Kultur
Giacometti-Ausstellung lockt über 40'000 Besucher an
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Mit der Ausstellung sei es gelungen, Giovanni Giacometti als führenden Schweizer Künstler zu vermitteln, der einen wichtigen Beitrag zur Erneuerung der Schweizer Malerei geleistet habe, schreibt das Kunstmuseum Bern in einer Mitteilung vom Freitag.
Giacometti Vater durchlief eine eigenständige Entwicklung, nahm Einflüsse anderer Künstler auf und transferierte sie in eine ganz eigene Bildsprache.
1868 wurde der Künstler im Bergell geboren. Nach Studienaufenthalten in München und Paris kehrte er 1891 ins Bergell zurück. 1894 macht er die Bekanntschaft von Giovanni Segantini, der zu seinem Freund und Mentor wird. Befreundet ist Giacometti unter anderem auch mit dem Maler Cuno Amiet.
Ab etwa 1908 feiert er mit seinen Bildern national und international Erfolge. 1933 stirbt Giovanni Giacometti.
Die Giacometti-Ausstellung reist nun nach Chur, wo sie vom 27. März bis am 24. Mai im Bündner Kunstmuseum zu sehen ist. (met/sda/)
Erstellt: 26.02.2010, 17:23 Uhr




