Panorama

Passagier verletzt SBB-Kondukteur

Ein Zugsbegleiter der SBB ist heute Morgen in einem Zug bei Gossau SG von einem Passagier angegriffen worden.

Der Passagier sass ohne gültiges Billett im Zug, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Als der SBB-Angestellte seine Personalien erheben wollte, attackierte er ihn. Das Opfer erlitt Verletzungen.

Der Mann wurde kurze Zeit später von der Polizei angehalten. Es handelte sich um einen in der Region wohnhaften 20-jährigen Mann. (oku/ap/)

Erstellt: 25.12.2008, 11:47 Uhr

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29 Kommentare

Adriano Granello

25.01.2009, 19:17 Uhr
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Die Mühe, auf Boulevard-Artikel geistvoll zu antworten, kann man sich eigentlich sparen. Denn wie das so ist mit solchen Meldungen, zum Stopfen von Informationsflauten sind sie immer gut, doch nach maximal 24 Stunden verschwinden Artikel samt der Kommentare zu Gunsten dessen, was die Damen und Herren Redaktorinnen / Redaktoren gerade als neue Sensation ans Publikum bringen wollen oder müssen... Antworten


Wegmann Alfred

03.01.2009, 18:41 Uhr
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Es ist an der Zeit dass man den normalen Menschenverstand walten lässt den Ich glaube eine Polizeistunde wider einführen ist sinvoll zum beispiel Montag bis Freitag 23:30 Samstag bis 01:00 dan braucht es auch keine Nachtzüge und keine Nachtbus mehr so komment die Mensch wider zum Normalen Alttag Antworten


Urs Kaufmann

02.01.2009, 11:53 Uhr
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Das tönt hier ja allgemein sehr "zupackend" und geladen. Das finde ich, jedenfalls ansatzweise, sehr gut. Ich sitze fast jeden Tag im Zug und erlebe genau das Gegenteil. Grosse Reden - aber wird es ernst, ziehen fast ausnahmslos ALLE den kürzeren und verhalten sich ruhig. Hier ein paar grosse Worte reinzuschreiben ist einfach - gesunde Zivilcourage ist das noch lange nicht. Antworten


Pesche Gerber

27.12.2008, 18:28 Uhr
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Bei anderen Bahnen wie BLS und RBS sind mindestesten 2 Kontrolleure gemeinsam im Einsatz. Wieso bei der SBB nicht? Antworten


Hugo Mahler

27.12.2008, 16:02 Uhr
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Solche Typen sollten mit einem Bahmhof- und öV-Benutzungsverbot belegt werden können. Würden sie danach in einer ähnlichen Situation erneut aufgegriffen, dann hätten sie einen wesentlich schwereren Stand vor der Rechtssprechung. Solche Massnahmen sprechen sich herum und manche Randalebrüder werden sich überlegen, ob es den Spass noch wert ist, das Zug- und Buspersonal zu attakieren. Antworten


Thomas Hauser

27.12.2008, 15:18 Uhr
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wir mussten in unserer Firma leider ein hochaggressiver Mitarbeiter entlassen.. mit Fussballschlägerein hat er sich gebrüstet. Ein Pfefferspray mit zunehmen ist der heutigen Situation das mindeste gegen solche Psychopaten Antworten


T. Frey

27.12.2008, 14:23 Uhr
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Wenn ich meine Steuern im voraus bezahle, bekomme ich noch eine Mahnung weil sie sich geirrt haben?! Aber zu handeln und endlich für die Siccherheit der Bürger genügend zu tun da können wir wohl noch lange warten und unsere Steuern zahlen, da wird schon aufgepasst. Ueber die Bücher ihr Wischi Waschichefs. Antworten


Pascal Witzig

27.12.2008, 14:00 Uhr
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Unglaublich wie schwarz/weissdenkend und dumpfen Klischees entsprechend sich hier manche Kommentatoren geben. Die Boulevardisierung des Tages-Anzeigers hat ihm wohl auch Leser aus dem Bereich der Boulevardmedien beschert. Sachlichkeit? Nada! Antworten


