Krankenbesuch bei der Landeskirche

Eine Erkundungstour von der Kirchenbank bis zum obersten Reformierten zeigt: Mit ihrem Auftritt kann die reformierte Kirche immer weniger Leuten vermitteln, wofür sie steht und warum es sie braucht.

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Gerade mal 30 Predigtbesucher sitzen an diesem Sonntagmorgen verloren in einer Stadtberner Kirche. Man erkennt lauter ergraute Häupter. Und drei, vier Jugendliche, die ihr Pflichtsoll an Gottesdienstbesuchen für die Konfirmation abarbeiten.

Die Stimmung in der halb dunklen Kirche hellt auch der Pfarrer nicht auf. Ernst tadelt er den Kauf von Billigtextilien, dann verurteilt er die Globalisierung, weil sie Armut produziere. Dabei bezieht er sich auf ein Schwellenland, das dank der Globalisierung Millionen von Menschen aus der Armut herausgeholt hat. Im Bibeltext, über den der Pfarrer dann referiert, geht es um die pazifistische Metapher vom Löwen, der Stroh statt schwacher Tiere frisst. Mit der Konkurrenzgesellschaft, in der die anwesenden Jugendlichen aufwachsen, hat das wenig zu tun. Sie hören kaum hin und zupfen nervös an ihren H&M-Billigtextilien.

Viel Arbeit im Stillen

Unfair sei dieses Bild einer leeren Kirche, erwidern Kirchenvertreter. Ein Klischee der Medien! Ein Einzelfall, zum angeblichen Malaise der Kirche verallgemeinert! Allein am Gottesdienstbesuch lasse sich das Wirken der Kirche nicht ablesen, sagt Tabea Stalder, Pfarrerin im Oberaargauer Dorf Thunstetten und Co-Organisatorin des «Marschs der Kirchen», der Anfang September durch die Berner Innenstadt führte. Viel leiste die Kirche «im Stillen», unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Seelsorgegespräche, Sozialarbeit, den Konfirmandenunterricht, Besuche im Altersheim.

Es gibt Zahlen, die das belegen. Gemäss dem Nationalen Forschungsprogramm NFP 58 von 2011 haben die Kirchen allein im Kanton Bern jährlich unbezahlte Freiwilligenarbeit im Wert von 34 Millionen Franken geleistet. Die Berner und die St.Galler Landeskirche erbringen Dienstleistungen im Umfang der Gelder, die sie von der öffentlichen Hand erhalten. Die Kirche lohnt sich.

Erlahmte Anziehungskraft

Wirklich? Auch wenn die Kirche weit mehr macht als predigen: Halb leere Kirchen und weltfremde Gottesdienste sind eine Realität. Und sie sind Ausdruck einer Krise. Die reformierte Kirche hat an Anziehungskraft stark eingebüsst und leidet unter Mitgliederschwund. Im Jahr 2000 waren 83 Prozent der 990'000 Bernerinnen und Berner Mitglied der reformierten Landeskirche. Heute sind es noch 600'000.

Dramatisch ist der Schwund in den Städten. In Bern hat sich die Zahl der Reformierten in 40 Jahren von 100'000 auf heute 50'000 halbiert. In der Stadt Zürich ging sie von 270'000 in den 1960er-Jahren auf 90'000 zurück – um zwei Drittel. In Basel um 61 Prozent. Noch 13 Prozent der Menschen in der Calvin-Stadt Genf, eine historische Bastion des Protestantismus, sind Reformierte.

Die Religionssoziologen Jörg Stolz und Edmée Ballif von der Universität Lausanne beleuchten den Rückgang in ihrer Studie «Die Zukunft der Reformierten» (2010). Die Zahl der Austritte übertreffe die Zahl der Neueintritte bei weitem, schreiben sie. Während die katholische Kirche Zuzüge von Einwanderern aus dem Süden verzeichne, setzten sich Schwund und Überalterung bei den Reformierten ungebremst fort. Gehe das so weiter, werde die reformierte Kirche in 40 Jahren 35 Prozent weniger Mitglieder haben und noch 20 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung umfassen. Eine Folge des Schwunds: Die Einkünfte durch Kirchensteuern sind eingebrochen. Stolz und Ballif bringen die Lage auf einen Nenner: «Die reformierte Kirche der Zukunft wird kleiner, älter und ärmer sein.» Sie habe deshalb keine Wahl, sie müsse ihre Strukturen verschlanken und sich neu aufstellen.

