«Ich war schon immer skeptisch den Menschen gegenüber»

Als Jugendlicher hob er Gräber aus, ab Dienstag bestattet Mike Müller (53) wieder im Fernsehen. Der Hauptdarsteller der SRF-Krimiserie «Der Bestatter» über menschliche Abgründe, Religionen – und warum er keine Salami isst.

«Ich bin kein sentimentaler Mensch»: Schauspieler Mike Müller steht ab heute Abend wieder als «Der Bestatter» auf SRF 1 im Einsatz.

«Ich bin kein sentimentaler Mensch»: Schauspieler Mike Müller steht ab heute Abend wieder als «Der Bestatter» auf SRF 1 im Einsatz. Bild: Michael Würtenberg

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Herr Müller, «Der Bestatter» bekommt Konkurrenz: SRF produziert mit «Wilder» eine weitere Eigenserie. Haben Sie Existenzängste?
Mike Müller: Neinnein. (lacht) Ich finde es sehr toll, dass der Sender weitere Serien entwickelt. Ich würde auch nicht von Konkurrenz sprechen, aus zwei Gründen. Erstens: So gut «Der Bestatter» auch ankommt und so toll ich die neue Staffel finde, die Serie wird nicht ewig laufen. Die Zeiten von Never-ending Stories wie «Derrick» sind vorbei. Zweitens arbeitet «Wilder» mit ganz anderen Bildern, da die Geschichte in den Bergen spielt. Auf diese Ästhetik bin ich fast ein bisschen eifersüchtig.

Sie würden lieber im Winter vor der Kamera stehen?
Im Sommer zu drehen, ist natürlich viel angenehmer. Im Winter ist es hart. Hinter der Kamera sieht man ein Team stehen mit den teuersten Jack-Wolfskin-Jacken – und ich selber trage bloss Thermounterwäsche, die juckt und die mich in der Beiz vor Hitze fast umbringt. Not funny.

Serien haben in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. SRF muss sich Neues überlegen.
Absolut. Seit die Amerikaner angefangen haben, mit Pay-TV im fiktionalen Bereich das Fernsehen neu zu erfinden, ziehen die Europäer nach, man denke etwa an all die dänischen Sachen. Wobei, man spricht jetzt immer von den Dänen, und ich finde die Serie «The Bridge» aussergewöhnlich gut, aber: Gerade die Deutschen machen auch gute Serien, zum Beispiel «Die Tatortreiniger». Bei SRF ist eine Serie von Güzin Kar geplant, in der es um Sex von über 40-Jährigen geht, und das Projekt von Bettina Oberli über Schweizer Banken ist auch spannend. Ursprünglich war es als Serie geplant, nun soll daraus ein Zweiteiler entstehen. Das zeigt, dass das Schweizer Fernsehen Lust darauf hat, sich formal neu zu positionieren.

Neben «The Bridge», welche Serien schauen Sie sonst?
«Suits» oder «Modern Family». Das ist keine grosse Dramaserie, aber die Amerikaner haben eine unglaubliche Pointendichte, dabei schnelle Reaktionen, und trotzdem wirkt alles natürlich.

«Der Bestatter» ist mittlerweile in mehrere Länder verkauft worden, unter anderem läuft er in den USA . . .
Erst dachte ich: So ein Seich, was wollen die Amerikaner damit? Es ist natürlich ein Spartensender, der unsere Sendung im Programm hat, aber die Serie läuft auf MHz Networks unter dem Titel «The Undertaker» sogar im Original mit Untertiteln.

Was dürfen die Schweizer Zuschauer in der neuen, fünften Staffel erwarten?
Nebst den Episodenfällen gibt es eine staffelübergreifende Geschichte, eine sogenannte Suspense-Geschichte: Man kennt den Täter von Anfang an, man geht mit dem Täter mit. Zusammen mit den anderen Fällen, bei denen der Täter jeweils erst am Ende feststeht, ergibt das eine spannende Kombination.

