«Gefährlich ist es zwischen null und minus zwei Grad»
Von Jan Derrer. Aktualisiert am 02.02.2012
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Wallisellen bei minus fünf Grad. Die Mitarbeiter der Firma Autohilfe warten auf ihre Einsätze. Ihre Aufgaben: Pannenhilfe, Abschleppen und Bergen von verunfallten Autos. Bernerzeitung.ch/Newsnet war mit Reto Altherr (40) und Beat Kern (49) unterwegs.
Die hohen Minustemperaturen bedeuten nicht automatisch mehr Arbeit. Reto Altherr ist seit 20 Jahren auf den Strassen unterwegs. «Gefährlich ist es so zwischen null und minus zwei Grad in Kombination mit Schneefall oder Regen. Dann vereisen die Strassen rasch und es knallt vermehrt. Aber heute rechne ich nicht mit Pannen oder Unfällen wegen der Kälte. Die Medien haben die Leute auch gut gewarnt.» Sein Chef Guido Zuber nickt und ergänzt: «Kritisch wirds erst wieder, wenn die Temperatur gegen minus 15 Grad fällt. Dann gibts Probleme mit den Batterien und auch Dieselfahrzeuge können Schwierigkeiten bekommen.» Altherrs Kollege Beat Kern meint kurz und bündig: «Bei schönem Wetter hast du mehr Büez.»
(Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 02.02.2012, 06:48 Uhr
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