Übung 5 – Skalen nutzen
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Infobox Verlosung
Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Übung 5 verlosen wir 3 Exemplare «Exploratives Lernen» von Verena Steiner. Von der Verlosung ausgenommen sind Beiträge, die nicht auf die persönlichen Erfahrungen beim Ausprobieren der Übung eingehen oder welche, die mangelhaft sind. Einsendeschluss: Dienstag, 23. März, 12 Uhr.
Wir springen gleich ins kalte Wasser und wollen uns in dieser Übung negativen Gefühlen stellen und diese eine Weile systematisch beobachten.
Sie sollen für die Übung eine Aufgabe anpacken, die Sie nicht so mögen – sei es eine Lernsession in Ihrem ungeliebtesten Fach, sei es das Verfassen eines Textes, ein Gespräch, das Sie etwas fürchten oder das Staubsaugen Ihres Zimmers – und dabei periodisch auf Ihre Stimmung achten.
Die Skala von 1 bis 10 aufzeichnen
Zeichnen Sie zuvor auf ein Blatt Papier eine Skala von 1 bis 10 (1 = neutral gestimmt; 10 = sehr negative Gefühle, sehr schlecht gestimmt) vor. Achten Sie dann vor, während und nach der Aufgabe in Abständen von fünf bis zehn Minuten auf Ihre Stimmung, und listen Sie die jeweilige Punktezahl sowie die Zeit auf dem Blatt mit der Skala auf.
Alle Fragen beantworten und an der Verlosung teilnehmen
Wie ist es, so ganz direkt die Stimmung zu beobachten und nachher mit Punkten zu bewerten? Wie entwickelt sie sich? Was geht sonst noch vor? Schreiben Sie uns, was für eine Aufgabe Sie angepackt haben, und wie es Ihnen beim Nutzen der Skalen ergangen ist und beantworten Sie alle diese Fragen bis zum Dienstag, 23. März.
Danke fürs Mitmachen! Wie immer werde ich in vierzehn Tagen auf die Beiträge zurückkommen.
Wenn Sie das untenstehende Formular ausfüllen und auf alle Fragen eingehen, nehmen Sie automatisch am Wettbewerb teil (siehe Infobox Verlosung). Auch spätere Einträge sind willkommen.
Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse Übung 5
- Søren (44) am 08.04.2010 08:34 Uhr
- Der Vorsatz, meine Stimmung zu beobachten hilft, dass ich die Aufgabe überhaupt anpacke: eine Reihe E-Mails mit Kundenwünschen abarbeiten (stellvertretend für einen erkrankten Kollegen). Dies habe ich stundenlang vor mir hergeschoben, Stimmung bei 7. Nach einer Minute sinkt die Stimmung auf 8, da ich überfordert bin und den Überblick nicht habe; So viele verschiedene Sachen zu erledigen! Mich bei diesem Stimmungsabsacker selbst zu beobachten machts etwas weniger schlimm, sonst wäre ich auf 10... Ich entscheide mich, die einfachste aus den Anfragen zu suchen und damit zu beginnen. Nach 5 Minuten bin ich wieder bei 7. Nun rufe ich eine der Kundinnen an für Abklärungen und komme immer besser ins Arbeiten hinein, Stimmung: 5 Danach vergesse ich ganz, meine Stimmung zu beobachten. Nach 40 Minuten bin ich immer noch bei 5. Das Vorwärtskommen (Erfolgserlebnis) hält sich mit den mühsamen Abklärungen (Widerstand) die Waage. Nach 60 Minuten schliesslich komme ich zu einem vorläufigen Abschluss (morgen gehts weiter...) der Arbeit. Stimmung 5, das heisst es hat keinen Spass gemacht, Widerstände waren immer noch da, aber ich war arbeitsfähig. Das Beobachten der Stimmung hat mir etwas Luft verschafft, so dass ich nicht blockiert blieb.
