«O.M.S.»: Indierock mit rohem Touch von Whisky und Zigaretten
Von Stefan Glantschnig. Aktualisiert am 03.08.2010
Die Songs komponiert Sänger O.D. in Songwriter Manier zu Hause. Mit einer Billiggitarre aus dem Second Hand Shop verbringt der Musiker etliche Stunden mit dem Produzieren neuer Lieder. Die Aufnahmen erfolgen anschliessend jedoch professioneller im bandeigenen Studio, schreiben die Künstler auf restorm.com.
Das Resultat sind Powerpopsongs, denen durch eingängige Melodien ein hoher Wiedererkennungswert verliehen wird. Das besondere Etwas macht die rauchig-rohe Stimme des Sängers O.D. aus, die den Liedern einen rauen Touch von Whisky und Zigaretten gibt. Die Musik der Langenthaler zeichnet sich jedoch auch durch die geballte Gitarrenpower aus. Buba und Role kreieren mit ihren Gitarrenriffs die Seele der Lieder. Für das rhythmische Grundgerüst sorgt Johnny, der Schlagzeuger, mit einem soliden und versierten Groove.
Erstaunlich an O.M.S. ist die Tatsache, dass die vier Jungs schon Unplugged-Konzerte spielen. Unplugged heisst, dass die Songs ohne Hilfe elektronischer Veränderungen gespielt werden. Was sich gestandene Bands erst nach etlichen verkauften Platten zutrauen, scheint bei den Langenthalern gut zu funktionieren. Denn die geplanten Konzerte, die auf restorm.com für den August vermerkt sind, sind ausschliesslich Unplugged. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 03.08.2010, 08:54 Uhr
Kultur
Remund führend in Werbetechnik
Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Grandioses Berg-Erleben.
Weltberühmte Berge und 100 Jahre Jungfraubahn: Sommerurlaub vor der schönsten Kulisse der Welt!





