Panorama
Passagier verletzt SBB-Kondukteur
Aktualisiert am 25.12.2008 29 Kommentare
Der Passagier sass ohne gültiges Billett im Zug, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Als der SBB-Angestellte seine Personalien erheben wollte, attackierte er ihn. Das Opfer erlitt Verletzungen.
Der Mann wurde kurze Zeit später von der Polizei angehalten. Es handelte sich um einen in der Region wohnhaften 20-jährigen Mann. (oku/ap/)
Erstellt: 25.12.2008, 11:47 Uhr
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29 Kommentare
Es ist an der Zeit dass man den normalen Menschenverstand walten lässt den Ich glaube eine Polizeistunde wider einführen ist sinvoll zum beispiel Montag bis Freitag 23:30 Samstag bis 01:00 dan braucht es auch keine Nachtzüge und keine Nachtbus mehr so komment die Mensch wider zum Normalen Alttag Antworten
Das tönt hier ja allgemein sehr "zupackend" und geladen. Das finde ich, jedenfalls ansatzweise, sehr gut. Ich sitze fast jeden Tag im Zug und erlebe genau das Gegenteil. Grosse Reden - aber wird es ernst, ziehen fast ausnahmslos ALLE den kürzeren und verhalten sich ruhig. Hier ein paar grosse Worte reinzuschreiben ist einfach - gesunde Zivilcourage ist das noch lange nicht. Antworten
Solche Typen sollten mit einem Bahmhof- und öV-Benutzungsverbot belegt werden können. Würden sie danach in einer ähnlichen Situation erneut aufgegriffen, dann hätten sie einen wesentlich schwereren Stand vor der Rechtssprechung. Solche Massnahmen sprechen sich herum und manche Randalebrüder werden sich überlegen, ob es den Spass noch wert ist, das Zug- und Buspersonal zu attakieren. Antworten
Wenn ich meine Steuern im voraus bezahle, bekomme ich noch eine Mahnung weil sie sich geirrt haben?! Aber zu handeln und endlich für die Siccherheit der Bürger genügend zu tun da können wir wohl noch lange warten und unsere Steuern zahlen, da wird schon aufgepasst. Ueber die Bücher ihr Wischi Waschichefs. Antworten
Unsere Gesellschaft scheint sich zu einer Spassgesellschaft zu entwickeln, wobei es Spass macht, dem Zugspersonal die Hölle heiss zu machen. Dieser Passagier war absichtlich ein Schwarzfahrer also soll er auch so benannt werden. Es gab Zeiten, da war das Zugspersonal in den USA bewaffnet. Bei Problemen wurde der Randalierer in Ketten gelegt und bei der nächsten Station dem Schnellrichter übergeben Antworten
Tja, hätte man früher das Zugspersonal in den Regionalzügen nicht aufgehoben, wären uns die kriminellen und Vandalen ein viel kleineres Problem. Ja man sollte halt ein bisschen mehr denken, aber bitte nicht noch mehr sparen bei der Sicherheit. Denn für diesen Preis der Fahrausweis verlange ich auch, dass ich mich in dem Zug wohl und sicher fühle. Mein Vorschlag, zeigt Bilder von diesen Typen. Antworten
Was bringt es, wenn da Sicherheitspersonal herangezüchtet wird und bei einem Einschreiten werden sie von den HERREN Richtern verurteilt? Es gibt nur eines, härter gegen dieses Gesindel (egal Schweizer oder nicht) durchgreifen, die Richter müssen wieder lernen, dass Verbrecher ihre Tat büssen müssen und nicht noch mit OVO aufgepäppelt werden müssen, um für die nächste Tat FIT zu sein! Antworten
Wieso schreibt der Artikelverfasser von einem "Passagier"? Schwarzfahrer und andere Schmarotzer sollen beim Namen genannt werden. Oder gehört diese beschönigende Schreibweise auch schon zur zunehmend dekadent werdenden Gesellschaft. Schöne Aussichten! Antworten
Erstens sind die Opfer sowieso immer selber schuld und Zweitens zieht die SBB feige den Schwanz ein, da es sich um "ein gesellschaftliches Phänomen handelt". Man muss in der Sprache antworten, in der sich das Problem stellt. Alles andere ist für die Katz' und verpuffte Energie - Kosmetik eben. Leider wir haben in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen - sind nur noch geduldete "Überbleibsel". Antworten