- Robert (46) am 30.03.2010 18:07 Uhr
- Ich arbeite mit der Skala an einer Sitzung. Zuerst habe ich den Eindruck, dass mich die Verbindlichkeit der schriftlichen Festlegung dazu bringt, meine Gefühle bessern steuern zu können. Sie werden eher positiver, obwohl mir die Sitzung "stinkt". Später jedoch sinkt bzw. steigt die Unlust wieder auf die ursprüngliche Stärke, 7 an - da hilft nichts.
- Max (45) am 25.03.2010 09:43 Uhr
- Als Psychotherapeut mit systemisch-lösungsorientierter Ausrichtung benutze ich Skalen in fast jeder Sitzung und erachte dieses Werkzeug als äusserst hilfreich. Zu Ihrer Übung möchte ich mir allerdings erlauben, einen aus meiner Sicht wichtigen Hinweis zu geben: Als 10 bezeichne ich immer das Gewünschte, das Positive, was eintreten soll. Als 0 (oder in Ihrem Vorschlag die 1) schlage ich den Tiefpunkt oder einfach nur das Gegenteil von 10 vor. Mit dieser Umkehrung der Skalenpole ist mein Fokus, auch auf Ihr Beispiel "Lernen" bezogen, nach der höheren Zahl ausgerichtet, was in unserem Alltag eher mit "Gewünscht" assoziiert wird. Zeichne ich dann auch noch die Skala von links (0) nach rechts (10), dann komme ich zudem der in unserer westlichen Kultur vorherrschenden Richtung von Entwicklung und Zukunft entgegen. Ich hoffe, diese Ergänzung macht die Nutzung dieses hervorragenden Instrumentes noch etwas wirkungsvoller.
- Beatrice (56) am 25.03.2010 00:10 Uhr
- ...ausgerechnet bei dieser Uebung, die Nr. 5, hat sich ein Virus in unser PC eingeschlichen, samt Schutzprogramm. Sagen wir es doch gleich: Technologie ist nicht meine Staerke! Darum schildere ich die meinigen Reaktionen und Empfindungen so: a) Ich kochte innerlich =10. b) Was nun? Wer wird denn gleich in die Luefte gehen? Nur nicht aufregen!? Innerlich kochte es jedoch weiter =10. c) Los lassen, nicht verkrampfen! Schoen gesagt =8. d) Findig werden (Action) =6. Im PC die Tips vom Schutzprogramm lesen. Probieren. Die Tips klappten nicht. e) Innerliches aufbaeumen =9. Vor den Spiegel stehen und Faxen machen und dabei gedanklich die Trickfilm-Technik nutzen, nach Walt Disney (mein Liebling!). Erleichtert =5. f) Naechster Schritt, mit einem Experten via PC „chaten“. Dies brachte nichts. Der Experte pries drei verschiedene Produkte an, nur keine Unterstuetzung/Hilfe. Ich kaufte nichts. g) Nun ueberkam mich der Groll von neuem. Energieverlust =9! h) Ein kurzer Spaziergang. Abreagieren =5. Meine letzte Version: Im Bekanntenkreis herum telefonieren. Voila’, ich erhielt einen guten Tip, plus, hoefliche Schritt fuer Schritt Begleitung. Und, „hurra“, der Virus war besiegt =4..., 3..., 2..., 1. Ueberstanden. Natuerlich verdient mein Geist nach diesem Stress etwas Ruhe, darum suchte ich auf einem Radiosender eine schoene Musik und fuer meinen Gaumen, hm, einen guten Tropfen... Entspannung =0.
