«YOKKO»: Gefühlvolle Gitarrenriffs aus dem Untergrund
Von Stefan Glantschnig. Aktualisiert am 19.07.2010 1 Kommentar
Viele Bands definieren sich hauptsächlich über ihren Sänger. Bei «YOKKO» ist der Sänger ebenfalls ein dominanter Teil des Ganzen: Mit seiner an frühere Zeiten erinnernde Stimme trifft er direkt die Gefühlsebene der Zuhörer. Doch erst die gefühlvoll gespielten Gitarrenriffs und Klavierklänge, packend kombiniert mit energiegeladenen Drums, verleihen den Liedern die tiefgründige Seele.
Die Musik der fünf Berner beziehe ihre Kraft aus dem Untergrund der Hauptstadt und von den grossen Indie-Bands aus Skandinavien und Grossbritannien, schreibt die Band auf restorm.com. Jedoch kommt nie der Verdacht auf, dass «YOKKO» nur ihre musikalischen Vorbilder kopieren wollen. So halten die Berner auch fest, dass sie ihre Songs unabhängig produzieren und diese auch so klingen sollen.
Kürzlich haben die Musiker ihr erstes Mini-Album «Y» veröffentlicht. Die EP beinhaltet fünf Lieder und bietet einen Vorgeschmack auf das, was in Zukunft noch von der Band zu erwarten sein dürfte. Mit dem Titel «Sun under my skin» findet sich auch ein Rundumpaket darunter. So kann der Zuhörer zeitweise seine Gedanken vollkommen zur Musik abschweifen lassen und im nächsten Moment wieder ungehemmt lostanzen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 19.07.2010, 11:49 Uhr
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1 Kommentar
liebe redaktion wir haben uns sehr über ihren artikel gefreut. es ist toll, wenn man auch mal über kleinere independent bands platz in einer grossen schweizer tageszeitung findet. schliesslich haben alle einmal klein angefangen und konnten es nicht von beginn weg mit den ganz grossen der branche aufnehmen. beste grüsse. Antworten








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