Engagiert: Müller hält der SRG- Kritik entgegen. Bild: Michael Würtenberg

Was hat Sie persönlich an der Staffel gefordert?
Für mich war interessant – ganz egoistisch –, mit wem ich spielen kann im übergreifenden Fall. Das sind unter anderen Roeland Wiesnekker und Judith Hofmann. Es geht um einen Kindstod. Ich denke, so viel darf man verraten. Mit Sarah Hostettler wiederum habe ich am Schauspielhaus gespielt, sie ist auch eine Solothurnerin. Dass solche Leute dabei sind, ist natürlich lässig, das gibt mir Guzzi auf dem Set.

Sie arbeiten für kurze Zeit sehr eng miteinander. Fällt es schwer, danach wieder auseinander­zugehen?
Ich bin kein sentimentaler Mensch. Es gibt Beziehungen, bei denen man sagt: «Tschüss, bis in einem Jahr» – und das ist ganz okay so. Dann gibt es Beziehungen, die weiterbestehen.

Welche Freundschaften sind nach dem «Bestatter»-Dreh geblieben?
Sicher jene mit Barbara Terpoorten und Samuel Streiff. Aber der Umgang unter dem Cast ist generell freundschaftlich. So fragte mich Martin Ostermeier an einer «Bestatter»-Premiere, ob ich bei ihm als Schmutzli einspringen könne. Er mache den Samichlaus, und ihm sei der Begleiter kurzfristig ausgestiegen: (Auf Bayerisch) «Des hot nix mit Mike Müller, Fernsehen und dem Scheiss zu tun, einfach meine Familie. Kummst mit?»

Gut zu wissen, dass man Sie privat als Schmutzli buchen kann!
Besser nicht! Aber das Beispiel zeigt, dass eine entspannte Normalität herrscht während des Drehs. Wir arbeiten sehr schnell, und trotz Schweizer Löhnen arbeiten wir 20 Prozent unter dem Budget unserer deutschen und österreichischen Kollegen. Wir sind billig. Ich sage das immer gern, weil die SRG im Verruf steht, Geld zu verschleudern.

Fühlen Sie sich als Künstler von diesen Vorwürfen persönlich angegriffen?
Es trifft mich nicht, aber ich erkläre sehr gern, was darin nicht stimmt. Und was es bedeuten würde, wenn es die Billag-Ge­bühren nicht mehr geben würde. Schweizer Fiktion würde schlicht nicht mehr existieren. Von einer Abschaffung der Gebühren würden nur Sender aus dem EU-Raum profitieren. Im Handumdrehen würden ausländische Sender die Marktmacht über­nehmen.

Aber man muss doch die Rolle der SRG von Zeit zu Zeit neu denken.
Ich sage nicht, dass man die SRG nicht kritisieren darf, für mich ist diese Institution nicht heilig. Als Künstler finde ich die Monopol­situation der SRG natürlich nicht gut. Gäbe es sie nicht, würde ich viel mehr Geld verdienen. (lacht) Aber ein gebührenfinanzierter Sender soll keine horrenden Löhne auszahlen. Ich bin 53 Jahre alt. Es gibt keinen Grund, mich mit einem Lohn auszustatten, mit dem ich mich in meinem Alter frühpensionieren lassen kann.

Was sollte der Service public denn Ihrer Meinung nach leisten?
Ausgerechnet rechtsbürgerliche Kreise verlangen immer wieder ein sozialistisches Programm. Das heisst, der Staat soll vorschreiben, wie der Sender zu laufen hat. Das ist tiefste DDR. Wenn man noch ein wenig weiter schaut, sieht man, dass da handfeste wirtschaftliche Interessen dahinterstehen. Ich finde, dass ein Sender, der gebührenfinanziert ist, zum einen Mainstream bieten muss, weil er sonst als Sender nicht funktioniert. Da gibt es gewisse Regeln im Fernsehgeschäft, so wie es im Bankengeschäft oder beim Autoverkauf auch gewisse Regeln gibt.