- Susan (61) am 24.03.2010 11:34 Uhr
- Ich nehme die Aufgabe zum Anlass, einen Haufen von Liegengebliebenem, das in einer stillen Ecke lagert, endlich anzupacken. Stimmung bei 10, es stinkt mir so sehr, dass ich es einen langen Winter lang beiseite geschoben habe. Auch jetzt gehts nur harzig voran, zwischen 9-10, sehr unangenehm. Schliesslich fasse ich ein Kurzziel und eine Zeitspanne ins Auge. Ich werde 1 Stunde lang räumen und putzen, dann sollte der Berg weg sein. Um punkt 11h geht los, die Stimmung ist jetzt bei 7 und verbessert sich beim Anpacken. Bald stellt sich ein gutes Gefühl ein, ich bin zufrieden mit mir, auf der Skala gehts Richtung 3. Nach einer halben Stunde wird langweilig und die Punkte sacken ab Richtung 7-8. Ich erinnere mich an 2 Ressourcen, die ich gut kenne und jetzt einsetzen kann: Beharrlichkeit und Disziplin - tönt blöd, aber es hilft, Ich bin sogar stolz darauf. Punkt 2. Nach fast einer Stunde finde ich doch zuunterst vom Haufen eine schöne Zeichnung wieder! Was für ein Glück.1.
- Florence (43) am 22.03.2010 21:31 Uhr
- Ich bin Tanzunterrichtende und habe schon länger geplant wieder einmal in der Stadt eine Flyerverteiltour zu machen. Bis anhin hat mich das kalte Wetter davon abgehalten, mit dem Fahrrad stundenlang dafür rumzufahren. Aber jetzt, endlich naht der Frühling, ja jetzt gab es also keine Ausrede mehr. Heute war der ideale Tag. Mit in mein Flyerpaket habe ich also einen Notizblock mit der Stimmungskala mitgenommen und während der 4 Stunden Verteiltour immer wieder meine Stimmungen notiert. Es startete mit einer Stimmung Skala 7, denn viel lieber wäre ich zu Hause geblieben und hätte lesen wollen. Nix da, los fuhr ich. Nach der ersten Etappe stieg die Stimmung von ursprünglich 7 bis auf 2. Einfach so, ich war gut unterwegs, die Sonne schien. Im Laufe des Nachmittags verwandelte sich die Stimmung sogar in ein 2+ (über neutral hinaus), weil ich unerwartet eine herzliche Begegnung hatte. Die Stimmung sank später zurück auf 6, weil ich spontan eine Freundin besuchen wollte, die aber nicht zu Hause war. Nach einer Teepause stieg die Stimmung wieder auf neutral und blieb dort bis am Ende der Flyertour. Ich war froh, die Tour endlich unternommen zu haben und es war spannend unterwegs immer wieder meine Stimmung zu reflektieren. Ganz offensichtlich steigt die Stimmung, wenn ich soziale Begegnungen habe.
- Dorothea (45) am 22.03.2010 20:59 Uhr
- Das Wahrnehmen der eigenen Gefühle und diese dann benennen erlebe ich als eine sehr spannende Sache! So viele Gefühle gibt es und mir fällt es schwer, diese zu bewerten. Sind nicht allle gleichwertig und haben uns Menschen etwas zu sagen? Sie sind doch auch wunderbare Quellen von Energien, Bewegungen usw. ch bin auf diesem Weg! Gefühle sind für mich "Wertneutral". Wichtig ist mir bewusst werden zu lassen, welches Ziel ich mit meinen Gefühlen erreichen will und was dabei dann toll ist. Als Bsp. heute habe ich die Aufgabe die Betten frisch anzuziehen. Ich fühle mich müde, träge, mir stinkt diese Aufgabe schrecklich! Auf der Skala eine 10. Welches Ziel verfolge ich dabei mit diesem Gefühlsensemble? Selbstmittleid, ich arme. Durch das Bewusst werden von meinerm Ziel, kann ich , wenn ich das will, mein Gefühlsensemble neu choreographieren und dadurch meine Stimmung und Haltung ändern!