Peter Hafner

27.12.2008, 13:51 Uhr
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Unsere Gesellschaft scheint sich zu einer Spassgesellschaft zu entwickeln, wobei es Spass macht, dem Zugspersonal die Hölle heiss zu machen. Dieser Passagier war absichtlich ein Schwarzfahrer also soll er auch so benannt werden. Es gab Zeiten, da war das Zugspersonal in den USA bewaffnet. Bei Problemen wurde der Randalierer in Ketten gelegt und bei der nächsten Station dem Schnellrichter übergeben Antworten


A Meyer

27.12.2008, 12:58 Uhr
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Wir könnten wieder der Kultur des Grossen Bruders und Vorbilds, der VSvA, folgen und uns zivil bewaffnen - selbstverständlich mit den erforderlichen Bewilligungen. Selbtverteidigung der Bürger - ist sie überhaupt noch erlaubt? Antworten


Erhard Blunier

27.12.2008, 12:18 Uhr
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Tja, hätte man früher das Zugspersonal in den Regionalzügen nicht aufgehoben, wären uns die kriminellen und Vandalen ein viel kleineres Problem. Ja man sollte halt ein bisschen mehr denken, aber bitte nicht noch mehr sparen bei der Sicherheit. Denn für diesen Preis der Fahrausweis verlange ich auch, dass ich mich in dem Zug wohl und sicher fühle. Mein Vorschlag, zeigt Bilder von diesen Typen. Antworten


Bruno Janthiang

27.12.2008, 12:02 Uhr
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Was bringt es, wenn da Sicherheitspersonal herangezüchtet wird und bei einem Einschreiten werden sie von den HERREN Richtern verurteilt? Es gibt nur eines, härter gegen dieses Gesindel (egal Schweizer oder nicht) durchgreifen, die Richter müssen wieder lernen, dass Verbrecher ihre Tat büssen müssen und nicht noch mit OVO aufgepäppelt werden müssen, um für die nächste Tat FIT zu sein! Antworten


Hans Zumstein

27.12.2008, 11:14 Uhr
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Wieso schreibt der Artikelverfasser von einem "Passagier"? Schwarzfahrer und andere Schmarotzer sollen beim Namen genannt werden. Oder gehört diese beschönigende Schreibweise auch schon zur zunehmend dekadent werdenden Gesellschaft. Schöne Aussichten! Antworten


David Reichmuth

27.12.2008, 10:05 Uhr
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Die einzige adequate Antwort der SBB auf dieses Problem wird sein,nämlich was wohl,genau! Massiver Preisaufschlag! Antworten


Marianne Vogel

25.12.2008, 22:53 Uhr
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Erstens sind die Opfer sowieso immer selber schuld und Zweitens zieht die SBB feige den Schwanz ein, da es sich um "ein gesellschaftliches Phänomen handelt". Man muss in der Sprache antworten, in der sich das Problem stellt. Alles andere ist für die Katz' und verpuffte Energie - Kosmetik eben. Leider wir haben in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen - sind nur noch geduldete "Überbleibsel". Antworten


Michael Meienhofer

25.12.2008, 22:50 Uhr
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Beamte und Richter, schläft ihr noch oder arbeitet ihr endlich an einer Lösung? Für wie dumm halten die Veranwortliche die anständige Zugsgäste noch? Wartet nur noch eine Weile, dann wird wohl bald bei den Passagieren aufgerüstet - sie werden sich selbständige für Leib und Leben schützen müssen, falls die Behörden weiterhin schlafen und den Ordnungsdienst auch noch alleinig für sich Beanspruchen Antworten


Hugo Muggler

25.12.2008, 18:22 Uhr
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Ich kann Hans Gander nur unterstützen. Wenn man endlich andere Massstäbe ansetzen würde, könnte man dem Problem schneller als erwartet entgegen treten. Aber ich denke eher, dass viele feine Jungs weiterhin ihre Schuhe auf den Bänken ausruhen werden. Und wehe jemand traut sich entsprechend zu äussern. Aber eben, wir Alten haben diese feine Jugend ja so erzogen, jetzt zahlen wir eben den Preis. Antworten


L Kummer

25.12.2008, 17:21 Uhr
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... Energie wird in Warmeluft-Ideen (Stosszeiten-Steuer, Preisaufschlag...) verpufft, anstatt ein benutzerfreundliches, bezahlbares Angebot aufzubauen, welches zukünftig wichtigstes Transportmittel der Schweiz sein wird. @ Kuno Hämisegger: RS-Soldat, Jung-SVPler, Turnverein XYZ, Bauernsohn, Namen (Hans, Kuno, Martin...)? Nationalität spielt hier doch keinen Grund. Antworten


