Panorama
Da Sign & The Opposite: «Wir sind Rampensäue»
Das Video-Interview mit «Da Sign & The Opposite».
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CD & Konzerte
CD
Neue CD «We sell you tits & glory» ab 16. Januar 2010.
Konzerte
Album Release Party am 16. Januar 2010 ab 22.00 Uhr im Dachstock Bern.
Songtitel wie «An Intercommunal Reflection On A Global State Of Mind» («Eine Interkommunale Betrachtung einer globalen Gemütsverfassung») stehen sinnbildlich für die teils etwas bizarre Kreativität der Berner Band «Da Sign & The Opposite». Was alle Lieder gemeinsam haben, ist die Energie, die von dumpfen Bässen, treibenden Elektro-Elementen und markantem Gesang versprüht werden. Ihre musikalische Kreativität schreiben die Bandmitglieder Wubert de Aiir und Djeree Djëf einem Kindheitsunfall zu: Sie hätten sich mit einem Holzscheit auf den Kopf geschlagen, worauf die wundervoll gongenden Klänge in den Hohlräumen ihrer Schädel ihnen ewige Inspiration geliefert hätten. Ob dies stimmt oder nicht – die musikalische Klasse ihrer Lieder ist ihnen schwer abzusprechen.
Wie gut Elektro mit Rock zusammenpasst, ist schon längst unter Beweis gestellt worden. «Da Sign & The Opposite» schreiben ein weiteres Kapitel in dieser Musikgattung, wobei sie die Mischung zwischen den Stilen geschickt jonglieren und stets spannend behalten. Am besten gefällt ihre Musik, wenn die offensichtliche Freude der Band an ihrer eigenen Musik durchscheint und dem Zuhörer unweigerlich ein Lächeln auf die Lippen zaubert – wie bei der neuen Single «Slow Down, Take It Easy». «Wir sind Rampensäue», erzählen Wubert de Aiir und Djeree Djëf im Video-Interview. Auf der Bühne zu stehen und zu rocken sei das Beste, schwärmen die Berner Bandmitglieder gegenüber bernerzeitung.ch.
«Ig wott es Chind vo dir»
Die Schweiz zollte dem musikalischen Eifer prompt Tribut: «Slow Down, Take It Easy» stieg mit Platz 5 in die Schweizer Charts ein. «Oh my God, are we real popstars now?» schreibt die Band erstaunt auf ihrer Facebook-Seite. Kommentare von Fans auf ihrer Wall wie «Wubert de Aiir, ig wott es Chind vo dir!!» beweisen, dass sie auf dem besten Weg dazu sind.
(Bernerzeitung.ch/Newsnetz)
Erstellt: 29.12.2009, 10:57 Uhr