Welche?
Mainstream muss etwa gewisse Zuschauerzahlen erreichen. Wenn wir eine eigene Krimiserie drehen, dann kostet dies 12 000 Franken pro Sendeminute. Dann muss sie auch zur besten Sendezeit laufen und gute Einschaltquoten erreichen. Auch wenn es im Vergleich nicht viel ist: Der «Tatort» kostet 18 000 Franken pro Minute, ein Kinofilm rund 29 000. Neben solchen Projekten soll aber die SRG auch Spartenformate produzieren können, wie die viel gescholtenen «Sternstunden», die Talksendungen oder die Informationsmagazine.

Spüren Sie den Quotendruck?
Als «Der Bestatter» startete, machte ich eine Wette mit dem Produktionschef. Er sagte, 29 Prozent Einschaltquote sollten wir erreichen. Ich sagte, wenn wir nicht über 30 kommen, hören wir sofort wieder auf. (lacht) Es waren 41 Prozent. Ein Jahr später ging man bereits von 35 Prozent aus. Eine Late-Night-Show wie «Giacobbo/Müller» muss hingegen nicht über 14 Prozent hin­auskommen. Aber wenn wir tatsächlich nur 14 Prozent erreicht hätten, hätten uns Medien und gewisse Politiker in der Luft zerrissen. Ausserhalb der SRG spielen Quoten eine viel grössere Rolle als bei der SRG selbst.

Haben Sie durch die Mitarbeit an einer Krimiserie auch neue Einsichten über die Abgründe der Menschen gelernt?
Nein, neue Einsichten nicht. Ich war schon immer skeptisch den Menschen gegenüber. (lacht) Man muss schon sehen: Wir bewegen uns beim «Bestatter» in einem Mainstreambereich, wo es um Morde geht, deren Beweggründe man vielleicht nicht empathisch nachvollziehen, aber psychologisch erklären kann. Ich habe mal für ein Theaterprojekt Biografien von amerikanischen Massenmördern vorgelesen. Das war viel krasser. Das sind Menschen, deren Tun man psycho­logisch nicht erklären kann. Dort ging es um ganz abgründige Fälle, zu denen ich auch Rupperswil zähle. Was dort passiert ist, ist so monströs, dass man es nicht fruchtbar machen kann für Unterhaltung. Ich wüsste auch nicht, aus welchem Grund man das tun sollte. Der einzige Grund wäre Sensationsgier, und dann interessiert mich das überhaupt nicht.

Mit einem Krimi schrammt man doch immer an der Grenze zur Sensationslust.
Klar. Mord ist eine der Todsünden in der Religion. Aber Mord ist seit der Antike auch ein Thema in Theater und Literatur. Vielleicht, weil es Taten sind, die man nie ganz nachvollziehen kann. Das macht es spannend, und das hat immer auch mit Sensationslust zu tun. Das ist unser Business, wir machen Unterhaltung.

Mike Müller: «Ausgerechnet rechtsbürgerliche Kreise verlangen immer wieder ein sozialistisches TV-Programm.» Bild: Michael Würtenberg

Sie haben während Ihrer Schulzeit als Totengräber gearbeitet. Wie kommt man zu so einem Nebenjob?
Der Totengräber hat den Ruf von etwas Komischem. Das wollte in meinem Dorf niemand machen. Ich war 18 Jahre alt, und der Job war gut bezahlt. Ich habe es also aus ökonomischen Gründen gemacht, nicht aus Recherche­gründen. (lacht)

Dann haben Sie ein gesundes Verhältnis zum Tod.
Ich habe keine bessere Distanz als andere. Aber ich finde nichts Schlimmes dabei, ein Grab zu schaufeln. Man kann interessante Beobachtungen machen. Zum Beispiel, dass man auf Friedhöfen immer leise spricht. Nicht nur an Beerdigungen, auch sonst. Warum eigentlich?