Beamte und Richter, schläft ihr noch oder arbeitet ihr endlich an einer Lösung? Für wie dumm halten die Veranwortliche die anständige Zugsgäste noch? Wartet nur noch eine Weile, dann wird wohl bald bei den Passagieren aufgerüstet - sie werden sich selbständige für Leib und Leben schützen müssen, falls die Behörden weiterhin schlafen und den Ordnungsdienst auch noch alleinig für sich Beanspruchen Antworten
Ich kann Hans Gander nur unterstützen. Wenn man endlich andere Massstäbe ansetzen würde, könnte man dem Problem schneller als erwartet entgegen treten. Aber ich denke eher, dass viele feine Jungs weiterhin ihre Schuhe auf den Bänken ausruhen werden. Und wehe jemand traut sich entsprechend zu äussern. Aber eben, wir Alten haben diese feine Jugend ja so erzogen, jetzt zahlen wir eben den Preis. Antworten
... Energie wird in Warmeluft-Ideen (Stosszeiten-Steuer, Preisaufschlag...) verpufft, anstatt ein benutzerfreundliches, bezahlbares Angebot aufzubauen, welches zukünftig wichtigstes Transportmittel der Schweiz sein wird. @ Kuno Hämisegger: RS-Soldat, Jung-SVPler, Turnverein XYZ, Bauernsohn, Namen (Hans, Kuno, Martin...)? Nationalität spielt hier doch keinen Grund. Antworten
Tragisch. Jedoch folgt auch dieser Artikel der neuen Tagesanzeigerstrategie. Es werden gezielt Lücken, welche der ursprünglich aufwendigere, dadurch teurere, Journalismus hinterliess, mit Boulevard gefüllt. Dieser Artikel folgt klar auf "Bandenkrieg Bahnhof", welcher auch nur ein wieder aufgewärmter Weihnachtsloch-Skandal war. Der SBB muss man leider mangelndes Management attestieren. Zuviel ... Antworten
Man kann es sich lebhaft vorstellen, um was fuer eine Kategorie "Mann" es sich sowohl beim vorliegenden Fall als auch beim heutigen Ueberfall eines Messerstechers im Zuercher Kreis 4 handelt. Dank unseres hehren Antirassismusgesetzes riskiert man eine richterliche Verurteilung oder mindestens die sofortige Loeschung des Beitrages im Forum, wenn man seine diesbezueglichen Gedanken zu aeussern wagt Antworten
Die SBB können sich nicht billig aus der Verantwortung stehlen mit dem Hinweis, "es sei halt ein gesellschaftliches Phänomen". Jedes Transportunternehmen trägt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Passagiere. Dieses "Sich aus der Verantwortung stehlen" ist beschämend. Und da will Rot-grün auch noch Allen den OeV aufzwingen anstelle griffiger Sofort-Massnahmen! Antworten
Auch als Fahrgast habe ich oft ein komisches Gefühl, wenn sich solches Gesindel im Abteil befindet. Es gibt tausende Sozialnehmer und Arbeitslose, die fähig wären, eine anerkannte Ausbildung im Nahkampf zu absolvieren, und sich als Zugsbegleiter zu betätigen. Man könnte sie noch mit Pfefferspray ausrüsten. Die Mehraufwendung lohnt sich, liebe SBB. Sonst steigen wir halt lieber wieder ins Auto um. Antworten
Tja, ein weiteres Beispiel für diese kaputte Gesellschaft (zumindest ein Teil davon). Wir sollten amerikanische Verhältnisse einführen. Ueberwachungsstaat, Repression und drakonische Gefängnisstrafen bei Gewaltanwendung jeglicher Art. Wenn das der Preis für Sicherheit ist, dann zahle ich den gerne. Als rechtschaffender Bürger hab ich ja nichts zu befürchten. Alternativen gibts ja leider keine. Antworten
Muss es zu einem Tötungsdelikt kommen bis endlich mal die SBB reagiert? Sind die täglichen Meldungen von Gewalttaten gegen die Mitarbeiter nicht genug, um endlich dagegen etwas zu unternehmen. Ich weiss nicht, ob CEO Meyer sich überhaupt für die Sicherheit seiner Mitarbeiter interessiert. Schöne Bescherung........ Antworten
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Adriano Granello
Die Mühe, auf Boulevard-Artikel geistvoll zu antworten, kann man sich eigentlich sparen. Denn wie das so ist mit solchen Meldungen, zum Stopfen von Informationsflauten sind sie immer gut, doch nach maximal 24 Stunden verschwinden Artikel samt der Kommentare zu Gunsten dessen, was die Damen und Herren Redaktorinnen / Redaktoren gerade als neue Sensation ans Publikum bringen wollen oder müssen... Antworten