- rita (75) am 22.03.2010 17:06 Uhr
- Ich stelle mich dieser heutigen aufgabe und beschreibe, wie ich mich fühle beim erstellen der gefühlsskala. 1 mit verve daran machen – gefühle freudig 2 fröhlich gestimmt erwartungsgefühle hoch 3 neutral - neutral 4 zögerlich leicht nervös, ich sollte… 5 sehr zögerlich leichter stress 6 negative gefühle schlecht gestimmt 7 sehr negative gefühle äusserst schlecht gestimmt 8 unwillig zornig gestimmt, 9 sehr unwillig sehr zornig gestimmt 10 verweigerung absoluter nullpunkt Erst denke ich, was soll das denn jetzt, habe ich doch mit der teddymethode schon mein lieblingstraining gefunden. (4) Erst etwas widerwillig, dann neugierig, mache ich mich daran, die übung genauer zu lesen und zu verstehen. (4) Ich komme nur mit etwas fantasie auf 10 punkte. Das nervt mich. (6) Während des spürens und schreibens bekomme ich mehr klarheit über die gestellte arbeit. (3) während des lesens drängen sich mir verwandte vorstellungen auf, um die es gar nicht geht, die nicht gefragt sind und die mich für einen kurzen moment leicht unwillig machen. (8) Nun bin ich neugierig, ob ich die aufgabe genau verstanden habe. Dabei entwickle ich spassgefühle. Jetzt will ich es wissen. (2) Erleichterung Antworten: ich meine dass ich meine stimmungen sehr gut kenne; dass ich sie in eine skala eingeben soll, da frage ich mich nach dem nutzen. Ich denke: aufgabe geschafft. Zufrieden.
- Katharina (70) am 21.03.2010 12:19 Uhr
- Meiner Cousine telefonisch mitteilen, dass ihre Freundin schwer erkrankt ist. Ich drückte mich davor, es war mir traurig zumute, war zu schwach, ihr die Nachricht zu übermitteln, ihr weh zu tun. Wie würde sie reagieren, würde ich die richtigen Worte finden? Das direkte Beobachten meiner Stimmung zwang mich zur Konzentration und dieser Zwang weckte Energie und Kraft in mir. Beobachten meiner eigenen Stimmung konnte ich nur, indem ich von mir selbst Distanz nahm. Die negativen Emotionen wurden dadurch etwas neutralisiert und ich konnte die Aufgabe objektiver und sachlicher angehen. Die Stimmung hob sich merklich, ich fühlte mich fast befreit vom Druck der negativen Emotionen. So konnte ich fast uneingeschränkt auf meine Cousine eingehen. Das Punkten schien mir anfänglich eine willkürliche, zufällige Sache. Ich punktete rasch und entschied mich sofort für eine Punktezahl. Nachträglich denke ich, dass die spontane Entscheidung für mich richtig war, denn sie widerspiegelte wirklich meine jeweilige Stimmung. Das Punkten half mir zu reflektieren und zum Bewusstmachen. Auf der Skala sah ich schwarz auf weiss, wie sich die Stimmung langsam Richtung neutral bewegte. Nebst einem Rückfall auf 10…
- Elsbeth (62) am 20.03.2010 16:05 Uhr
- Wenn ich nicht vor einiger Zeit mit einem Italienisch-Kurs begonnen hätte, wüsste ich gar nicht, was diese Übung mit den Skalen soll. Ich bin so erzogen worden, dass man gerne arbeitet und einem nichts zu viel ist. Es gibt zwar auch Dinge, die ich nicht so gerne mache, das war schon so, als ich noch im Berufsleben stand. Aber man hat es ohne grosses Aufhebens gemacht. Höchstens für das Ausfüllen der Steuererklärung muss ich mich regelrecht überwinden. Und jetzt mit dem Italienisch-Lernen! Ich bin mit Abstand die älteste im Kurs und habe seit der Schulzeit keine Fremdsprachen mehr gelernt. Das Lernen der Wörter und Sätze fällt mir unendlich schwer und ich muss mich richtig zwingen, mich zu Hause dahinter zu machen. Aber ich will dranbleiben, so lange es nur geht. Seit letztem Montag habe ich nun vor, während und nach dem Italienisch-Lernen auf die Punkte auf der vorgeschlagenen Skala geachtet. Am höchsten ist die Zahl jeweils kurz bevor ich mich hinsetze. Während des Lernens kam ich auf vier bis sieben Punkte und am Ende war die Zahl stets tiefer. Interessant ist, dass es jeden Tag besser wurde, ähnlich wie beim Beispiel mit den Golfspielern. Heute Morgen war das Resultat am besten: Start bei fünf Punkten und am Schluss war meine Stimmung sogar besser als neutral. Irgendwie scheint es gewirkt zu haben.
