Keine Entwarnung nach Amokdrohung
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Auch übers Wochenende hat sich nichts geklärt im mysteriösen Fall der Langenthaler Amokdrohung. «Nein, es gibt noch keine Entwarnung», bestätigte Peter Rubeli (52), Leiter des betroffenen Schulzentrums Kreuzfeld 4, gestern. Deshalb bleibt das Schulzentrum heute Montag geschlossen.
Ebenfalls heute will die Lehrerschaft mit Fachleuten zusammenkommen. Neben der Polizei sind dies Vertreter von der Erziehungsberatung (Schulpsychologen). Auch dabei sein wird die zuständige Schulinspektorin. «Bei dem Treffen geht es darum, die Lage neu zu beurteilen und allfällige Konsequenzen daraus zu ziehen», erklärte Schulleiter Rubeli. Was jedoch schon jetzt klar ist: Das Schulzentrum Kreuzfeld wird heute von der Polizei überwacht. Letzte Woche war in einem Aufenthaltsraum des Schulzentrums eine alarmierende Botschaft entdeckt worden: Darin kündigte eine bisher unbekannte Täterschaft für heute Montag einen «Amoklauf» an. Darauf hat die Schulleitung entschieden, dass die Schule heute geschlossen bleibt.
Ob die 450 Schülerinnen und Schüler morgen Dienstag wieder zur Schule gehen können, ist auch Thema der heutigen Besprechung mit der Polizei und Schulpsychologen. (sae /BZ)
Erstellt: 07.12.2009, 10:40 Uhr
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