Ein Friedhof ist auch ein Ort, an dem das Leben wieder stattfindet. Man geht dort über Mittag essen oder spazieren.
Wir haben wunderschöne Friedhöfe in der Schweiz, die auch gartentechnisch ein Bijou sind. Aber der Mensch will sich heute immer weniger in der Erde vergraben lassen. Das ist ein religiöser alter Hut. Da spricht jetzt der Atheist aus mir. Warum sollte man das einem Menschen vorschreiben? Kremation ist die sauberste Art, das ist einfach so.

Mit ihrem Bruder Tobi Müller und dem Regisseur Rafael Sanchez haben Sie fürs Theater Themen bearbeitet, an denen sich die Gesellschaft gerade reibt. Die Autobahn oder die Migration. Was interessiert Sie aktuell?
Ich könnte jetzt ganz viele Punkte aufzählen. Mobilität, Bodenknappheit, den Umgang mit dem Alter, Aktienbesitz, Essen. Das Problem ist, dass man solche Themen immer danach beurteilen muss, welches Potenzial fürs Theater beziehungsweise für den Dokfilm drinsteckt.

Das Thema Essen bewegt die Leute.
Ich selber esse keine Salami mehr, seit ich weiss, was dort alles drinsteckt. Und da ist der Veganerhass oder Vegetarierhass. Als vor einiger Zeit in der Nähe von Zürich ein Laster voller Soja verunglückt ist, verbreiteten sich über Social Media Spott und Häme über die Veganer. Dann habe ich nachgeforscht, was das für eine Firma war. Und es war ein Futtermittelhersteller! Das Soja war also nicht für Veganer gedacht, sondern als günstiges Futter für Schweine, die irgendwann als Billigfleisch im Laden landen. Dennoch frage ich mich, ob das Thema fürs Theater noch genug hergibt. Es wurde schon sehr viel darüber geschrieben. Dieses «Sexy Shiny» interessiert mich nicht.

Wie viel schwingt bei Ihnen Zukunftspessimismus mit? Gibt es Dinge, vor denen Sie sich fürchten und denen Sie sich deswegen künstlerisch annähern?


Als Schauspieler hat man viele konkrete Ängste. Dass man sich zum Arsch macht zum Beispiel.Ich dachte eher an Terrorismus . . .
(lacht) Ich wollte jetzt mal ganz klein anfangen. Natürlich gibt es Dinge, die mir Angst machen. Aber ich frage mich, ob es vor zwanzig Jahren wirklich besser war. Stichwort Ölkrise. Oder all die Rezessionen, die wir erlebt haben. Ich staune aber auch über gewisse Backlashes. Man dachte zum Beispiel, dass die Rechte für Schwule und Lesben immer grösser werden. Aber das stimmt nicht. Oder auch religiöser Ter­rorismus. Wer hat schon damit gerechnet, dass im arabischen Raum wieder so viel Scheisse losgetreten wird? Natürlich hätte es nicht unbedingt noch zwei fundamentalistische christliche Präsidenten in den USA und Gross­britannien gebraucht. Überhaupt: Die Kirche, das ist etwas, das mir enorm auf den Sack geht.

Das bekommen auch Ihre Zuschauer mit: Im April 2016 kassierte «Giacobbo/Müller» eine Rüge wegen eines Religionswitzes. Steckt die Schweizer Satire in einem Korsett?
Wir haben sehr viele Freiheiten. Aber wir haben ein Blasphemiegesetz, wie es der IS übrigens auch hat, einfach mit anderen Konsequenzen. Und daran müssen wir uns halten. Darin geht es ums Lächerlichmachen von zen­tralen Glaubensinhalten. Dieses Gesetz wird vom Ombudsmann aber relativ liberal ausgelegt.