Zu diesem Zweck führt die Gesamtkirchgemeinde Bern mit ihren Mitgliedern einen sogenannten Strukturdialog. Die Aufgabe ist klar und hart: Es muss massiv gespart werden. Die einst für doppelt so viele Mitglieder errichteten Kirchen und Kirchgemeindehäuser sind unternutzt und verursachen überproportionale Kosten. Die Gremien der geschrumpften Kirchgemeinden sind überdimensioniert.

Die Zeit drängt. Wenn die Gesamtkirchgemeinde Bern, die die zwölf Kirchgemeinden der Stadt Bern umfasst, ihren Aufwandüberschuss in Millionenhöhe nicht bald reduziert, wird sie im kommenden Jahr ihr Eigenkapital und ihre Barreserven aufgebraucht haben. Obwohl die Berner Kirchen finanziell vergleichsweise gut gebettet sind. Als letzter Kanton der Schweiz bezahlt Bern die Pfarrlöhne, Staat und Kirche sind noch nicht getrennt. Nun verlangt der klamme Kanton von der Kirche – proportional zum Mitgliederverlust – 18,5 von rund 350 Pfarrstellen wegzusparen.

Rhetorik der Beschönigung

Gerade mal 13 Personen haben sich Ende August am Stadtberner Kirchenfest in einem Workshop zum Strukturdialog eingefunden. Die Hälfte sind Kirchenfunktionäre. Pfarrer Hans Roder aus Bern-Bethlehem vermeidet kalte ökonomische Vokabeln. Statt über Strukturen und Kosten lässt er über zwei wärmende Metaphern diskutieren: über Herdfeuer, mit denen eine Kirchgemeinde gegen innen für die Mitglieder wirke, und über Leuchtfeuer, die gegen aussen wirkten. Der Strukturwandel sei auch eine Chance für die Kirche, «neue Kräfte freizuspielen», sagt Roder.

Für die Diskussion konkreter Sparmassnahmen reicht die Zeit im Workshop dann nicht mehr. Obwohl die Exekutive der Gesamtkirchgemeinde entschieden hat, happige 50 Prozent der Liegenschaftskosten einzusparen. Was das bedeutet, spricht Pfarrer Roder nur knapp an: dass Kirchgemeindehäuser vermietet oder verkauft und Kirchen umgenutzt, ja gar abgebrochen werden müssen. Am Workshop erkennt man: Das Malaise der Kirche beginnt mit ihrer Wortwahl. In einer Rhetorik des Positiven beschönigt sie ihre Lage und betrachtet das Glas noch als halb voll, wenn es schon fast leer ist.

Dringender Handlungsbedarf

«Es braucht keinen Strukturdialog, wir haben keine Zeit mehr für epische Diskussionen. Wir brauchen eine Strukturreform und Fusionen von Kirchgemeinden. Sofort», findet Paul Reichardt. Er ist Mitglied des Kirchgemeinderates in einer Stadtberner Kirchgemeinde. In seiner Ungeduld schwingt Sorge mit. All die kleinen Kirchgemeinden würden je eigene Gremien betreiben, in denen man ehrenamtlich Ressourcen verschleisse, weiss er aus Erfahrung. Wolle die Kirche gegen andere sozial tätige Konkurrenten ankommen, brauche sie «eine Führung nach ökonomischen Grundsätzen und eine Sozialarbeit mit klaren Zielen».

Für basisdemokratisch gesinnte Kirchenmitglieder sind das unbarmherzige und kirchenferne Forderungen. Der ausgebildete Ingenieur Reichardt widerspricht: «Wir brauchen sowohl straffere Strukturen wie auch mehr Spiritualität.»

Die Lausanner Studie erkennt denselben Handlungsbedarf wie Reichardt. Sie fordert ein neues «Konkurrenz- und Qualitätsbewusstsein» der Kirche. Diese müsse ihre Identität und die Zugehörigkeit ihrer Mitglieder stärken, indem sie sich organisatorisch vereinheitliche, ihre Aktivitäten auf ihre Zielgruppen ausrichte und mit einer profilierten Öffentlichkeitsarbeit sowie bekannten Figuren auf ihre Leistungen aufmerksam mache. In der Studie werden gute Ansätze gelobt, etwa im Kanton St.Gallen, wo die reformierte Kirche je nach Zielgruppe Gottesdienste von der Meditation bis zur Töfffahrerpredigt anbietet.

