Panorama
Ständerat Jenny gesteht eine Affäre
Offenherziges Geständnis: Der Glarner Ständerat während der Sommersession in Bern. (Bild: Keystone)
Vor zwei Wochen fand Jennys Ehefrau Heidi laut einem Bericht des «SonntagsBlick» heraus, dass ihr Ehemann einen Seitensprung gemacht hatte. Sie habe nicht lange gefackelt und dem untreuen Gatten die Koffer vor die Tür gestellt.
Seither bewohnt Bauunternehmer und Ständerat Jenny eine Viereinhalbzimmerwohnung in Netstal. Jenny will nichts schönreden. «Ich hatte eine Affäre, die mir meine Frau nicht verziehen hat», zitiert ihn die Zeitung. Es sei der erste Seitensprung nach 30 Ehejahren gewesen; mit der Liebhaberin unterhalte er keinerlei nähere Bezie-hungen und wolle mit ihr auch künftig nichts zu tun haben.
Umso mehr bedauert Jenny laut dem Bericht, dass seine Ehe nun zerrüttet sei. Ob er und seine Frau jemals wieder zusammenkommen, sei offen: «Wir haben eine halbjährige Auszeit vereinbart.» Die Belegschaft seiner Baufirma Toneatti habe er persönlich von der Ehekrise informiert. (raa)
Erstellt: 22.11.2009, 00:58 Uhr
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