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Pamela Mendez: Authentisch, ehrlich und ungeschminkt

Von Jessica Zuber. Aktualisiert am 24.02.2013

Der Titel ihres Debüt-Albums «I Will Be Loved» hält, was er verspricht. Spätestens beim Klang ihrer Stimme verfällt der Zuhörer der Berner Musikerin Pamela Mendez.

1/9 Weder ihr Promo-Foto noch ihre Musik haben Retouchierung nötig. Die gebürtige Aargauerin wirkt ehrlich und ungeschminkt. Ihre Texte schreibt sie seit acht Jahren selbst.
Bild: Patrick Sovalainen

   

Capital FM: Interview mit Pamela Mendez

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Pamela Mendez schreibt seit acht Jahren Lieder. In ihren Texten erzählt sie von ihren Erlebnissen und lässt ihren Gefühlen freien Lauf. Diese Authentizität überträgt sich auch auf ihre Performance. Die Musikerin überzeugt mit echten, ungeschminkten Liedern und viel Talent.

Ihre Musik

Die Singer/Songwriterin verarbeitet ihre Erlebnisse in ihren Texten, direkt und unverblühmt. Ihre Musik bewegt sich zwischen Pop und Soul, erzählt die Sängerin in einem Interview mit TeleBärn. In ihren Liedern reflektiert sie sich selbst und regt damit auch aufmerksame Zuhörer an. Mit ihrem Song «Make-up» bezieht sie Stellung zur heutigen, oberflächlichen Welt.

Noch singt die 23-Jährige auf entlegenen Waldbühnen, in kleinen Altstadtkellern und besetzten Fabrikhallen. Gerade im kleinen Rahmen lässt man sich gerne von Mendez verzaubern. Ihre Shows sind intim und mitreissend, sie hat eine unglaubliche Präsenz auf der Bühne, wie Einblicke in ihre Auftritte zeigen.

Ruhe und Geborgenheit

Nicht nur ihr Name lässt ihre mexikanischen Wurzeln erahnen, auch ihre Stimme und ihre Texte weisen auf ihr Temperament hin. Ihr Vater ist Mexikaner, die Mutter Schweizerin. Pamela Mendez wuchs im Kanton Aargau auf und besuchte vier Jahre lang ein Internat im Berner Oberland. Heute lebt sie in Bern und will künftig die ganze Welt mit ihrer Musik erobern, wie sie gegenüber dem Schweizer Fernsehen verrät.

Im Oktober 2009 entschloss sich die Bernerin, auf Anfrage von Luk Zimmermann, ein Album aufzunehmen. Ein halbes Jahr lang arbeitete sie an den Songs auf ihrem ersten Werk «I Will Be Loved» mit dem Musiker, Produzenten und Mitglied der Band Lunik. Dafür suchte sich Pamela Mendez auch erstmals eine Band. Die Zusammenarbeit mit dem Geräusche-Alchemisten Julian Sartorius (u.a. Sophie Hunger) verleiht der Musik seinen einmaligen Klang. Die elf Songs aus dem Album beinhalten zahlreiche Titel, die Mendez bereits in ihrer Pubertät geschrieben hat. Ihre Plattentaufe feierte sie am 6. April im Progr in Bern.

Selbstsicher ist nicht nur der Titel ihres Albums, sondern auch ihre Einstellung zu ihrem musikalischen Werdegang. Eine alternative Karriere, neben der Musik, gibt es für die ambitionierte Bernerin nämlich nicht. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 14.06.2011, 13:19 Uhr

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