Falsche Scheu vor Autorität

Passt eine PR-Strategie zur reformierten Kirche? Sie sei dringend nötig, findet PR-Berater Philippe Welti, Senior Consultant bei der Zürcher Agentur Stöhlker. Er ist Mitglied der reformierten Kirche und hat sich in Artikeln besorgt und pointiert über deren Lage geäussert. Aus falscher Scheu vor Autorität und aus Angst vor Autonomieverlust in den Kantonen und Kirchgemeinden verharre die Kirche in ihrer föderalen Zersplitterung. Zwar sei sie politisch gut vernetzt, erreiche aber das Volk nicht mehr, findet Welti.

Die Kirche brauche auf nationaler Ebene einen einheitlichen Auftritt, eine erkennbare Marke. Es sei eine «kommunikative Todsünde», dass sie keine Leitfiguren aufbaue, die die Essenz der Kirche und des Glaubens verträten. Weltis Forderung ist deshalb klar: «Die Reformierten sind reif für einen Bischof.» Sein Vorbild: Margot Kässmann, die populäre Ex-Bischöfin der deutschen Protestanten.

Der PR-Mann macht das Malaise der Kirche nicht nur an den Strukturen fest. Er kritisiert auch das Kirchenvolk. Oft höre er, man trete aus der Kirche aus, weil man frei entscheiden wolle, welche sozialen Organisationen man unterstütze. «Wäre das wahr, müsste das Spendenaufkommen angesichts der Kirchenaustritte explodieren», wundert sich Welti. Er fragt sich auch, warum Leute in der Meditationsgruppe oder im Yoga eine Spiritualität beziehen, die sie auch in der Kirche haben könnten. «Die billigste Rebellion ist heute der Kirchenaustritt», findet er.

Umso mehr müsse die Kirche klarmachen, wofür sie stehe, was sie befürworte, was sie ablehne. Leider würden die Verantwortlichen aber oft «herumeiern» und nicht klar Position beziehen.

Megatrends sind stärker

Um zu erfahren, wie die Kirche Gegensteuer geben will, empfiehlt sich ein Besuch bei Gottfried Locher, dem obersten Schweizer Reformierten. Er ist Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds (SEK). Der smarte 48-Jährige empfängt im gut geschnittenen Businessanzug im Berner Hauptquartier der reformierten Dachorganisation. Die Einstiegsfrage der Medien sei immer die gleiche, die nach dem Mitgliederschwund, sagt Locher zur Begrüssung und beantwortet die Frage gleich routiniert: Seit 2011 zeige der Trend stabil abwärts, aber in der Schweiz gebe es immer noch zwei Millionen Reformierte.

Wie schlimm steht es um die Kirche? Locher überlegt. «Alarmiert wäre ich, wenn die Botschaft einer lebenswerten Kirche nicht mehr gehört würde», sagt er. Der Schwund sei vor allem auf gesellschaftliche Megatrends zurückzuführen, gegen die die Kirche nicht ankomme. Die Lausanner Studie, die von Lochers SEK in Auftrag gegeben wurde, listet diese Trends auf: die Individualisierung, neue Formen des Zusammenlebens, den Wertewandel von Disziplin zu Genuss. Dazu die säkulare Konkurrenz und die religiöse Konkurrenz durch Freikirchen oder Sportvereine.

Links-korrekte Schlagseite

«Zur gesellschaftlichen Erosion von aussen kommt ein Malaise im Inneren der Kirche hinzu», bekennt Locher. In erstaunlicher Offenheit räumt er Missstände ein: Ja, die Taufe werde nicht mehr immer als Voraussetzung für die Konfirmation verlangt. Das wirke profillos, als Bereitschaft zu Zugeständnissen, um ja kein Mitglied zu verlieren. Locher weiss, dass mitunter dilettantisch und mit Worthülsen statt Botschaften gepredigt werde. Künftig vergibt der SEK deshalb einen Predigtpreis für aussergewöhnliche Predigten. Das Predigtmalaise führt Locher auch auf ein Übergewicht linkskorrekter Überzeugungen in Kirchenkreisen zurück. Er würde dort gern mehr skeptisches Denken von Intellektuellen und pragmatisches Denken von Unternehmern hören. Er plädiert für Stellungnahmen der Kirche über die Tagespolitik hinaus. Seine Hoffnung: dass der finanzielle Druck, unter dem die lange unangefochtene Kirche stehe, eine heilsame Wirkung habe.

