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Ein Debakel

Aktualisiert am 16.05.2011

«Die Worber sagen Nein zur neuen Ortsplanung. Mit 146 Stimmen Differenz fiel das Resultat knapp aus.»

Christian Liechti (Bild: BZ)

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Das wichtigste Geschäft in der aktuellen Legislatur hat der Gemeinderat unter der Leitung von Gemeindepräsident Niklaus Gfeller in den Sand gesetzt. Das ist ein Debakel. Denn damit wird die Entwicklung von Worb auf unbestimmte Zeit verschoben. Zudem sind viel Energie und Geld verpufft. Der Gemeinderat muss nun die Ortsplanung noch einmal überarbeiten. Die Anliegen der Gegner von neuen Einzonungen besser einzubinden, wird viel Zeit beanspruchen. Doch vorerst ist Regierungsstatthalter Christoph Lerch am Zug. Er muss aufgrund einer Beschwerde eines Bürgers prüfen, ob die Abstimmung überhaupt gültig ist. Bis zu seinem Entscheid ist das Resultat provisorisch. Christian LiechtiChristian Liechti ist Redaktor.

christian.liechti@bernerzeitung.ch

Erstellt: 16.05.2011, 06:59 Uhr

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