- Helen (50) am 20.03.2010 15:24 Uhr
- Im Rahmen einer Kurz-Weiterbildung muss ich auch einen 10minütigen Vortrag vorbereiten. Diesen schob ich seit anfangs März vor mich her. Dann las ich über die Skalen und machte mich ans Werk. Am Anfang stand ich bei 0, stieg dann im Laufe der Zeit bis 4 und als endlich ein Ende absehbar war, konnte ich eine 7 eintragen. - Wenn dann am 1. April - leider kein Scherz - der Vortrag gehalten worden und einigermassen hinübergekommen ist, hoffe ich auf eine 9 oder 10. Da der Kurs an diesem Tag endet, wird mein Stimmungsbarometer - wie immer auch der Verlauf sein wird - die 10 übersteigen ! Denn ich werde stolz darauf sein, dass ich dieses Projekt nicht aufgegeben habe...
- Karl (67) am 19.03.2010 13:58 Uhr
- Als ich die Beispiele mit der Selbstbeobachtung las, machte ich spontan eine Lebensfreude-Skala (1 tief, 10 hoch), denn ich vermisse als Pensionierter meinen Beruf, der mir auch Berufung war. In der Regel komme ich am Morgen beim Aufstehen nur auf 3 bis 4 Punkte. Wenn ich dann Tee trinke und Spanisch lerne, bessert es langsam: 5 bis 7 Punkte. Am besten kann ich meine Lebensfreude anheben durch ein anregendes Gespräch oder wenn ich joggen oder spazieren gehe: 8 bis 9 Punkte. Interessant ist, dass ich mit dieser Skala beziehungsweise mit der Lebensfreude, beziehungsweise mit mir selbst wie in einem Spiel spielen und meine Stimmung ein Stück weit steuern kann. Wenn ich realisiere, dass der Lebensfreude-Pegel am Sinken ist, überlege ich, was ich tun kann. Manchmal braucht es nur wenig, etwas verräumen oder erledigen und es bessert wieder. Und wenn ich nichts tue, weiss ich wenigstens, dass der Pegel irgendwann wieder steigen wird. Und diese Zuversicht führt meistens schon zu einem kleinen Punktegewinn.
- Heidi (45) am 18.03.2010 17:35 Uhr
- Das regelmässige Kochen für unsere fünfköpfige Familie ist bei mir oft mit negativen Gefühlen verbunden. Ich stufte es heute auf etwa 7, mit Einkaufen wäre es etwa Stufe 8. Doch mittendrin in der Arbeit besserte sich die Stimmung schnell (Skala 1 oder sogar hin zu positiven Gefühlen), vor allem, weil ich noch einem unterhaltsamen, englischen Hörbuch lauschte. Ich war so vertieft, dass das Menu fast von selbst im Ofen landete. Nach getaner Arbeit war ich froh, es geschafft zu haben, aber dann auch rasch neutral gestimmt, weil ich mich schon wieder mit anderen Dingen beschäftigte. Rückblickend war sicher der Start, das "Sich-dran-machen" mit den negativsten Gefühlen verbunden. Das galt es zu überwinden.
Erstellt: 07.04.2010, 11:23 Uhr








































































































