Brauchen die Reformierten einen Bischof? Die Kirche brauche ein Gesicht, einen Botschafter und Ermutiger, sagt Locher. Dann zögert er. Denn der eloquente Locher bezog kirchenintern Prügel, als ihn die Medien ohne sein Zutun als «Bischof» betitelten. Machtansprüche wurden ihm von den Kantonalkirchen vorgeworfen, die aus Furcht um ihren Einfluss fast alle ein Bischofsamt ablehnen. Im November erscheint im Berner Zytglogge-Verlag das Gesprächsbuch «Gottfried Locher – der reformierte Bischof auf dem Prüfstand» des früheren Priesters Josef Hochstrasser. Locher wappnet sich schon gegen Einspruch.

Es braucht mehr Feuer

Was soll die Kirche in den Augen ihres Präsidenten tun? Den Pfarrern rät Locher, in ihrem Mikrokosmos zu handeln und mittels Gottvertrauen, aber auch Zweifeln glaubwürdig zu sein. Viele Pfarrer bemühen sich darum (siehe Zweittexte). Locher selber baut auf eine Message: Die Kirche müsse in neuen, schonungslosen Worten über die grossen, zeitlosen Fragen des Lebens nachdenken. Über Glaube, Liebe, Hoffnung, Leiden, Laster. Wenn die Kirche das überzeugend mache, könne sie im Sinne Jesu sagen: «Folget mir nach!»

Der reformierten Kirche aber folgen immer weniger Leute. Viele können wortreich deren Lage in der Sackgasse erklären, einen Ausweg kennen sie jedoch nicht. Es genügt offenbar nicht, human und sozial zu sein, um viele Leute zu erreichen. Da müsste mehr sein, ein Feuer, eine Überzeugungskraft. Wie bei den Freikirchen, die Zulauf haben. Oder bei den Muslimen, die inbrünstiger glauben. Die reformierte Kirche profitiere nicht einmal vom Comeback westlich-christlicher Werte nach den Terroranschlägen von 9/11, vermerkt die Studie «Die Zukunft der Reformierten».

Lukas Hartmanns Skepsis

Kann die gemässigte reformierte Landeskirche noch eine grosse gesellschaftliche Kraft sein? Die Frage geht an einen Intellektuellen und einen Unternehmer, deren Stimme Gottfried Locher in der Kirche vermisst.

«Was kann der christliche Glaube heute den Anreizen der Konsumwelt entgegenhalten?», fragt sich der Berner Schriftsteller Lukas Hartmann, der früher als kirchlicher Jugendarbeiter wirkte. Mit den Zweifeln und der Zwiespältigkeit des modernen Denkens habe jede Religion Mühe. Etwas Verbindendes in der Kirche sei für ihn zum Beispiel noch der Kirchenchor. Die Gottesdienste kämen ihm aber allzu häufig als «leeres Ritual» vor. «Ich habe widersprüchliche Eindrücke von der reformierten Kirche, und das ist vielleicht schon die Krux», sagt Hartmann.

Peter Stämpflis Aufruf

Der Berner Unternehmer Peter Stämpfli vermisst ein überzeugendes , aufrüttelndes und positives Bekenntnis. «Wozu braucht es die reformierte Kirche, wenn diese als beliebige Dienstleisterin ohne Ausstrahlungskraft auftritt?», fragt Stämpfli. «Der Kern der Kirche ist die Glaubensgemeinschaft, aber genau diese ist nicht mehr sicht- und spürbar.»

Früher hat sich Stämpfli in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert. Heute ist er noch zahlendes Kirchenmitglied. Er sei geprägt durch die christliche Kultur, sehe sich aber nicht als gläubigen Christen. Er erwähnt die Begegnung mit Ella de Groot, der Pfarrerin seiner Wohngemeinde Muri, die vor einem Jahr öffentlich bekannte, nicht an die gängigen Gottesbilder zu glauben. De Groot wurde dafür kritisiert. Stämpfli aber war beeindruckt, wie die Pfarrerin nicht ausgeleierte Trostworte verwendete, sondern ihre Empfindungen und ihre Überzeugung mit eigenen, heutigen, kraftvollen Worten ausdrückte.

Kopflose Kirche

Es ist ein besonderes Dilemma der reformierten Kirche: dass ihr Leute gerade deshalb angehören, weil sie eine individuelle Freiheit des Denkens zulässt und kein Bischof oder Papst einem vorschreibt, was man zu glauben hat. Allerdings: Profilierte Köpfe setzen das Denken in Gang, und man kann sich an ihnen reiben. Ohne solche Köpfe verharrt die reformierte Kirche in der Basisdemokratie.

stefan.vonbergen@bernerzeitung.ch (Berner Zeitung)

(Erstellt: 28.09.2014, 12:00 Uhr)

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