Panorama

«Ups, ich habe ein Kind!»

Bisher gab Mona Vetsch nur wenig über ihr Privatleben preis. Seit sie Mutter ist, hat sich dies geändert. Die Moderatorin erzählt in der «Schweizer Illustrierten» aus ihrem Leben als Familienfrau.

1/7 Mit der dreiteiligen DOK-Serie «St.Moritz – ein Wintermärchen» gibt Mona Vetsch nach dem Mutterschaftsurlaub ihr Comeback am Bildschirm.

   

In den Medien ist Mona Vetsch als Moderatorin und Kolumnistin allgegenwärtig, ihr Privatleben hielt sie bisher weitgehend unter Verschluss. Geheiratet hat die 34-jährige heimlich, offizielle Bilder von ihr und ihrem Mann Stephan Lütolf gibt es keine. Doch seit der Geburt ihres Sohnes Dimitri vor sechs Monaten scheint alles anders zu sein: So plaudert die Moderatorin in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» munter aus ihrem Privatleben. Eine Homestory mit Familienfotos hat Vetsch dem Heft zwar nicht gewährt, doch gibt sie sich für einmal weniger zurückhaltend und spricht offen über ihre junge Familie.

Es gäbe Momente, in denen sie noch kaum glauben könne, dass sie jetzt Mutter sei: «An manchen Tagen wache ich auf und denke: Ups, ich habe ein Kind.» Der kleine Dimitri sei ein pflegeleichtes «Anfängerkind», er schreie kaum und sei unkompliziert, erzählt Vetsch weiter. Auch die Geburt verlief ohne Komplikationen, Dimitri sei rasch und auf natürlichem Weg zur Welt gekommen. Viele Weisheiten zur Erziehungsarbeit habe sie aus Remo Largos «Kinderjahre»; ihre Mutter halte sich mit Ratschlägen zurück, was sie sehr schätze. Während der Schwangerschaft habe sie nur wenig zugenommen, erklärt Vetsch ihre schlanke Figur nur sechs Monate nach der Geburt. «Ich machte mir nicht viele Gedanken ums Abnehmen. Vielleicht hat das geholfen.»

Vater und Mutter kümmern sich gleichwertig ums Kind

Das Zusammenspiel der jungen Eltern scheint schon gut zu funktionieren: Während dem Mutterschaftsurlaub fühlte sich Vetsch nicht etwa geistig unterfordert, denn «für meine intellektuelle Nahrung war mein Mann zuständig». Um die Betreuung von Dimitri kümmern sich Vetsch und ihr Mann gemeinsam, beide haben ihre Pensen gleichwertig reduziert. «Dimitri wird von uns und in der Krippe betreut», sagt Vetsch. Und schwärmt von ihrem Mann: «Er ist als Partner ein Geschenk, und als Vater ist ers genauso.»

Der Zeitpunkt ihres grossen Auftritts in der «Schweizer Illustrierten» ist kein Zufall. Mona Vetsch ist diese Woche ausgiebig am Bildschirm zu bewundern: Sie moderiert die DOK-Serie «St.Moritz – ein Wintermärchen» im Schweizer Fernsehen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 28.12.2009, 14:59 Uhr

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