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«Es war ziemlich heftig»

Ein Erdbeben der Stärke 6,6 hat die grösste japanische Insel Honshu erschüttert. Das Beben hat sich rund 240 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio ereignet. Es wurden leichte Schäden gemeldet.

In Japan ist die Erde unruhig: Alle fünf Minuten kommt es zu einem leichten Erdstoss.

In Japan ist die Erde unruhig: Alle fünf Minuten kommt es zu einem leichten Erdstoss.

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Quelle: Reuters.

Die japanische Hauptinsel Honshu ist von einem Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert worden. In der Präfektur Fukushima kam es zu leichten Sachschäden, wie die örtlichen Behörden mitteilen. Der Erdstoss war auch in Tokio zu spüren, wo Hochhäuser ins Schwanken gerieten. Das Zentrum lag nach Angaben der Erdbebenwarte in Tokio in 40 Kilometern Tiefe rund 80 Kilometer vor der Ostküste von Fukushima.

«Es war ziemlich heftig, aber es ist nichts umgefallen», sagte Ken Yoshida von der Stadtverwaltung in Naraha. Rechtzeitig erkannt wurde die seismische Verschiebung vom japanischen Frühwarnsystem. Der Fernsehsender NHK unterbrach daher seine Übertragung eines Sumo-Kampfes und rief die Bewohner von Fukushima auf, einen sicheren Ort aufzusuchen. Tsunami-Alarm wurde hingegen nicht ausgelöst.

Japan liegt in einer besonders erdbebengefährdeten Region. 1995 kamen bei einem Erdbeben der Stärke 7,2 in der Umgebung der Stadt Kobe etwa 6.400 Menschen ums Leben. (bru/sda/ddp/)

Erstellt: 14.03.2010, 13:02 Uhr

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