Kultur

Die beste Schweizer Kunst des Jahrzehnts

Serie «Die Nuller-Jahre»: Welche Schweizer Künstler haben in den Nuller Jahren am meisten überzeugt? Rist? Hirschhorn? Fischer? Wir präsentieren unsere zehn Favoriten.

1/10 Peter Fischli/David Weiss: «Fragen und Blumen»
Im Juni 2007 zeigt das Zürcher Kunsthaus die erste Retrospektive des Künstlerduos Fischli/Weiss. Die Ausstellung, ausgearbeitet von Bice Curiger in Zusammenarbeit mit der Tate Modern ist humorvoll, verspielt, unterhaltsam, hintersinnig und tiefgründig.
Bild: Keystone

   

Erstellt: 17.12.2009, 12:22 Uhr

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5 Kommentare

Eric Münch

16.12.2009, 22:13 Uhr
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Die bildenden Künstler haben es schwer, in unserer reizüberfluteten, oftmals sich chaotisch zeigenden Welt, das herauszugreifen und darzustellen, was ästhetisch anzieht oder erschreckt, herausfordert und zum Erlebnis der Betrachter führt. Wann, wo und wie springt der entscheidende Funke über von den Schaffenden auf die Kunstgeniessenden? Beim hier Gezeigten funkt's bei mir jedendalls nicht. Antworten


Konrad Oehler

16.12.2009, 14:16 Uhr
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was soll der unsinn, das denken in spuerlativen, das die medien taeglich an-und aufheizen? wo ist die kultur des hinterfragens, des denkens und fuehlens, der kontemplation und der interpretation geblieben? alles wird an einschaltquoten, benotungen, nach optimierungs - ertrags und wertkriterien qualifiziert, die groessten, die schnellsten, die aermsten und die reichsten. bonuskultur pure, very poor Antworten


Max Meier

16.12.2009, 13:48 Uhr
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Gut gibt es den Kunstmarkt, eine Art Arbeitslosenversicherung ,bei der sich die Bezüger auch noch gut fühlen und dies grösstenteils auch noch marktwirschaftlich organisiert. Hätten wir das nicht, wäre die Arbeitslosigkeit wohl über 10%. Antworten


Karin Gut

16.12.2009, 13:09 Uhr
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Es freut mich immer wieder wenn es subventionierten KünstlerInnen gelingt ein Stück Seife, alte Erotikheftli oder ausrangierte Megaphone den Kunstsammlern zu völlig überrissenen Phantasiepreisen anzudrehen. Solange sich die KünstlerInnen so einigermassen durchs Leben schlagen können entlastet das den Staat, Sozialhilfe und Psychi wären auch nicht gratis. Antworten


Hans Müller

16.12.2009, 13:09 Uhr
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Die Berlusconi Seife nannte Herr Motti "mani pulite". Ein kleines nicht zu vergessenes Detail. Antworten



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