Die Satireshow «Giacobbo/Müller» wurde Ende Dezember eingestellt. Es gab immer mal wieder Beschwerden.
In den neun Jahren «Giacobbo/Müller» war nie eine Beschwerde gegen uns erfolgreich. In der Konzession der SRG ist nämlich genau festgelegt, was Satire darf und was nicht. Wir kennen diese Richtlinien und halten uns auch daran. Aber religiöse Menschen fühlen sich sehr schnell in ihren religiösen Gefühlen verletzt. Was erstaunlich ist, weil sie mit ihren zentralen Glaubensinhalten sehr viele nicht gläubige Menschen brutal verletzen. Aber es ist kein Korsett. Wenn wir mal schlecht waren, und das waren wir hin und wieder, dann waren wir nicht schlecht wegen drohender Konzessionsverletzungen, sondern wegen uns selber.

Wo liegen für Sie die Grenzen von Satire?
Die Grenzen sind für mich dort, wo ich es nicht mehr lustig finde. Ganz einfach. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Erinnern Sie sich an den Mordfall Lucie? Das war ein 16-jähriges Au-pair-Mädchen aus der Westschweiz, das in die Fänge eines kokainsüchtigen Vollidioten geraten war. Jetzt versuchen Sie mal, darüber einen Witz zu machen. Ich wüsste nicht, was man daran lustig finden könnte.

Also ist es eine Frage des gesunden Menschenverstands.
Und einer persönlichen Haltung.

Apropos Haltung: Sie geben nicht viel von Ihrem Privatleben preis. Ist es schwierig, in Zeiten von Social Media das Privat­leben zu wahren?
Man muss heute damit rechnen, überall fotografiert zu werden. Als ich das erste Mal auf Social Media Fotos von mir in privaten Situationen sah, zum Beispiel beim Sport, bin ich ziemlich erschrocken. Das war sehr unangenehm. Mittlerweile habe ich mich ein wenig daran gewöhnt. Aber abgesehen davon ist es nicht schwierig, Dinge privat zu halten, es zwingt einen ja niemand, über Privates zu reden. Wir leben ja auch in einem kleinen Land, in dem es keine richtigen Stars gibt.

Für Schweizer Verhältnisse sind Sie ein Star.
Ich bin einfach jemand, der TV macht und oft auf der Bühne steht. Ich glaube nicht, dass mein Privatleben interessant ist für die Öffentlichkeit. Ich lese gern, ich schwimme, ich treibe gern Sport und bin gern im und auf dem Wasser. That’s it. Ich ­habe keine Superkompetenzen. Ich rede gern über Serien, übers Fernsehen, übers Theater. Aber warum sollte ich eine Homestory machen und dabei meinen Kühlschrank öffnen? Das ist doch nicht interessant.

«Der Bestatter»: ab heute, dienstags, 20.05 Uhr, SRF 1. (Berner Zeitung)

Erstellt: 03.01.2017, 11:01 Uhr

Im Gespräch

In Zürich könne er sich frei bewegen und werde selten angesprochen, sagt Mike Müller. Wir treffen den 1963 in Grenchen geborenen Schauspieler in seiner Wahlheimat, genauer im Kreis 5. Das Café Lang ist zur Mittagszeit rappelvoll, und wir ziehen uns zum Interview in die hinterste Ecke zurück.

Mike Müller ist ein ernster, engagierter Gesprächspartner. Einer, der pointierte Äusserungen macht. Er verknüpft die unterschiedlichsten Themen, holt zuweilen weit aus – und landet am Ende immer wieder bei seinen persönlichen Er­fahrungen.

Gegen Ende des Interviews kommt eine junge Frau auf uns zu: «Entschuldigung...», sagt sie. Ah, jetzt wird Mike Müller doch noch angesprochen! «... wird dieser Tisch gleich frei?»

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