusste aber nicht, dass er von Neonazis stammt. Ich verstand ihn eher als konservatives Bekenntnis zur Schweiz. Es kritisiert ja auch keiner die "First Nations" in Nordamerika und bezeichnet sie als ausgrenzend, nur weil sie sich als Indianer identifizieren. Auch da kann ich mich anstrengen, ich kann Kanadier werden, aber niemals Vollblut-Indianer, oder? Antworten


Lukas Lautenschlager

01.09.2010, 10:38 Uhr
Melden

@ Maja Gerber: Natürlich ist die Aussage Stuckis rassistisch, weil er die Schweizer in zwei Kategorien einteilt. Solche, die als Schweizer geboren (Eidgenossen) und solche die eingebürgert wurden (Schweizer). Damit stellt er auf die Herkunft des Blutes ab, statt auf das Bekenntnis zu einem Gemeinwesen. Und das ist nun mal rassistisch. Die Gründer des Bundesstaates würden sich im Grab umdrehen... Antworten


maria streit

01.09.2010, 10:37 Uhr
Melden

EIDGENOSSE Ich bin... Diese Meinung war mir vorher unbekannt. Sie gefällt mir. Für mich ergänzte ich sie mit "fast jeder". Es ist doch Tatsache: einer eingebürgerten Person ihre Vorfahren waren eben keine Eidgenossen wie die meinen. Was da fremdenfeindlich sein soll ist mir ein Rätsel. Antworten


Rene Meier

01.09.2010, 10:23 Uhr
Melden

Es ist traurig. Wir sind in einer Zeit angekommen wo Vaterlandsstolz mit Rassendiskriminierung/Rassismus gleichgesetzt wird, schade. Antworten


Arnold Wildi

01.09.2010, 10:21 Uhr
Melden

@Maja Gerber: Wer sind denn bitte gewisse Gremien und Kreise? Ich gehöre dann jedenfalls auch dazu. Stucki steht zur Auswahl, ob er sich eher als Schweizer oder als Berner sieht, und er antwortet mit einem bekanntermassen rechtslastigen Spruch. Und wie seine Wortwahl zeigt, ist ihm das auch bewusst. Hinterher war natürlich alles nicht so gemeint - aber seine Erklärung macht es nur noch schlimmer. Antworten


Katharina Binz

01.09.2010, 10:14 Uhr
Melden

Ich kann nicht Französin, nicht Chinesin und nicht Thailänderin werden, ich BIN Schweizerin, egal wo ich lebe. Ich kann allenfalls den französischen, chinesischen oder Thailändischen Pass "erwerben", ich werde aber immer Schweizerin bleiben. Meine ausländischen Freunde sind alle auch Tschechen, Franzosen, Afrikaner oder Italiener geblieben, auch wenn sie den Schweizer Pass "erhalten oder erwarben. Antworten


Rudolf Wäfler

01.09.2010, 10:11 Uhr
Melden

War der Stucki auf dem Rütli dabei? Oder was zeichnet ihn als Eidgenossen aus gegenüber dem Schweizer? Antworten


Mauro Meier

01.09.2010, 10:00 Uhr
Melden

Habe das Interview schon vor längerer Zeit gelesen und war erstaunt, dass es nicht schon früher hohe Wellen geschlagen hat. Der junge Mann kann sich glücklich schätzen, nicht König geworden zu sein, sonst sähe er sich jetzt wohl einer ziemlich massiven (und völlig berechtigten) Kampagne ausgesetzt und würde eine 3jährige Leidenszeit als titulierter "unbeliebtester König aller Zeiten" verbringen. Antworten


Eddy Keller

01.09.2010, 09:51 Uhr
Melden

Was hat das mit rechtsextremen Parole zu tun? Man sagt ja Papier (T-Shit) ist geduldig und nimmt alles an! Hier geht es um die Sponsoren die Ihr Swissness gegen Rassismus progandieren wollte und erst noch von einer Deutscher Firma. Was unser Schwinger wirklich für eine Einstellung hat sei dahin gestellt. Den Spruch finde ich gut. Was den letzten Jahren in der CH abgeht ist...... Antworten


Maja Gerber

01.09.2010, 09:26 Uhr
Melden

Was soll an Stuckis Äusserung rassistisch sein, und warum soll er denn bitte jemanden abgewertet haben mit seinen Äusserungen? Es ist langsam schlimm, wie schnell gewisse Gremien und Kreise in diesem Land mit dem Rassismus-Vorwurf zur Stelle sind und einem den Mund zu verbieten versuchen! Ich würde es begrüssen, wenn wieder etwas mehr gemeinsame Identität, Stolz und Zusammenhalt vorhanden wären. Antworten