L Kummer

25.12.2008, 17:14 Uhr
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Tragisch. Jedoch folgt auch dieser Artikel der neuen Tagesanzeigerstrategie. Es werden gezielt Lücken, welche der ursprünglich aufwendigere, dadurch teurere, Journalismus hinterliess, mit Boulevard gefüllt. Dieser Artikel folgt klar auf "Bandenkrieg Bahnhof", welcher auch nur ein wieder aufgewärmter Weihnachtsloch-Skandal war. Der SBB muss man leider mangelndes Management attestieren. Zuviel ... Antworten


Alfred Schlegel

25.12.2008, 15:38 Uhr
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Man kann es sich lebhaft vorstellen, um was fuer eine Kategorie "Mann" es sich sowohl beim vorliegenden Fall als auch beim heutigen Ueberfall eines Messerstechers im Zuercher Kreis 4 handelt. Dank unseres hehren Antirassismusgesetzes riskiert man eine richterliche Verurteilung oder mindestens die sofortige Loeschung des Beitrages im Forum, wenn man seine diesbezueglichen Gedanken zu aeussern wagt Antworten


Carlo Ponti

25.12.2008, 14:37 Uhr
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Die SBB können sich nicht billig aus der Verantwortung stehlen mit dem Hinweis, "es sei halt ein gesellschaftliches Phänomen". Jedes Transportunternehmen trägt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Passagiere. Dieses "Sich aus der Verantwortung stehlen" ist beschämend. Und da will Rot-grün auch noch Allen den OeV aufzwingen anstelle griffiger Sofort-Massnahmen! Antworten


Tinu èsch

25.12.2008, 14:08 Uhr
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Und vorallem weiss ja jedermann woher dieses Gesindel in der Regel stammt. Antworten


ruedi lanz

25.12.2008, 14:05 Uhr
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Auch als Fahrgast habe ich oft ein komisches Gefühl, wenn sich solches Gesindel im Abteil befindet. Es gibt tausende Sozialnehmer und Arbeitslose, die fähig wären, eine anerkannte Ausbildung im Nahkampf zu absolvieren, und sich als Zugsbegleiter zu betätigen. Man könnte sie noch mit Pfefferspray ausrüsten. Die Mehraufwendung lohnt sich, liebe SBB. Sonst steigen wir halt lieber wieder ins Auto um. Antworten


Ado Böhler

25.12.2008, 14:01 Uhr
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Anteort an Kuno: es war mit 99% Sicherheit kein Schweizer, sonst wäre es erwähnt wordrn. Antworten


reto wicki

25.12.2008, 13:57 Uhr
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Bitte sofort ein careteam für den armen schläger einsetzten. er hat sicher eine schlechte jugend gehabt. wir sind alle schuld dass es soweit gekommen ist. ER ja sicher nicht. der arme schläger... Antworten


Felix Mosimann

25.12.2008, 13:56 Uhr
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Tja, ein weiteres Beispiel für diese kaputte Gesellschaft (zumindest ein Teil davon). Wir sollten amerikanische Verhältnisse einführen. Ueberwachungsstaat, Repression und drakonische Gefängnisstrafen bei Gewaltanwendung jeglicher Art. Wenn das der Preis für Sicherheit ist, dann zahle ich den gerne. Als rechtschaffender Bürger hab ich ja nichts zu befürchten. Alternativen gibts ja leider keine. Antworten


Martin Gantenbein

25.12.2008, 13:02 Uhr
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Muss es zu einem Tötungsdelikt kommen bis endlich mal die SBB reagiert? Sind die täglichen Meldungen von Gewalttaten gegen die Mitarbeiter nicht genug, um endlich dagegen etwas zu unternehmen. Ich weiss nicht, ob CEO Meyer sich überhaupt für die Sicherheit seiner Mitarbeiter interessiert. Schöne Bescherung........ Antworten


Kuno Hämisegger

25.12.2008, 12:39 Uhr
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Und was weiss man sonst noch über den Burschen und verschweigt es? Antworten


hans gander

25.12.2008, 12:16 Uhr
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ein RICHTER wird sicher den Zugbegleiter verurteilen und dem Schläger noch eine Entschädigung spenden Antworten



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