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Mona Vetsch: «Ich will den Mutterschaftsurlaub ernst nehmen»

Interview: Simone Matthieu. Aktualisiert am 03.09.2009

Zurzeit kümmert sich die beliebte Moderatorin nur um ihre kleine Familie. Im Dezember geht für Mona Vetsch der Arbeitsalltag wieder los. Mit einer neuen TV-Sendung.

1/9 Mit der dreiteiligen DOK-Serie «St.Moritz – ein Wintermärchen» gibt Mona Vetsch nach dem Mutterschaftsurlaub ihr Comeback am Bildschirm.
Schweizer Fernsehen

   

Mona Vetsch an Radio und TV

Fernsehen:
Doku-Reihe über St. Moritz, SF1, 28. bis 30. Dezember.

Radio:
Vetsch moderiert die Morgensendungen auf DRS 3. Zudem ist sie Redaktorin, Moderatorin und Teamleiterin der Talksendung «Focus» (montags, 20 bis 21 Uhr).




Frau Vetsch, im Juni kam ihr erstes Kind, ihr Sohn Dimitri zur Welt. Wie geht es Ihnen?
Gut, wir sind alle drei sehr happy. Aber wenn sie etwas wissen wollen, sollten sie sich besser beeilen - sonst wacht garantiert der Kleine auf...

Gestern wurde bekannt, dass Sie eine neue Sendung am Schweizer Fernsehen moderieren. Eine Dokfilm-Reihe über St. Moritz.
Ach, das ist schon draussen? Das hab ich gar nicht mitgekriegt.

Sie setzen zurzeit wohl auch andere Prioritäten.
Ja. Ich will den Mutterschaftsurlaub ernst nehmen. Er ist eine tolle Möglichkeit, sich einmal aus allem rauszunehmen. Das passiert ganz automatisch.

Wann werden Sie wieder arbeiten?
Ende Jahr. Dann moderiere ich die Dok-Serie über St. Moritz, die zwischen Weihnachten und Neujahr ausgestrahlt wird. Das war schon seit Anfang Jahr klar, ich freue mich sehr darauf. Anfang 2010 nehme ich meine Arbeit als Morgenmoderatorin bei DRS 3 wieder auf. Bis dahin geniesse ich meine neue Rolle und beschäftige mich noch nicht zu sehr mit dem, was irgendwann sein wird.

Ihnen gebührte eigentlich längst eine eigene Sendung am Fernsehen. Nun, da Sie Mutter geworden sind, liegt das wohl nicht mehr drin.
Der Kleine hat im Fall auch noch einen Papa... Aber im Ernst: Ich muss im Moment nicht noch Zusätzliches generieren, sondern versuchen, Bestehendes zu organisieren – mit Rücksicht auf meine neue Rolle als Mutter. Alles andere überlege ich mir, wenn es einen konkreten Anlass dazu gibt. Alles was ich wissen muss, ist, wann mein erster Arbeitstag ist. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 03.09.2009, 16:29 Uhr

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