Gene Amdahl

01.09.2010, 09:24 Uhr
Melden

Die Parole stimmt - ist nun jeder Eidgenosse ein Rassist? Antworten


Philip Alig

01.09.2010, 09:15 Uhr
Melden

Dann sollte sich Lidl überlegen, welche Kunden sie denn haben will... aber ich fürchte, es werden die Falschen sein. Mir genügt es jedenfalls Schweizer zu sein. Antworten


Daniel Wieser

01.09.2010, 09:05 Uhr
Melden

Wo er Recht hat, hat er Recht! Antworten


tim meier

01.09.2010, 09:00 Uhr
Melden

Als Berner + Baselbieter + Schweizer mit einem mehrere Jahrhunderte zurückreichenden Stammbaum bin ich wohl auch stolzer Eidgenosse. Darf ich das nun aus politischer Überkorrektheit nicht mehr erwähnen? Werte ich damit andere Kulturen ab? Schräge Logik! Antworten


Leo Stern

01.09.2010, 08:54 Uhr
Melden

Das ist doch typisch für die Falschheit mancher "Vaterlandsverteidiger": auf der einen Seite möchte man "Eidgenosse" sein, auf der anderen nimmt man das Geld derer, die ebendiese Qualitäten aushebeln möchten. Antworten


Harry Ness

01.09.2010, 08:48 Uhr
Melden

Auf was kann man als Eidgenosse Stolz sein? Antworten


michael haug

01.09.2010, 08:40 Uhr
Melden

Mein Gott. Dieser Satz ist doch wirklich korrekt, oder nicht? Schweizer kann heute echt jeder werden, Eidgenosse jedoch nicht. Es ist allen klar, wie Stucki dies gemeint hat. Dass dannach die linken Gutmenschengeier über ihn herfallen werden, hätte er wissen müssen. Es ist doch legtitim die lasche Einbürgerungspraxis zu kritisieren. Bravo Christian Stucki Antworten


Konrad Schläpfer

01.09.2010, 08:28 Uhr
Melden

Hört doch endlich auf jedes Wort auf Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu verdrehen.Dank der EKR muss jeder Bürger höllisch aufpassen was er sagt. Freie Schweizer wehrt euch endlich und schafft diese Kommission ab. Antworten


Erich Brunner

01.09.2010, 08:26 Uhr
Melden

Die Paradoxie der heutigen Zeit: auf der einen Seite predigt man Meinungsfreiheit, auf der anderen ist fast alles was man über andere sagt entweder fremdenfeindlich, rassistisch oder, mein Lieblingswort, antisemitisch ! Was soll der Blödsinn, jeder kann doch sagen was er will. Oder haben wir etwa Angst, dass ein Einfluss von Stucki bei Kindern grösser ist als die der Eltern ? Antworten


Peter Hüppi

01.09.2010, 08:07 Uhr
Melden

Was ist an diesem Slogan so verwerflich? Die im Ursprung originalen Eidgenossen unterscheiden sich wirklich von den Papier-Schweizern. Dies hat überhaupt nichts mit Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus zu tun, sondern ist eine reine Tatsache. Darf man der "political correctness" wegen nicht einmal mehr die Wahrheit sagen? Antworten


Bruno Hugentobler

01.09.2010, 08:06 Uhr
Melden

Wenn ich das schon Lese: Doris Angst, Eidg. Kommission gegen Rassismus... Man sieht deutlich wie die Schweiz am Verblöden ist... Sozialwahnsinn, Ausländerkriminalität und dann haben wir noch eine Kommission gegen Rassismus, da wir Schweizer, sorry Eidgenossen, ja so böse zu den Ausländern sind... Irgendwie muss Frau Angst ja ihre Stelle rechtfertigen... Antworten


Severin Brunner

01.09.2010, 08:04 Uhr
Melden

Ob Schweizer oder Eidgenosse, wir waren, sind und bleiben ein multikulturelles Land mit einem zutiefst verankerten föderalen Polit-System. Wie kann man fremdenfeindlich sein, wenn man als Schweizer schon mindestens vier Europäische Kulturen verkörpert, die miteinander in Frieden leben ? Als Patriot ist man genau darauf stolz. Antworten


thomas roth

01.09.2010, 08:01 Uhr
Melden

Ich habe diesen Spruch auch schon gehört, wusste aber nicht, dass er von Neonazis stammt. Ich verstand ihn eher als konservatives Bekenntnis zur Schweiz. Es kritisiert ja auch keiner die "First Nations" in Nordamerika und bezeichnet sie als ausgrenzend, nur weil sie sich als Indianer identifizieren. Auch da kann ich mich anstrengen, ich kann Kanadier werden, aber niemals Vollblut-Indianer, oder? Antworten


