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Kokain-Schmuggler bauten sich im Dschungel ein eigenes U-Boot

Aktualisiert am 05.07.2010

Mitten im ecuadorianischen Urwald stiessen Drogenfahnder auf ein 30 Meter langes U-Boot. Sie konnten es noch vor der Jungfernfahrt beschlagnahmen.

Beute gemacht: Drogenfahnder in Ecuador.

Beute gemacht: Drogenfahnder in Ecuador.
Bild: Keystone

Drogenfahnder haben in Ecuador ein vermutlich für den Schmuggel von Kokain bestimmtes U-Boot beschlagnahmt. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA teilte am Samstag mit, sie habe die ecuadorianischen Behörden bei den Ermittlungen unterstützt.

Das U-Boot sei in einem Dschungel an der Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien gebaut und noch vor seiner Jungfernfahrt beschlagnahmt worden. Es sei rund 30 Meter lang. In den vergangenen Jahren sind vor den Küsten Süd- und Mittelamerikas wiederholt U-Boote mit tonnenweise Kokain an Bord gestoppt worden. (sam/dapd)

Erstellt: 05.07.2010, 10:18 Uhr

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