Die drei Ebenen des Lernpower-Konzepts
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Kolumnen als Buch
Die Autorin wird die Kolumnen ergänzen und erweitern, sodass sie im Frühjahr 2011 als umfangreicheres Buch mit dem gleichnamigen Titel «Lernpower» beim Pendo Verlag herausgegeben werden können. Die Homepage soll auch nach Erscheinen des Buchs noch aufgeschaltet bleiben.
1. Aktives Lernen (Mikroebene), die Ebene der Wissensaneignung. Der Stoff soll möglichst aktiv angegangen, erarbeitet und gespeichert werden und schliesslich als flexibel einsetzbares Wissen verfügbar sein.
2. Selbstmanagement (Metaebene), die Ebene der Steuerung. Das Lernen will nicht nur aus der souveränen Distanz der Metaebene reflektiert und gesteuert sein; es gilt aus dieser Perpektive auch, für eine positive Einstellung zu sorgen, dem Lernen Freude abzugewinnen und sich immer wieder neu zu motivieren.
3. Exploratives Lernen (Makroebene), die Ebene der Weiterentwicklung. Explorieren heisst erforschen, auskundschaften und ausprobieren: Explorative Lernerinnen und Lerner erforschen ihre Lernmethoden und sich selbst. Durch Beobachten, Reflektieren und spielerisches Experimentieren gelingt es ihnen, ihr Tun zu optimieren und ihre Kompetenzen stetig auszubauen und weiter zu entwickeln.
Erstellt: 17.03.2010, 13:54 Uhr
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