Andreas Weber

01.09.2010, 07:56 Uhr
Melden

Stucki ist eben ein "böser"... Uaaah... Mal ehrlich? Warum soll Stucki das nicht so gemeint haben, wie er es gesagt hat? Und was ist schon dabei, er hat ja recht... Und er darf sich doch auch ruhig als Eidgenosse bezeichnen, was ist schon dabei, muss ja nicht gleich heissen: Stolz auf die Herkunft=Abwertung der anderen... Das ist ja schon fast reflexartig, diese Reaktion... Antworten


andi müller

01.09.2010, 07:45 Uhr
Melden

danke für den bericht! mir ist aber immer noch ein rätsel, was genau an dieser parole "rechtsextrem" sein soll! aber heute ist ja bereits vieles "rechtsextrem"! ich finde, man muss aufpassen, dass man nicht den echten rechtsextremismus, rassismus oder nazismus verniedlicht mit solchen vorschnellen vergleichen und vorwürfen! Antworten


Petra Kaiser

01.09.2010, 07:41 Uhr
Melden

wenn jemand sagt: jeder kann amerikaner werden, aber nicht jeder indianer, dann stört das keinen, weil es die wahrheit ist. weshalb bekommt man in deutschland, schweiz usw. immer eins auf den mund, wenn man die wahrheit sagt? Antworten


Ueli Hoch

01.09.2010, 07:41 Uhr
Melden

Eingebürgerte Schweizer fühlen sich in der Regel ja auch noch mit ihrem alten Heimatland verbunden. Warum darf man dann, als alteingesessener Schweizer nicht ebenfalls auf seine Herkunft stolz sein? Antworten


Thomas Aeschbacher

01.09.2010, 07:28 Uhr
Melden

Wieder mal lächerlich was Frau Angst von sich gibt. Diese überpolititische Korrektheit wird langsam zur Plage. In einigen Jahren muss man sich vermutlich noch schämen ein Schweizer, pardon, Eidgenosse zu sein. Und ganz so abwegig ist der Spruch betreffend Schweizer und Eidgenossen halt doch nicht, denn man bekommt schon den Eindruck, dass der Schweizer Pass nichts mehr wert ist. Antworten


Peter Aerni

01.09.2010, 07:01 Uhr
Melden

Was man doch so alles in eine vielleicht etwas unbedachte Äusserung eines Sportlers hineinlesen kann, wenn man ihn in die Pfanne hauen will ... Antworten


Hans Schmid

01.09.2010, 06:46 Uhr
Melden

Hallo? Stucki nahm vor ein paar Tagen am Eidgenoessischen Teil - nur weil eine stupide Band einige Zeilen ueber Eidgenossen schreibt, ist nun jeder der sich als Eidgenossen sieht Rechtsextrem? Komische Zeiten. Antworten


maja naef

01.09.2010, 06:40 Uhr
Melden

Schon wieder das EKR. Warum dürfen die Schweizer nicht stolz darauf sein, dass sie Eidgenossen sind? Die eingebürgerten sind auch noch Stolz auf ihr Herkunftsland, da sagt niemand etwas. Antworten


Rolf Schumacher

01.09.2010, 06:18 Uhr
Melden

Herr Stucki lässt sich ausgerechnet von jenem Unternehmen sponsoren, welches mitunter dafür verantwortlich ist, dass der Lohndruck bei den "eidgenössischen" Migros und Coop brutale Ausmasse annimmt. Das ist genaus so "schizophren" wie Blocher, welcher für den freien Markt (keine Subventionen für Bauern) ist, der aber immer wieder von Bauern als Retter der Eidgenossenschaft angesehen wird. Antworten


Sacha Sommer

01.09.2010, 05:34 Uhr
Melden

Was ist denn nun ein Eidgenosse? Jemand der von Ausländern Geld nimmt? Antworten



Panorama

Populär auf Facebook Privatsphäre


Emil Frey AG Autocenter Bern

Geniessen sie die Strasse mit dem neuen Subaru XV. Nur im Emil Frey Autocenter Bern.